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Der große SUP-Board Test 2022: Die besten aufblasbaren SUP-Boards!

Auch in diesem Jahr gibt es von uns den großen SUP-Board Test. Wir haben wieder spannende SUP-Boards und Zubehör und erstmals auch andere spannende andere Produkte aus dem Bereich Wassersport für einen authentischen und ehrlichen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Wir freuen uns sehr auf die Saison 2022, die wir dank eurer Kommentare in unserem YouTube-Kanal wieder ganz neu und auch immer etwas anders gestalten dürfen. Im großen SUP-Board Test 2021 haben wir viele der meist gestellten Fragen beantwortet, so dass sich in den Beitrag noch ein Blick lohnt. Wir haben den Schwerpunkt in diesem Jahr bewusst wieder auf die aufblasbaren Boards gesetzt, da diese auch bei uns, durch das einfache Handling und den einfachen Transport, viel beliebter sind. SUP-Board in den Kofferraum und ab auf die Gewässer! Wir haben das Gefühl, dass dieses Jahr das Wetter in den Sommermonaten hervorragend wird, so dass das Jahr 2022 ein SUPer Jahr wird, welches auch endlich wieder ein Gefühl von Freiheit und Unbeschwertheit ausdrücken dürfte!

SUP Board Test 2022 - Testberichte SUP-Board und Zubehör

SUP-Board Test 2022

Im großen SUP-Board Test 2022 erwarten euch wieder ein bunter Mix von SUP-Boards in unterschiedlichen Preisklassen. Wie schon in der Einleitung betont, liegt der Schwerpunkt wieder ganz klar auf die aufblasbaren Varianten (inflatable SUP) Wir haben die Board-Tests wieder in drei Preisklassen untergliedert, so dass sich jeder, je nach verfügbarem Budget, direkt die passenden Stand-Up Paddle Boards anschauen kann. Wir legen auch in diesem Jahr wieder großen Wert auf authentische und echte Testberichte. Hier gibt es demnach nur SUP-Boards, die wir auch wirklich in der Hand hatten. Der große SUP-Board Test 2022 ist wieder in Kooperation mit SUP TV – Stand Up Paddling entstanden – dem größten deutschprachigen YouTube-Kanal über den SUP-Sport, so dass ihr neben den schriftlichen Testberichten auch immer die Möglichkeit habt, ein Test-Video zum jeweiligen Board anzuschauen.

SUP Boards bis 400€ im Test

SUP-Boards bis zu einem Preis von ca. 400 Euro sind die günstige Einsteiger-Klasse. Mittlerweile gibt es aber für diesen Preis, durch die vielen Boards auf dem Markt und den zunehmenden Konkurrenzdruck, auch immer mehr Qualität. Allerdings sollte natürlich auch für diesen Preis nicht das beste und hochwertigste Produkt erwartet werden. Es gibt aber einige wenige Boards für diesen Preis, die auch eine überraschend gute Qualität abliefern. Allerdings lockt der Billig-Sektor auch viele schwarze Schafe an, die einfach nur am Trend „SUP“ verdienen möchten, so dass bei vermeintlich sehr günstigen SUP-Boards lieber ganz genau hingeschaut werden sollte. Es sollte verglichen und nicht einfach nur blind auf Testberichte aus dem Internet vertraut werden. Wir schreiben das an dieser Stelle so deutlich, da auch wir fast täglich Anfragen für den Test von Boards aus diesem Preissegment bekommen. Die Qualität konnte uns aber nur selten überzeugen, so dass wir sehr günstige SUP-Boards auch nur sehr selten weiterempfehlen. Doch wir haben auch festgestellt, dass einigen ein günstiges Einsteiger-Board ausreicht, da sie einfach nur ein Familien SUP für gelegentliches Paddeln suchen und gar nicht so hohe Ansprüche an das Material und die Board-Performance haben. Wer wenig Vergleichsmöglichkeiten hat und vorher nichts besseres gepaddelt ist, wird wahrscheinlich auch mit dem günstigen SUP-Board zufrieden sein. Es ist von einem individuell abhängig, ob ein SUP-Board bis 400 Euro für einen überhaupt in Frage kommt. Da sollten vorab einfach ein paar Fragen beantwortet werden, die wir für euch schon in einem extra Beitrag zusammengefasst haben. Wir möchten sensibilisieren, da gerade bei vermeintlichen Angeboten „Board von 800 Euro auf 300 Euro reduziert“ doch vielleicht etwas kritischer hingeblickt werden sollte. Doch was für Stand-Up Paddle Boards sind im Billig-Sektor überhaupt erhältlich? Es sind meistens aufblasbare Boards des Typs „Allround“. Es handelt sich oft um einfach konstruierte Boards mit der sogenannten „Single-Layer-Bauweise“ (mehr zur Bauweise von iSUP). Das heißt, dass nur eine PVC-Lage den Drop-Stich Kern umgibt. Das macht das Board zwar leichter, aber auch anfälliger und weniger robust. Außerdem kann es vorkommen das die PVC-Lagen der Boards oder auch der Finnenkasten schief oder einfach schlecht mit vielen Bläschen verklebt wurde. Ein genaues Hinschauen ist deshalb empfehlenswert. Stand-Up Paddle Boards bis 400 Euro sind oft in Baumärkten oder auch beim Discounter zu finden. Aber auch das Online-Angebot wurde in den letzten Jahren umfangreich ausgebaut, so dass mittlerweile der Markt unübersichtlich ist. Als Zubehör ist oft ein einfacher Tragerucksack und ein einfaches Aluminium-Paddel beiliegend. Nachfolgend findet ihr die SUP Boards, die wir in der günstigen Preiskategorie bis 400 Euro schon getestet haben.

SUP Boards bis 700€ im Test

Die Preisklasse bis 700 Euro ist unsere favorisierte, da wir dort die meisten Boards testen und insgesamt ein solides Gesamtpaket erwartet werden darf, welches die Anforderungen, auch für anspruchsvolle Paddler, voll erfüllt. Glücklicherweise ist gerade hier die Qualität in den letzten Jahren stark gestiegen, so dass hier, im Vergleich mit der günstigsten Preiskategorie, schon eine bessere Verklebung bzw. Verschweißung der PVC-Lagen erwartet werden darf. Auch das beiliegende Zubehör ist umfangreicher und hochwertiger. So befinden sich hier oft schon Paddel mit einem Fiberglas-Schaft oder sogar einfache Carbon-Paddel im Paket. Auch der Tragerucksack bei den SUP-Boards besteht oft aus dickerem Material und bietet Rollen und Zusatzfächer, so dass Ausrüstung noch einfacher organisiert werden kann. Außerdem gibt es in der Preiskategorie bis 700 Euro nicht mehr nur ausschließlich Allround-Boards. Hier liegt der Schwerpunkt auf Touring-Varianten, die langfristig noch mehr Spaß auf dem Wasser bieten. Touring-SUP Boards haben oft eine Länge von 11’6″-12’6″ (bis ca. 381 cm) wodurch sie besser gleiten und mit weniger Kraftaufwand mehr Strecke zurückgelegt werden kann. Ein Touring-SUP kann auch ein Einsteiger-SUP sein, was wir sogar für die meisten SUP Anfänger empfehlen würden, da so der doppelte Kauf von SUP-Boards weg fällt. Wir machen mit SUP-Boards auch viele Touren. Bei Touren, egal ob sie fünf oder zwanzig Kilometer Strecke haben, macht ein Touring SUP-Board immer mehr Spaß. Wer ein Allround SUP schon einmal im direkten Vergleich mit einem Touring SUP gefahren ist, wird deutliche Unterschiede bei der Performance spüren. Wer sich für ein Board bis 700 Euro entscheidet, darf und kann mehr erwarten, so dass sich ein Umschwenken auf die höhere Preiskategorie für die meisten lohnt. Die neuen Möglichkeiten, die sich mit einem Touring-SUP und hochwertigem Material ergeben, sind den Mehrpreis von 100-200 Euro auf jeden Fall wert.

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SUP Boards ab 700€ im Test

Die Preiskategorie von über 700 Euro sind oft die Premium-Boards von namenhaften Herstellern. Diese SUP-Boards erfüllen bei der Verarbeitungsqualität oft die höchsten Ansprüche mit Bravur, da die Marken auch einen Ruf zu verlieren haben. Unser Anspruch ist bei einem Board ab 700 Euro deutlich höher, so dass wir in dieser Preisklasse eine schlechte Verarbeitung oder eine abschließende Qualitätskontrolle, bevor das Board in den Verkauf geht, nicht akzeptieren. Wir wurden bisher von SUP-Boards, die einen Preis von 700 Euro oder mehr haben, selten enttäuscht. Wer hier mehr ausgibt, bekommt einfach auch einfach mehr. Doch teilweise wird natürlich auch der Markenname mitbezahlt, da gerade die großen Unternehmen viel Geld in Werbung, gesponsorte Paddler investieren und dieses mit dem Boardpreis gegengerechnet wird. Wer das weiß, wird damit aber gut leben können. Trotzdem dürfen und sollten die Ansprüche hier höher sein. In dieser Preiskategorie gibt es oft hochwertiges Material, die aufblasbaren SUP-Boards sind alle verschweißt und nicht verklebt und bieten viele extra Features, die das Board noch steifer machen (z.B. Carbon-Stringer, Carbon-Rails, eingearbeite Food-Pads uvm.). Das kostet natürlich etwas mehr als wenn einfach ein Drop-Stich Kern von zwei PVC-Lagen eingeschlossen wird, so dass der hohe Preis bei den Boards auch oft gerechtfertigt ist. Für einen Laien sind diese Unterschiede auf den ersten Blick nicht zu erkennen weshalb viele beim Anschauen des Preises ins Stocken geraten. Die großen Marken sind auch Vorreiter bei den neuen Board-Innovationen und investieren Zeit und Geld in die Entwicklung neuer Technologien um die aufblasbaren Boards noch besser zu machen. Qualität hat im SUP-Sport, wie auch in anderen Lebensbereichen, seinen Preis. Das günstige Board vom Discounter ist nur so lange gut, bis du etwas besseres gepaddelt bist! Überlege einfach wie intensiv du das Hobby ausleben willst und ob sich vielleicht sogar ein Board aus der höchsten Preiskategorie für dich lohnt. Bei uns schaffen es die Boards meistens sogar in unsere persönliche TOP 5 des Jahres. 

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SUP-Boards für schwere Fahrer

Wir haben in diesem Jahr eine neue Kategorie auf unserer Website eingeführt, die es Fahrern mit mehr Körpergewicht ermöglichen soll, einfacher die Boards herauszufiltern, auf denen sie auch möglichst viel Spaß haben. Wir fügen dort auch in Zukunft immer die Boards hinzu, von welchen wir aufgrund der Konstruktion und Bauweise nach unserem Test auf dem Wasser überzeugt sind, dass diese auch Personen tragen, die deutlich über 120 kg wiegen. Natürlich wird bei den meisten Boards eine Traglast von über 120 kg angegeben. Allerdings sind trotzdem die meisten aufblasbaren Boards für die schweren Fahrer trotzdem ungeeignet und biegen sich auf dem Wasser durch oder haben einfach nicht ausreichend Stabilität, so dass der Spaßfaktor enorm eingedämmt wird. Das liegt vor allem an der einfachen Bauweise und daran, dass die maximale Traglast nicht auch das maximale Fahrergewicht bedeutet. Wer diesen Unterschied verstanden hat, wird auch als schwerer Paddler, wenn auf eine hochwertige Verarbeitung (mit mindestens Double-Layer) geachtet wurde, das passende Board finden. Für uns ist es wichtig, dass auch schwere Paddler mit mehr Körpergewicht das passende und richtige SUP-Board finden. Wenn ihr also auch etwas mehr Gewicht auf die Waage bringt und trotzdem ein Board haben möchtet, mit dem ihr auch wirklich zufrieden seid, dann sucht ab jetzt einfach nach den Boards, die für schwere Fahrer geeignet sind. Auch im aufblasbaren Segment gibt es glücklicherweise genug SUP-Boards, mit ausreichend Volumen, die wir auch schweren Paddlern weiterempfehlen würden.

SUP Zubehör Test 2022

Die meistgestellten Fragen

Auch im Jahr 2022 beantworten wir für euch wieder die meistgestellten Fragen. Wir stehen in regen Kontakt mit anderen Stand-Up Paddler, Händlern und Produzenten, so dass immer wieder Fragen über den SUP-Sport oder auch einfach zu Boards an uns herangetragen werden. An dieser Stelle möchten wir diese Fragen für alle einmal zusammenfassend beantworten. Sollte eure Frage hier nicht beantwortet werden, schreibt gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag. Wir werden eure Frage dann eventuell sogar an dieser Stelle für alle beantworten.

Woher kommt die Steifheit bei aufblasbaren SUP-Boards?

Letztes Jahr hatten wir die Möglichkeit, uns das Innenleben bei iSUP (aufblasbaren Boards) im Detail anzuschauen. Im Grunde gibt der Drop-Stich Kern, kombiniert mit verklebten oder versteiften PVC-Lagen die Steifheit bei den aufblasbaren Boards. Allerdings gibt es natürlich auch hier qualitativ Unterschiede. Es gibt verschweißte und verklebte Varianten und Boards mit einer- oder auch mehreren PVC-Lagen (Double-/Single-Layer). Wir haben für euch in einem Beitrag zusammengefasst wie ein SUP-Board konstruiert ist und wo auch die Unterschiede zwischen sehr günstigen und sehr teuren SUP-Boards liegen. Das dürfte auch das Verständnis für die unübersichtliche Preisgestaltung bei den Boards verbessern oder komplett erklären. Hier geht es zum Beitrag über die Konstruktion von aufblasbaren Stand-Up Paddle Boards.

Wo werden die SUP-Boards produziert?

Die aufblasbaren SUP-Boards werden alle in China in großen Fabriken produziert und letztendlich nach Deutschland bzw. Europa importiert. Wir kennen kein aufblasbares SUP-Board, welches in Deutschland gefertigt wird (und wir haben schon seeehr viele Boards unterschiedlicher Marken getestet). Es gibt einige Marken, die damit werben ein kleines Unternehmen aus Deutschland zu sein. Allerdings heißt das natürlich nicht, dass sie auch in Deutschland produzieren. Der Vertrieb findet lediglich in Deutschland statt. Doch auch ein guter deutschsprachiger Kundenservice sollte nicht unterschätzt werden, wenn es doch einmal zu einer Reklamation kommen sollte. Wer möchte sein Board (meistens 15-20 kg Paket) schon gerne auf eigene Kosten irgendwo ins Ausland schicken? Da ist es schon vorteilhaft, wenn zumindest ein deutschsprachiger Support vorhanden ist, der sich um die Reklamation zufriedenstellend kümmert. Ein iSUP „Made in Germany“ werdet ihr auf dem Markt nicht finden, da die Produktion hier viel zu teuer und nicht konkurrenzfähig wäre. Allerdings gibt es natürlich, obwohl alle Boards aus Fernost stammen, qualitative Unterschiede. Es macht nämlich auch einen Unterschied, ob noch eine Qualitätskontrolle stattfindet und der Händler nur einwandfreie Boards in den Verkauf bringt. Sollte es irgendwann ein aufblasbares Board geben, welches in Deutschland gefertigt wird, werdet ihr es auf jeden Fall von uns erfahren!

Wie viel sollte ich für ein SUP ausgeben?

Das hängt ganz klar von deinen persönlichen Ansprüchen ab und vor allem davon, wie intensiv du das Hobby Stand Up Paddling betreiben möchtest. Wie oft wirst du wirklich auf dem Wasser unterwegs sein? Nur an den sonnigen Tagen oder auch bei schlechtem Wetter? Stelle dir einfach vorab ein paar Fragen und beantworte diese möglichst realistisch. Am Ende wirst du für dich ganz schnell die richtige und passende Preiskategorie bei den SUP-Boards finden. Viele suchen einfach nur ein Board, um gemütlich eine Feierabendrunde zu drehen oder im Sommer am See ein bisschen Abwechslung für die Familie zu bieten. Für diese wird die teuerste Preiskategorie wahrscheinlich nicht in Frage kommen. Wer aber viele Touren machen möchte, das Material entsprechend belastet, wird mindestens in der Preiskategorie bis ca. 700€ landen. Welches Board gewählt wird und wie viel Geld für ein SUP Board ausgegeben werden sollte, ist genau so individuell wie das eigene Leben. Wer sich vorab informiert wird hier aber schnell den richtigen Weg und auch das richtige SUP-Board finden!

Deine Frage ist nicht dabei? Stelle sie einfach in den Kommentaren! 

Zuletzt aktualisiert am 04.07.2022 von Steffen

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Kommentare

Silke 16/06/2022 um 23:15

Hallo,
ich suche ein SUP auf dem ich mit meinem Partner ein wenig zu SUPpen. Zusammen wiegen wir 145 kg.
Habt ihr da auch eine Emfehlung?
VG Silke

Antworten

Steffen 20/06/2022 um 7:09

Vom Preis-Leistungsverhältnis vielleicht das ITIWIT X500 Tandem? Oder auch die normale X500 SUP Variante… Ihr wollt ja nicht zu zweit XXL Touren machen? Achte ansonsten einfach auf eine ausreichende Länge (mindestens 11’6″) und Breite (81 cm) und das ihr eine möglichst hochwertige Bauweise und Konstruktion nehmt. Der Rest ist dann Übungssache 🙂

Antworten

Ralf Kohl 20/06/2022 um 10:50

Hallo Steffen,

ich bin seit einem Jahr auf dem SUP (itiwit 500) und finde Deine Online Angebote super . Heute möchte ich ein Frage an Dich richten.

Long story short: wir haben uns vor ein paar Tagen für unseren Kärntenurlaub an Pfingsten und Schwedenurlaub im Sommer ein zweites SUP gekauft: das Firefly iSUP 500 III der Eigenmarke von intersport (auch aufgrund Deines 2021er Tests und 2022er Empfehlung). Wir haben damit etwas Schiffbruch erlitten und ich würde gerne wissen, was es ggf. zur Produktqualität Firefly Boards neues gibt, um zu entscheiden, ob ich das Firefly umtausche oder zurückgebe.

Details: nach dem Kauf eines itiwit iSUP X500 im letzten Jahr, zwei Wochen Kroatienurlaub am Meer und mehr wie 10 Touren im heimischen Bayern ist die Familie (2 Erw, 2 Kinder) begeistert vom supen und wir wollten ein zweites Board. Wir entschieden uns kurz vor unserem Pflingsturlaub für das Firefly iSUP 500 III (Double Layer und Double Chamber = sicher und robust), die Test bei Dir und stand-up-paddling.org liesen auf ein akzeptables Board schließen . Nach Ankunft am Ossiacher See bei traumhaften Wetter das neue SUP ausgepackt und in Einsatz gebracht. Nach dem ersten halben Tag waren wir begeistert. Zu Mittag das Board aus dem Wasser geholt und in den Schatten gelegt. Nach Rückkehr vom Mittagessen nach ca einer Stunde stellten wir fest, dass an einer Naht auf der Oberseite ein leichtes Zischen zu hören war und das SUP an der äußeren Kammer langsam Luft verlor. Also Firefly zurück zur Unterkunft gebracht (erneut Schatten) und mit unserem itiwit weiter gefahren. Nach Rückkehr am Abend war die äußere Kammer noch mit Luft gefüllt (wenn auch nicht prall), dafür die innere Kammer völlig leer. Wir entdeckten auf der Unterseite an einer Naht der inneren Kammer ein zweites Leck, das viel größer war. Flickversuche der beiden Lecks (Vielen Dank für Dein Video) blieben leider völlig wirkungslos.

Wir haben nicht sehr viel SUP Erfahrung und wissen aber, dass Nähte durch langes liegen in der Sonne undicht werden können. Aber dieses Verhalten scheint uns jenseits von akzeptabel. Hatten wir ein „Montagsboard“ bekommen oder hat das System bei dem neuen iSUP 500 III oder bei Firefly Boards? Zumindest sind wir nicht die einzigen denen es ähnlich erging ( https://www.amazon.de/product-reviews/B08ZJLX2SW/ref=acr_dpx_hist_2?ie=UTF8&filterByStar=two_star&reviewerType=all_reviews#reviews-filter-bar )

Der Verkäufer bietet uns Umtausch oder Geld zurück an. Falls Du seit seit Deinem letzten Test weitere Erfahrungen zur Materialqualität mit Firefly Boards hast (optimaler Weise mit einem iSUP 500 III) wäre es klasse, wenn Du die mit uns teilen würdest. Das würde uns ggf. helfen über Umtausch oder Rückgabe zu entschieden.

Gruß

Ralf

Antworten

Steffen 20/06/2022 um 11:02

Wow, Danke für deine sehr ausführliche Schilderung. Bei unserem Firefly iSUP 500 II ist das auf jeden Fall auch nach mehrmaliger Nutzung nicht passiert. Aber gerade bei Double Chamber Boards kann genau das passieren, wenn diese nicht perfekt verarbeitet sind. An deiner Stelle würden wir ein anderes Board nehmen (Geld zurück) und dann vielleicht wieder eines mit nur einer Luftkammer. Mit dem neuen Modell haben wir leider noch keine Erfahrung.
Doch das ist unsere Empfehlung! 🙂 Viel Spaß trotzdem weiterhin und was für ein Glück das ihr noch ein zweites Board habt

Antworten

Rebecca 23/06/2022 um 11:48

Hallo Steffen,

vielen Dank, dass Ihr Eure Begeisterung für das SUP so ausführlich teilt und Ihr andere von Euren wertvollen Erfahrungen profitieren lasst!

Ihr könntet mir sehr bei meiner Entscheidungsfindung helfen…

Überall, wo ich SUP-Boards ausleihen kann, paddle ich liebend gerne! Am liebsten auf Wellen, weil herausfordernder 🙂 Ich wünsche mir jetzt ein eigenes Board für hauptsächlich flache deutsche Gewässer… Ich habe bei meinen bisherigen Spaziergängen übers Wasser schon festgestellt, dass ich Boards bevorzuge, mit denen ich sowohl gemütlich als auch recht flott unterwegs sein kann. Ich habe bei div. Verleihstellen immer nach den schmaleren Modellen Ausschau gehalten. Es soll also definitiv ein Touring-Board werden.

Ich liebäugle (u.a. ehrlich gesagt wegen der Optik) mit dem Itiwit X500 und dem Lite Venture Board.

Preislich haben wir natürlich eine große Differenz… vor allem weil bei letzterem Board noch das Paddel dazugekauft werden muss. Von Euch weiß ich ja schon, dass ein höherer Preis auch meist für bessere Boards steht. Und eigentlich lege ich wert auf Qualität.

Folgende Punkte machen mir die Entscheidung aber schwer:

1) Da ich noch nie ein eigenes Board besessen habe, weiß ich auch nicht wie oft ich es tatsächlich im Alltag nutzen werde. Das spricht vielleicht eher für ein günstigeres Modell.
2) Die Frage: ist der Leistungsunterschied wirklich so groß zwischen den zwei Boards?
3) Ich will mich nicht ärgern, nach dem Motto: Hätte ich doch direkt das teurere Modell genommen…
4) Ich scheine zwar Ansprüche zu haben, aber einen direkten Vergleich habe ich nicht, sodass ich vielleicht auch mit dem günstigeren Modell sehr glücklich sein könnte…

Was ist Euer Gefühl, welches Board würdet Ihr mir unter diesen Gesichtspunkten eher empfehlen? Gibt es vielleicht ein weiteres Modell, das „dazwischenliegt“ und Ihr mir empfehlen könnt?

Vielen herzlichen Dank für Eure Zeit und Unterstützung!! Ich weiß das sehr zu schätzen!

Antworten

Steffen 23/06/2022 um 14:42

Hallo Rebecca,
Da du auf der Suche nach einem Touring-Board bist, ist der Anfang ja schon gemacht. Genau unter den Gesichtspunkten würden auch wir wahrscheinlich eher zum günstigeren Modell tendieren. Wir werfen auch gerne nochmal ein paar weitere Boards ins Rennen
-STX Tourer 11’6″ oder auch die 12’6″
-Gladiator Pro 11’6″ oder auch da die 12’6″ S oder T Variante (Schmal und breiter).
Die sind preislich genau zwischen dem ITIWIT X500 und dem Lite Venture 12’2″ (du meinst sicherlich das Ultra Light?). Interessant wäre noch deine Größe und dein Gewicht. Du scheinst ja aber ziemlich sportlich zu sein, wenn du mal gemütlich und mal sportlich schnell unterwegs sein willst.
Beim X500 kommt halt auch noch ein bisschen was dazu. Paddel, Pumpe usw. sind dort ja leider nicht inklusive. Das sorgt dann auch wieder für Mehrkosten, die du beispielweise beim Gladiator nicht hast, da das ein ganz solides Komplett-Set ist.
Die endgültige Entscheidung können wir dir nicht abnehmen. Der Unterschied ist letztendlich wahrscheinlich nicht so groß wie es der Preis vermuten lässt. Teilweise wird halt auch die Entwicklung, das Design und die Werbung bei den Unternehmen mitbezahlt. Außerdem in welcher Stückzahl sie in Fernost bestellt und dann in Deutschland vertrieben werden. Da kann Decathlon natürlich ganz andere Preise machen.
Vielleicht hat dir das ja schon weitergeholfen 🙂

Antworten

Rebecca 23/06/2022 um 16:35

Lieber Steffen,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!!

Den Gladiator Pro 11’6″ finde ich ebenfalls sehr interessant. Das Lite Venture Ultra Light ist nach Eurer Antwort aus preislichen Gründen schon raus. 🙂

Ich bin 1,69 groß und wiege 61kg. Man sagt mir nach, ich sei sportlich talentiert, obwohl ich niemals einer bestimmten Sportart intensiver nachgegangen bin. Ich finde es aber gut, wenn ich mich ein bisschen beim Paddeln fordern kann und finde es langsam manchmal etwas langweilig. Habt Ihr unter diesen Gesichtspunkten eine bestimmte Tendenz, zu welchem Board die Empfehlung geht?

Nochmals vielen Dank!

Antworten

Steffen 24/06/2022 um 5:44

Es bleibt bei den Empfehlungen… Obwohl du mit deinem Gewicht wahrscheinlich sogar ein etwas dünneres Board nehmen könntest, welches dann eine tiefere Wasserlage hat. Das wird von den meisten leichten Paddlern als seeehr angenehm empfunden. Das Gladiator Pro 11.4 zum Beispiel hat nur 12 cm Dicke oder auch auch das STX Pure Tourer 11.6″. Letztendlich nimmst du dir da aber auch etwas die Option auch mal noch eine zweite Person auf dem Board mitzunehmen. Aber wenn ausschließlich du das Board nutzt, ist das wahrscheinlich egal. Durch die tiefere Wasserlage ist das Board stabiler auf dem Wasser und auch nicht so extrem anfällig für Wind und Wellen…

Antworten

Tobias 26/06/2022 um 16:22

Hallo Steffen,
ich bin auf der suche nach eine guten allrounder SUP bin auch ein Neuling. Bin 175 groß und wiege ca 75 KG. Könntest du mir hier etwas empfehlen ? Möchte dies auch ein iischen mit meinen Kinder zusammen nutzen.
Vielen Dank für deine Mühe und Hilfe.

Antworten

Steffen 27/06/2022 um 6:01

Kommt auf die eigenen Ansprüche an… Dann soll das Board ja wahrscheinlich nicht für sehr lange Touren sein, oder? Einfach um ein bisschen mit der Familie zu paddeln? Da hast du ja fast die freie Auswahl an Boards…

Antworten

Tobias 27/06/2022 um 14:29

Hallo Steffen,

vielen Dank für deine Rückmeldung.
Ja das Board sollte nicht für lange Touren sein, wie du sagtest ein bisschen mit der Familie paddeln.
Will auch keinen scheiß kaufen, daher meine Fragen.
Vielen Dank für deine Hilfe

Antworten

Steffen 03/07/2022 um 8:23

Dann schau dir mal die Gladiator ORIGIN Modelle an. Da hast du die Auswahl von unterschiedlichen Längen und ein ziemlich gutes Gesamtpaket…

Antworten

Steffi 01/07/2022 um 19:55

Hallo Steffen,

super Seite, die du da betreibst!

Wäre dankbar über deine Meinung:
Meine Tochter möchte sich ein Board kaufen. Sie ist Einsteiger, 14 Jahre alt, 1,60 m groß und 50 kg schwer. Sie möchte auch mal ihren Bruder (26 kg) oder eine Freundin mitnehmen. Haupteinsatzort werden Seen sein. Höchstwahrscheinlich wird sie nur kurze Strecken paddeln – die Jugendlichen werden wohl hauptsächlich chillen oder planschen – aber flüssig vorankommen sollte sie natürlich schon, sonst macht es ja auch keinen Spaß.

Was hältst du vom Explorer Stream 10.2? Scheint mir gute Qualität zu sein (2-Layer-Fusion) und nicht so schwer (10,5 kg). 85 cm kommt mir aber recht breit vor.
Oder ist es für ihre Statur und Zwecke nicht so geeignet?
Wie findest du das Preis-Leistungsverhältnis (wir könnten das Set mit Rabatt für etwa 400 Euro bekommen)?

Oder hast du eine Empfehlung?

Danke!

Antworten

Steffen 03/07/2022 um 8:22

Wir kennen die Explorer Boards nicht. Es scheint aber, wie du schon selber erkannt hast, ziemlich breit und auch ziemlich kurz, wenn man auch mal „zügig“ voran kommen möchte. Schau dir mal das Gladiator Pro 11.2 an (gibts auch in lila) unter anderem bei der SUP-Garage. Da habt ihr das deutlich bessere Gesamtpaket für nur ca. 100 Euro mehr.

Antworten

Wolfgang 05/07/2022 um 20:56

Vielen Dank für eure Tests. Ich wiege ca. 95 kg, fahre seit 2 Jahren – auch im Winter – SUP und hatte ein Itiwit 100x. Dieses ist leider defekt und ich möchte etwas flotter und länger unterwegs sein. Touren von ca. 15-25 km habe ich einige hinter mir. Ich fahre immer alleine auf dem Board. Es soll ein Touring-Board sein, da ich auch mehrtägig unterwegs sein möchte. Ich vermisse beim Test z. B. Starboard Touring oder The Wall. Könnt ihr mir dazu etwas sagen. Mir ist bewusst, dass diese teurer sind, aber ich möchte Langlebigkeit und gute Qualität. Dafür gebe ich dann auch gerne mehr aus.
Danke.
LG
Wolfgang

Antworten

Steffen 06/07/2022 um 6:57

Wir hatten mal vor ein paar Jahren ein Starboard Touring Deluxe DC. Das war schon wirklich Premium und wurde von uns auch auf mehrtägigen Touren intensiv genutzt. Das können wir dir in der Hinsicht also ausnahmslos weiterempfehlen. Das war unter anderem bei unserer Schwentine Tour über mehrere Tage mit dabei. https://youtu.be/01RfNvqrSTE

Antworten

Katharina 13/07/2022 um 21:04

Hallo Steffen,

erstmal ein RIESEN Lob für diese tolle und sehr informative Seite!
Ich bin auf der Suche nach einem möglichst leichten Board: Ich fahre seit ca. 8 Jahren, habe verschiedene Boards, aber alle mit mindestens 10 kg Gewicht… Nach einer Verletzung bei Wakeboarden letztes Jahr darf ich max. 5-7 kg tragen. Das Wasser ist ungefähr 200m von meinem Haus entfernt, ich trage das Board rüber und fahre dann morgens eine Stunde… Ich wiege 63 kg, bin 1,80 m groß, nehme ab und zu meinen kleinen Hund und/oder meinen Sohn (20 kg) mit. Mein Mann wiegt ca. 95 kg und würde das Board bestimmt gerne auch mal ausleihen 😊
Welches Board könntest Du mir da empfehlen? Gibt es auch etwas so leichtes in der Kategorie bis 700 €?
Würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Liebe Grüße
Katharina

Antworten

Steffen 14/07/2022 um 7:08

Wow… Natürlich habe ich auch für dich ein paar Ideen. Allerdings kann ich dich da auch schon wieder etwas ausbremsen. Du stellst nämlich Anforderungen an das Material und Board, die bei dem Board-Gewicht nur mit einer extrem hochwertigen Bauweise funktionieren. Möglichst hohes Fahrergewicht und gleichzeitig auch ein möglichst leichtes Board. Mir fallen da nur zwei Marken ein, die im Ansatz passen könnten, aber leider etwas teurer sind. Die Boards heißen:
– Indiana Feather 11.6 (7 kg)
– Indiana Feather 12.6 (7,5 kg)
– Airboard STRIDER Ultralight 11’2″ (5,9 kg)
– Airboard STRIDER Ultralight 12’6″ Performance (7,3 kg)
– Airboard STRIDER Ultralight Rocket Performance (6,3 kg)

Die Boards sind alle für die Boardlänge extrem leicht und natürlich auch extrem hochwertig. Allerdings dann halt bei ca. 1000 Euro. Ein bisschen Kompromisse bei der Steifheit muss man da natürlich trotzdem eingehen. Aber alle Boards sind auch für 95 kg Fahrer geeignet (die längeren Varianten noch etwas mehr).
Ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte. Es gibt leider im ultraleichten Segment nur seeehr wenige Boards, die da auch was taugen. Es gibt zwar auch sonst leichte Boards, die sind aber dann nur leicht, weil sie einfach verarbeitet sind.

Antworten

Katharina 14/07/2022 um 10:52

Vielen lieben Dank für Deine superschnelle und ausführliche Antwort! Klasse 😊
Ich musste beim Schreiben meines Kommentars schon selber etwas schmunzeln – bitte ganz, ganz leicht und trotzdem für viel Gewicht geeignet 😅 Aber nach Deiner Antwort bin ich nur bestätigt: Ich hatte mich schon in die Airboard Strider verguckt, aber etwas Sorge, dass ich vielleicht entsprechende Boards im Segment bis 700 € übersehen habe. Prima, dann mache ich mich mal ans Sparen 😉

Antworten

Jasmin 18/07/2022 um 13:07

Hallo Steffen,
Vielen Dank für die ausführliche Liste. Ich habe zurzeit ein Itiwit Sup Board X100 Touring 11’, welches ich zu zweit benutze, zusammen 120kg. Es ist unglaublich anstrengend damit flott zu sein. Ist das itiwit x500 13’ zu zweit schneller unterwegs, lohnt sich das Upgrade? noch kann Ich das Board umtauschen.

Antworten

Andi-Andi 31/07/2022 um 12:42

Hallo. Vorab vielen Dank für die hilfreichen Berichte. Ich will nun auch ein eigenes Brett danke dir 😉 was könntest du empfehlen?

Zu mir: Männlich, 179 cm gross, 85 kg schwer, sportlich, SUP Grundkenntnisse und lernfähig.

Zum Board:
Aufblasbar, überwiegend auf See, gute Qualität (lieber paar EUR mehr, soferns sich lohnt), Ziel sportliche Betätigung aber auch mal relaxen..

Würde es bei der Auswahl einen Unterschied machen, wenn es meine Partnerin (leichter/kleiner) evtl auch ab und zu mal brauchen würde?

Allenfalls noch Tipp zum Paddle?

Vielen Dank schon im Voraus!

Antworten

Steffen 28/08/2022 um 6:09

Ja, nimm ein sportliches Touring BOard mit einer Länge von 12’6″ und einer Breite von ca. 30″. Da hast du dann so ziemlich die freie Wahl 🙂

Antworten

Nicole Schroeder 03/08/2022 um 9:41

Hallo Steffen,
Dank deiner ausführlichen Videos, Tests und Berichten habe ich das anvisierte SUP bei L*** nicht gekauft und suche nun eine Alternative. Im Blick habe ich das Makaio 11,6 mit der Option für eine Kayaksitz. Das Board wird überwiegend auf Seen und ruhigeren Flüssen genutzt und allenfalls mal im Urlaub (daher wäre mir die Kayakfunktion wichtig) auf dem Meer genutzt. Ist das Board dafür geeignet oder gibt es bessere Alternativen? Wir möchten allerdings im mittleren Preissegment bleiben.

Antworten

Steffen 28/08/2022 um 6:04

Das Makaio kennen wir nun aktuell nicht… Wir sind da schon lange keine Boards mehr gepaddelt und können weder zum Board noch zu der Qualität da etwas sagen. Vielleicht ist ja auch das Gladiator ORIGIN eine Möglichkeit? Da hast du auch eine Kajak-Option und ein Touring Board.
Liebe Grüße

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