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Der große SUP-Board Test 2022: Die besten aufblasbaren SUP-Boards!

Auch in diesem Jahr gibt es von uns den großen SUP-Board Test. Wir haben wieder spannende SUP-Boards und Zubehör und erstmals auch andere spannende andere Produkte aus dem Bereich Wassersport für einen authentischen und ehrlichen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Wir freuen uns sehr auf die Saison 2022, die wir dank eurer Kommentare in unserem YouTube-Kanal wieder ganz neu und auch immer etwas anders gestalten dürfen. Im großen SUP-Board Test 2021 haben wir viele der meist gestellten Fragen beantwortet, so dass sich in den Beitrag noch ein Blick lohnt. Wir haben den Schwerpunkt in diesem Jahr bewusst wieder auf die aufblasbaren Boards gesetzt, da diese auch bei uns, durch das einfache Handling und den einfachen Transport, viel beliebter sind. SUP-Board in den Kofferraum und ab auf die Gewässer! Wir haben das Gefühl, dass dieses Jahr das Wetter in den Sommermonaten hervorragend wird, so dass das Jahr 2022 ein SUPer Jahr wird, welches auch endlich wieder ein Gefühl von Freiheit und Unbeschwertheit ausdrücken dürfte!

SUP Board Test 2022 - Testberichte SUP-Board und Zubehör

SUP-Board Test 2022

Im großen SUP-Board Test 2022 erwarten euch wieder ein bunter Mix von SUP-Boards in unterschiedlichen Preisklassen. Wie schon in der Einleitung betont, liegt der Schwerpunkt wieder ganz klar auf die aufblasbaren Varianten (inflatable SUP) Wir haben die Board-Tests wieder in drei Preisklassen untergliedert, so dass sich jeder, je nach verfügbarem Budget, direkt die passenden Stand-Up Paddle Boards anschauen kann. Wir legen auch in diesem Jahr wieder großen Wert auf authentische und echte Testberichte. Hier gibt es demnach nur SUP-Boards, die wir auch wirklich in der Hand hatten. Der große SUP-Board Test 2022 ist wieder in Kooperation mit SUP TV – Stand Up Paddling entstanden – dem größten deutschprachigen YouTube-Kanal über den SUP-Sport, so dass ihr neben den schriftlichen Testberichten auch immer die Möglichkeit habt, ein Test-Video zum jeweiligen Board anzuschauen.

SUP Boards bis 400€ im Test

SUP-Boards bis zu einem Preis von ca. 400 Euro sind die günstige Einsteiger-Klasse. Mittlerweile gibt es aber für diesen Preis, durch die vielen Boards auf dem Markt und den zunehmenden Konkurrenzdruck, auch immer mehr Qualität. Allerdings sollte natürlich auch für diesen Preis nicht das beste und hochwertigste Produkt erwartet werden. Es gibt aber einige wenige Boards für diesen Preis, die auch eine überraschend gute Qualität abliefern. Allerdings lockt der Billig-Sektor auch viele schwarze Schafe an, die einfach nur am Trend „SUP“ verdienen möchten, so dass bei vermeintlich sehr günstigen SUP-Boards lieber ganz genau hingeschaut werden sollte. Es sollte verglichen und nicht einfach nur blind auf Testberichte aus dem Internet vertraut werden. Wir schreiben das an dieser Stelle so deutlich, da auch wir fast täglich Anfragen für den Test von Boards aus diesem Preissegment bekommen. Die Qualität konnte uns aber nur selten überzeugen, so dass wir sehr günstige SUP-Boards auch nur sehr selten weiterempfehlen. Doch wir haben auch festgestellt, dass einigen ein günstiges Einsteiger-Board ausreicht, da sie einfach nur ein Familien SUP für gelegentliches Paddeln suchen und gar nicht so hohe Ansprüche an das Material und die Board-Performance haben. Wer wenig Vergleichsmöglichkeiten hat und vorher nichts besseres gepaddelt ist, wird wahrscheinlich auch mit dem günstigen SUP-Board zufrieden sein. Es ist von einem individuell abhängig, ob ein SUP-Board bis 400 Euro für einen überhaupt in Frage kommt. Da sollten vorab einfach ein paar Fragen beantwortet werden, die wir für euch schon in einem extra Beitrag zusammengefasst haben. Wir möchten sensibilisieren, da gerade bei vermeintlichen Angeboten „Board von 800 Euro auf 300 Euro reduziert“ doch vielleicht etwas kritischer hingeblickt werden sollte. Doch was für Stand-Up Paddle Boards sind im Billig-Sektor überhaupt erhältlich? Es sind meistens aufblasbare Boards des Typs „Allround“. Es handelt sich oft um einfach konstruierte Boards mit der sogenannten „Single-Layer-Bauweise“ (mehr zur Bauweise von iSUP). Das heißt, dass nur eine PVC-Lage den Drop-Stich Kern umgibt. Das macht das Board zwar leichter, aber auch anfälliger und weniger robust. Außerdem kann es vorkommen das die PVC-Lagen der Boards oder auch der Finnenkasten schief oder einfach schlecht mit vielen Bläschen verklebt wurde. Ein genaues Hinschauen ist deshalb empfehlenswert. Stand-Up Paddle Boards bis 400 Euro sind oft in Baumärkten oder auch beim Discounter zu finden. Aber auch das Online-Angebot wurde in den letzten Jahren umfangreich ausgebaut, so dass mittlerweile der Markt unübersichtlich ist. Als Zubehör ist oft ein einfacher Tragerucksack und ein einfaches Aluminium-Paddel beiliegend. Nachfolgend findet ihr die SUP Boards, die wir in der günstigen Preiskategorie bis 400 Euro schon getestet haben.

SUP Boards bis 700€ im Test

Die Preisklasse bis 700 Euro ist unsere favorisierte, da wir dort die meisten Boards testen und insgesamt ein solides Gesamtpaket erwartet werden darf, welches die Anforderungen, auch für anspruchsvolle Paddler, voll erfüllt. Glücklicherweise ist gerade hier die Qualität in den letzten Jahren stark gestiegen, so dass hier, im Vergleich mit der günstigsten Preiskategorie, schon eine bessere Verklebung bzw. Verschweißung der PVC-Lagen erwartet werden darf. Auch das beiliegende Zubehör ist umfangreicher und hochwertiger. So befinden sich hier oft schon Paddel mit einem Fiberglas-Schaft oder sogar einfache Carbon-Paddel im Paket. Auch der Tragerucksack bei den SUP-Boards besteht oft aus dickerem Material und bietet Rollen und Zusatzfächer, so dass Ausrüstung noch einfacher organisiert werden kann. Außerdem gibt es in der Preiskategorie bis 700 Euro nicht mehr nur ausschließlich Allround-Boards. Hier liegt der Schwerpunkt auf Touring-Varianten, die langfristig noch mehr Spaß auf dem Wasser bieten. Touring-SUP Boards haben oft eine Länge von 11’6″-12’6″ (bis ca. 381 cm) wodurch sie besser gleiten und mit weniger Kraftaufwand mehr Strecke zurückgelegt werden kann. Ein Touring-SUP kann auch ein Einsteiger-SUP sein, was wir sogar für die meisten SUP Anfänger empfehlen würden, da so der doppelte Kauf von SUP-Boards weg fällt. Wir machen mit SUP-Boards auch viele Touren. Bei Touren, egal ob sie fünf oder zwanzig Kilometer Strecke haben, macht ein Touring SUP-Board immer mehr Spaß. Wer ein Allround SUP schon einmal im direkten Vergleich mit einem Touring SUP gefahren ist, wird deutliche Unterschiede bei der Performance spüren. Wer sich für ein Board bis 700 Euro entscheidet, darf und kann mehr erwarten, so dass sich ein Umschwenken auf die höhere Preiskategorie für die meisten lohnt. Die neuen Möglichkeiten, die sich mit einem Touring-SUP und hochwertigem Material ergeben, sind den Mehrpreis von 100-200 Euro auf jeden Fall wert.

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SUP Boards ab 700€ im Test

Die Preiskategorie von über 700 Euro sind oft die Premium-Boards von namenhaften Herstellern. Diese SUP-Boards erfüllen bei der Verarbeitungsqualität oft die höchsten Ansprüche mit Bravur, da die Marken auch einen Ruf zu verlieren haben. Unser Anspruch ist bei einem Board ab 700 Euro deutlich höher, so dass wir in dieser Preisklasse eine schlechte Verarbeitung oder eine abschließende Qualitätskontrolle, bevor das Board in den Verkauf geht, nicht akzeptieren. Wir wurden bisher von SUP-Boards, die einen Preis von 700 Euro oder mehr haben, selten enttäuscht. Wer hier mehr ausgibt, bekommt einfach auch einfach mehr. Doch teilweise wird natürlich auch der Markenname mitbezahlt, da gerade die großen Unternehmen viel Geld in Werbung, gesponsorte Paddler investieren und dieses mit dem Boardpreis gegengerechnet wird. Wer das weiß, wird damit aber gut leben können. Trotzdem dürfen und sollten die Ansprüche hier höher sein. In dieser Preiskategorie gibt es oft hochwertiges Material, die aufblasbaren SUP-Boards sind alle verschweißt und nicht verklebt und bieten viele extra Features, die das Board noch steifer machen (z.B. Carbon-Stringer, Carbon-Rails, eingearbeite Food-Pads uvm.). Das kostet natürlich etwas mehr als wenn einfach ein Drop-Stich Kern von zwei PVC-Lagen eingeschlossen wird, so dass der hohe Preis bei den Boards auch oft gerechtfertigt ist. Für einen Laien sind diese Unterschiede auf den ersten Blick nicht zu erkennen weshalb viele beim Anschauen des Preises ins Stocken geraten. Die großen Marken sind auch Vorreiter bei den neuen Board-Innovationen und investieren Zeit und Geld in die Entwicklung neuer Technologien um die aufblasbaren Boards noch besser zu machen. Qualität hat im SUP-Sport, wie auch in anderen Lebensbereichen, seinen Preis. Das günstige Board vom Discounter ist nur so lange gut, bis du etwas besseres gepaddelt bist! Überlege einfach wie intensiv du das Hobby ausleben willst und ob sich vielleicht sogar ein Board aus der höchsten Preiskategorie für dich lohnt. Bei uns schaffen es die Boards meistens sogar in unsere persönliche TOP 5 des Jahres. 

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SUP Zubehör Test 2022

Die meistgestellten Fragen

Auch im Jahr 2022 beantworten wir für euch wieder die meistgestellten Fragen. Wir stehen in regen Kontakt mit anderen Stand-Up Paddler, Händlern und Produzenten, so dass immer wieder Fragen über den SUP-Sport oder auch einfach zu Boards an uns herangetragen werden. An dieser Stelle möchten wir diese Fragen für alle einmal zusammenfassend beantworten. Sollte eure Frage hier nicht beantwortet werden, schreibt gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag. Wir werden eure Frage dann eventuell sogar an dieser Stelle für alle beantworten.

Woher kommt die Steifheit bei aufblasbaren SUP-Boards?

Letztes Jahr hatten wir die Möglichkeit, uns das Innenleben bei iSUP (aufblasbaren Boards) im Detail anzuschauen. Im Grunde gibt der Drop-Stich Kern, kombiniert mit verklebten oder versteiften PVC-Lagen die Steifheit bei den aufblasbaren Boards. Allerdings gibt es natürlich auch hier qualitativ Unterschiede. Es gibt verschweißte und verklebte Varianten und Boards mit einer- oder auch mehreren PVC-Lagen (Double-/Single-Layer). Wir haben für euch in einem Beitrag zusammengefasst wie ein SUP-Board konstruiert ist und wo auch die Unterschiede zwischen sehr günstigen und sehr teuren SUP-Boards liegen. Das dürfte auch das Verständnis für die unübersichtliche Preisgestaltung bei den Boards verbessern oder komplett erklären. Hier geht es zum Beitrag über die Konstruktion von aufblasbaren Stand-Up Paddle Boards.

Wo werden die SUP-Boards produziert?

Die aufblasbaren SUP-Boards werden alle in China in großen Fabriken produziert und letztendlich nach Deutschland bzw. Europa importiert. Wir kennen kein aufblasbares SUP-Board, welches in Deutschland gefertigt wird (und wir haben schon seeehr viele Boards unterschiedlicher Marken getestet). Es gibt einige Marken, die damit werben ein kleines Unternehmen aus Deutschland zu sein. Allerdings heißt das natürlich nicht, dass sie auch in Deutschland produzieren. Der Vertrieb findet lediglich in Deutschland statt. Doch auch ein guter deutschsprachiger Kundenservice sollte nicht unterschätzt werden, wenn es doch einmal zu einer Reklamation kommen sollte. Wer möchte sein Board (meistens 15-20 kg Paket) schon gerne auf eigene Kosten irgendwo ins Ausland schicken? Da ist es schon vorteilhaft, wenn zumindest ein deutschsprachiger Support vorhanden ist, der sich um die Reklamation zufriedenstellend kümmert. Ein iSUP „Made in Germany“ werdet ihr auf dem Markt nicht finden, da die Produktion hier viel zu teuer und nicht konkurrenzfähig wäre. Allerdings gibt es natürlich, obwohl alle Boards aus Fernost stammen, qualitative Unterschiede. Es macht nämlich auch einen Unterschied, ob noch eine Qualitätskontrolle stattfindet und der Händler nur einwandfreie Boards in den Verkauf bringt. Sollte es irgendwann ein aufblasbares Board geben, welches in Deutschland gefertigt wird, werdet ihr es auf jeden Fall von uns erfahren!

Wie viel sollte ich für ein SUP ausgeben?

Das hängt ganz klar von deinen persönlichen Ansprüchen ab und vor allem davon, wie intensiv du das Hobby Stand Up Paddling betreiben möchtest. Wie oft wirst du wirklich auf dem Wasser unterwegs sein? Nur an den sonnigen Tagen oder auch bei schlechtem Wetter? Stelle dir einfach vorab ein paar Fragen und beantworte diese möglichst realistisch. Am Ende wirst du für dich ganz schnell die richtige und passende Preiskategorie bei den SUP-Boards finden. Viele suchen einfach nur ein Board, um gemütlich eine Feierabendrunde zu drehen oder im Sommer am See ein bisschen Abwechslung für die Familie zu bieten. Für diese wird die teuerste Preiskategorie wahrscheinlich nicht in Frage kommen. Wer aber viele Touren machen möchte, das Material entsprechend belastet, wird mindestens in der Preiskategorie bis ca. 700€ landen. Welches Board gewählt wird und wie viel Geld für ein SUP Board ausgegeben werden sollte, ist genau so individuell wie das eigene Leben. Wer sich vorab informiert wird hier aber schnell den richtigen Weg und auch das richtige SUP-Board finden!

Deine Frage ist nicht dabei? Stelle sie einfach in den Kommentaren! 

Zuletzt aktualisiert am 11.05.2022 von Steffen

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