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SUP-Board Test 2021: Die BESTEN Stand-Up Paddle Boards!? | Testberichte

Herzlich Willkommen beim großen SUP-Board Test 2021. Auch in diesem Jahr gibt es von uns wieder unglaublich viele spannende Stand-Up Paddle Boards, die durch unsere Hände laufen. Hierbei haben wir wieder sehr günstige Einsteiger-Boards (unter 400€), die gute Mittelklasse (bis 700€), aber auch die hochwertigen-Varianten (ab 700€) im Angebot. Dieses Jahr werden unsere Testberichte auf einer Seite übersichtlich für euch zusammengefasst. Wer uns von YouTube kennt, wird wissen, dass uns authentische Testberichte zu SUP-Boards unglaublich wichtig sind. So finden in dieser Liste nur Boards Platz, welche wir auch wirklich in der Hand hatten, welche wir tatsächlich auch auf dem Wasser ausprobiert haben. So wird es kein Massentest, sondern eher eine kleine Übersicht, die euch aber schon einen Rundumschlag über die Qualität und Unterschiede, auch in den unterschiedlichen Preisklassen, geben kann und soll. Auf dieser Seite werdet ihr vielleicht nicht die große Masse an Boards finden, dafür findet ihr echte Testberichte, die mit vielen Bildern (daran erkennt ihr ob das Board wirklich getestet wurde) und natürlich im Laufe der Saison auch mit Videos ergänzt werden. Wir haben uns bisher auf die aufblasbaren SUP-Boards spezialisiert. Dementsprechend gibt es auch nur zu diesen Boards Testberichte hier im Beitrag.

Der große SUP-Board Test 2021

Wir wollen euch mit dem großen SUP-Board Test 2021 die Kaufentscheidung erleichtern, so dass ihr das perfekte SUP-Board für euren ganz individuellen Einsatzbereich findet. Wir haben die Testberichte in Kategorien eingeteilt, so dass ihr noch schneller Boards in eurer Preisklasse finden könnt. Wir können leider nicht jedes Boards testen, da auch unser Tag nur 24 Stunden hat. Wir versuchen aber auch in diesem Jahr wieder ein gutes Gesamtpaket zu bieten, welches für jeden etwas bereithält. Egal ob ambitionierter Hobbypaddler oder gemütlicher Feierabendpaddler. Wir ergänzen diese Seite Stück für Stück, wenn wir wieder einen neuen ausführlichen Testbericht erstellt haben. So wächst diese Seite auch über mehrere Jahre, da viele Hersteller die Modellreihen und Serien mittlerweile nicht mehr jedes Jahr wechseln. Unsere TOP 6 SUP-Boards aus dem Jahr 2020 können hier angeschaut werden. Bei einigen älteren Testberichten kann es sein, dass wir lediglich ein Video beim Boardtest eingefügt haben. Im YouTube-Video sind aber alle wichtigen Infos enthalten, die euch ein bestmögliches Gesamtbild vermitteln! Wenn ihr auf den „Details“-Button geklickt wird, öffnet sich der Testbericht zum ausgewählten Stand-Up Paddle Board. Bevor wir zu den Testberichten kommen, haben wir aber noch einige wichtige Infos zum Finden des perfekten SUP-Boards!

SUP Board Test 2021: Die besten SUP-Boards im ausführlichen Test!

Durch unsere Hände laufen jedes Jahr viele Stand-Up Paddle Boards in allen Preisklassen. Wir versuchen jedes SUP-Board wirklich viel zu paddeln und alle Details von Board und Zubehör in Bildern festzuhalten, damit am Ende das perfekte Gesamtbild zum jeweiligen Board entsteht. Wir bewerten die Steifheit, die Verarbeitungsqualität von Board und Zubehör, ordnen das Board in Einsatzgebiete ein und geben eine Empfehlung ab, für wen das Board unserer Meinung nach geeignet ist. Sollten allgemeine Fragen zum Thema Stand-Up Paddling bestehen, lohnt sich ein Blick in unsere SUP FAQ, die wir immer wieder um neue Fragen ergänzen.

VOR dem Kaufen eines SUP-Boards

Finde ein Board, das zu DIR passt!

Einfacher gesagt als getan. Der Markt an verfügbaren SUP-Boards, gerade im aufblasbaren Segment, ist mittlerweile groß und unübersichtlich geworden. Trotzdem muss immer ganz genau überlegt werden, was selber zu einem passt und in welche Kategorie Paddler man sich selber einordnet. Bist du der gemütliche Paddler, der keine hohen Geschwindigkeiten braucht und einfach nur eine gechillte Runde auf dem See drehen möchte? Suchst du ein Board für die ganze Familie auf dem Erwachsene und Kinder gleichermaßen Spaß drauf haben können? Bist du der abenteuerlustige Typ, der lange Touren plant? Möchtest du mehrtägige Touren mit Gepäck auf dem Board unternehmen? Bist du der sportliche Typ, der auf Geschwindigkeit hohen Wert legt und auch mal bei SUP-Rennen starten möchte? Ist Stand-Up Paddling für dich auch gleichzeitig eine Sporteinheit? Liebst du es einfach die Ruhe auf dem Wasser zu genießen? Möchtest du Sportübungen und Yoga auf dem SUP-Board machen? Möchte dein Hund mit aufs Board? Es gibt viele Fragen, die du dir Stellen kannst und auch stellen solltest bevor du irgendein SUP-Board kaufst. Schätze auch dein Können und die Ambitionen realistisch ein. Das erspart am Ende einen Fehlkauf und sorgt langfristig für deutlich mehr Spaß auf dem Wasser!

Wir haben auch schon einige wichtige Fragen beantwortet, die sich jeder VOR dem SUP-Board Kauf stellen sollte, um das perfekte Board zu finden. 

Über die Filterfunktion könnt ihr euch schon einmal einen ersten Blick über verfügbare Boards verschaffen. Die ausführlichen Testberichte, auch mit Video, sind weiter unten im Beitrag, bei den unterschiedlichen Preisklassen, zu finden.

Was für einen Board-Typen suchst du?
200 1299
Wie hoch ist dein Budget?
Suchst du ein Komplett-Set?

Ausprobieren und Testen ist Pflicht!

Nicht alle haben die Möglichkeit viele SUP-Boards vor dem Kauf zu paddeln und zu testen. Doch wenn die Möglichkeit besteht, sollte von dieser auch unbedingt Gebrauch gemacht werden. Denn durch das Ausprobieren ist es viel einfacher das perfekte SUP-Board zu finden! Es einfach zu spüren, dass ein Touring-Board viel besser gleitet als ein Allrounder, ist mehr Wert als jeder Testbericht den es im Internet zu lesen gibt. Gibt es vielleicht eine Verleihstation mit unterschiedlichen Boards in deiner Nähe? Probiere unterschiedliche Boards aus, teste Material und finde am Ende ein Board welches zu dir und deinem persönlichen Einsatzgebiet passt. Die Erfahrung hat gezeigt: Wer schon viel ausprobiert hat, wird wahrscheinlich von der ersten Preisklasse bis 400 Euro (siehe unten) etwas Abstand nehmen und eher in der Preisklasse bis 700 Euro oder darüber suchen. Schau dir auch gerne unsere 8 Irrtümer beim SUP-Board Kauf an!

Passt das SUP-Board wirklich zu mir? Probiere es unbedingt vorher aus!

Informieren über Garantie und Ansprechpartner!

Wichtig vor dem SUP-Board Kauf ist es, sich über die Garantiebestimmungen ganz genau zu informieren und nicht einfach blind ein Board zu kaufen. Denn es kann immer mal, gerade im billigen Preissegment, zu einer Reklamation kommen. Dann ist es wichtig, dass auch ein Ansprechpartner verfügbar und greifbar ist. Es gibt nichts Schlimmeres als bei einem Mangel und einem Defekt ewig hinter einem Unternehmen herzurennen, schlechte Antworten, vielleicht sogar auf englisch, zu erhalten und am Ende einfach nur Frust und Stress zu haben. So vergehen teilweise Wochen und Monate, ohne dass überhaupt einmal gepaddelt werden kann. Der Kauf eines Boards im Fachhandel bei Profis erspart euch am Ende auf jeden Fall diesen unnötigen Stress. Allerdings sind die Boards dort in der Regel, gerade aufgrund des besseren Services, auch etwas teurer. Bei den höheren Preisklassen ist aber auch beim Onlinekauf oft ein kompetenter Ansprechpartner verfügbar. Das Informieren vorab, welche Garantiebestimmungen für das SUP-Board gelten, wohin das Board bei einem Mangel wieder zurückgeschickt werden muss und ob überhaupt ein kompetenter Ansprechpartner greifbar und schnell verfügbar ist, der sich um die Reklamation sofort stressfrei kümmert, ist unglaublich wichtig in der Masse und Flut von Billig-Boards, die im Internet an jeder Ecke verfügbar sind, da viele im SUP-Markt das schnelle große Geld verdienen möchten. Es gibt auch beim Onlinekauf einige gute Shops, die einem bei einer SUP-Board Reklamation immer und sofort helfen und sogar ausnahmslos und schnell für ein Ersatzboard sorgen. Informieren ist hier das wichtige Stichwort, welches einem im schlimmsten Fall viel Stress und Frust erspart!

SUP-Boards mit einer echten Garantie von 5 Jahren sind extrem selten. Hier sollte der Blick auf jeden Fall in die ganz genauen Garantiebestimmungen gerichtet werden in welchen geregelt ist, was von der Garantie alles gedeckt ist und wie bei einer Reklamation gehandelt werden muss. 

SUP-Boards für Anfänger

Tatsächlich starten viele bei ihrer Recherche nach einem passenden SUP-Board mit der Preisklasse bis 400 Euro. Das liegt einfach an der fehlenden Erfahrung oder dem Wissen, ob der Sport überhaupt genug Spaß bringt, dass es sich lohnt auch etwas mehr Geld auszugeben. Die SUP-Boards für Anfänger sind meistens aus der Boardklasse der Allrounder. Zu erkennen sind die Boards an der durchweg breiten Standfläche und die stark abgerundete und breite Boardspitze. Die Allround SUP-Boards sind für Anfänger tatsächlich gut geeignet, da sie eine hohe Kippstabilität bieten und dadurch die ersten Schritte auf dem Wasser noch einfacher fallen. Außerdem ist die Einstiegsklasse auch gleichzeitig die günstigste Boardklasse. Ein Allrounder wird immer günstiger sein als ein Touring-Board! Ein Touring-Board kann aber auch ein Anfänger-Board sein, da auch dieses eine hohe Kippstabilität bietet und auch langfristig mehr Spaß auf dem Wasser bringen kann. Viele Anfänger, die sich vorab viel und gut informiert haben, werden wahrscheinlich vom klassischen Allround SUP auf die Touring-Variante wechseln oder einen Allrounder gar nicht mehr in Betracht ziehen. Das Paddeln auf den Allroundern, auch wenn es am Anfang noch so einfach ist, wird auch schnell langweilig. Wer lange Touren machen möchte, sportlich unterwegs sein will oder einfach mehr möchte, wird sich ganz schnell nach einem besseren Touring-Board umschauen. SUP-Boards für Anfänger müssen nicht unbedingt immer die Allrounder sein – auch wenn viele auf der Suche nach günstigen Boards auf genau diese stoßen werden! Wir haben das Thema „Touring SUP für Anfänger“ auch in einem extra Beitrag noch einmal etwas ausführlicher beleuchtet.

Die Masse an Billig-Boards ist erschreckend!

Ein zunehmendes Problem, welches es dem Endkunden nicht unbedingt einfacher macht, ist die Flut an billigen SUP-Boards die an allen Ecken angeboten werden. Dadurch weiß niemand mehr genau was das Board nun bietet, wie die Verarbeitungsqualität wirklich ist und ob das Board überhaupt die Grundansprüche abdeckt. Viele möchten am Trend Stand-Up Paddling verdienen und lassen kurzerhand in Fernost ein Billig-Board in hoher Stückzahl für ca. $100 Dollar produzieren. Dieses Board wird dann in Deutschland für 200-300 Euro verkauft und damit ein ordentlicher Gewinn erwirtschaftet. Reklamationen aufgrund mangelhafter und schlecht verarbeiteter Boards sind hier schon einkalkuliert, so dass am Ende immer ein riesiger Gewinn erwirtschaftet wird. Der Kauf eines solchen Boards ist weder besonders nachhaltig, noch besonders umweltfreundlich, da die Boards mit viel Kleber unter schlechten Arbeitsbedingungen zusammengeklebt wurden. Wir wissen aber auch, dass das Budget für viele begrenzt ist und sich nicht jeder ein SUP-Board über 500 Euro leisten kann. Dennoch sollte jeder wissen, was er dann kauft und ob er das so mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Wir haben zum Thema Billig-SUP auch einen ausführlichen Beitrag geschrieben in welchem ich (Steffen) meine Meinung zu SUP-Boards für 200-350€ (oder darunter) schreibe.

SUP Boards bis 400€ im Test

Die günstige Einsteiger-Klasse. Die meisten werden am Anfang nach Boards in der Preisklasse bis 400 Euro suchen. Glücklicherweise gibt der Markt hier mittlerweile viele unterschiedliche Modelle her, so dass die Auswahl in dieser Preisklasse am größten und schwersten ist. Um eine Illusion gleich vorweg zu nehmen: Für diesen Preis darf allerdings nirgends eine hohe Qualität erwartet werden. Sie ist schlichtweg nicht zu bekommen! In vielen Fällen werden in der Preisklasse bis 400 Euro überteuerte Billig-Boards angeboten, die auf dem Papier alle unglaublich toll klingen. Deshalb sollte gerade in dieser Preisklasse noch mehr verglichen werden und nicht blind jedem Testbericht im Internet vertraut werden. Bei den Stand-Up Paddle Boards bis 400 Euro handelt es sich um Einsteiger- und Anfänger Boards, die zum großen Teil eigentlich nur in der Boardklasse der Allrounder erhältlich sind. Wichtig in dieser Preisklasse ist es, sich nicht von extremen Preisnachlässen blenden zu lassen. Wenn Boards von 800 Euro auf 300 Euro reduziert sind, sollten schon die Alarmglocken läuten! Die Boards in der günstigen Preisklasse haben meistens (nicht immer) nur eine Single-Layer Bauweise, haben dünne PVC-Lagen, sind mit weniger Drop-Stich-Fäden konstruiert und haben, teilweise, auch schlecht und billig verklebte PVC-Lagen (viele Bläschen). Erhältlich sind diese Boards bei Discountern, in Baumärkten und anderen Einzelhandels-Geschäften. Wenn hier ein Komplett-Set mit viel Zubehör angeboten wird, kann das Zubehör bei einem solchen Verkaufspreis nicht besonders hochwertig sein. In der Regel ein einfacher Aufbewahrungsrucksack und ein Aluminium-Paddel. Hier ist es meistens wirklich das einfachste was auf dem Markt erhältlich ist und wirklich ausschließlich für anspruchslose Paddler gedacht und geeignet ist.

SUP Boards bis 700€ im Test

Eine unserer favorisierten Preisklasse sind die SUP-Boards bis ca. 700 Euro. Hier gibt es teilweise schon eine Qualität, die für die meisten ambitionierten Hobbypaddler, auch über Jahre hinweg, ausreichen dürfte. Die Boards bis 700 Euro sind langlebiger, da sie besser konstruiert sind (oft verschweißt und nicht geklebt) und bieten im Gegensatz zu den günstigen Einsteiger-Boards oft schon ein bessere SUP-Paddel aus Fiberglas oder einem Fiberglas-Carbon-Mix. Mit den SUP-Boards aus dieser Preisklasse ist der Spaß auch langfristig deutlich höher, da ein Einsteiger- und Anfänger-Board (meistens Typ Allround) schnell langweilig werden kann, da die Performance auf dem Wasser eigentlich nicht vorhanden ist. So sind in dieser Preiskategorie oft Boards aus dem Touring-Bereich zu finden, die wir ohnehin für die meisten Einsteiger empfehlen würden, die langfristig Spaß auf dem Wasser haben möchten und auch mal lange ausgiebige SUP-Touren (auch mehrtägig) planen. Wer bis zu 700 Euro beim SUP-Board Kauf in die Hand nimmt, kann und wird auch deutlich mehr fürs Geld bekommen als in der billigen Preisklasse bis 400 Euro. Eine Garantie für eine gute Qualität ist der Preis der Boards aber dennoch nicht! Auch hier gilt es, zu vergleichen und sich am Ende einige Boards in die engere Auswahl mit einzubeziehen. Das Zubehör kann hier schon hochwertiger sein als bei den Boards bis 400 Euro. Der Tragerucksack hat oft schon Rollen, dickeres Material und Zusatzfächer. Das Paddel kann (muss nich) schon aus Fiberglas oder einer Kunststoff Fiberglas-Mischung bestehen wodurch es deutlich leichter und auf langen Touren angenehmer zu paddeln ist. In der Preisklasse bis ca. 700 Euro testen wir die meisten Boards, da diese für die meisten Paddler und Einsatzgebiete ausreichend sind.

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SUP Boards ab 700€ im Test

In dieser Preisklasse gibt es schon eine gewisse Board-Qualität und viele SUP-Boards von namenhaften Herstellern, die auch einen Ruf zu verlieren haben. Ab 700 Euro ist auch unser persönlicher Qualitätsanspruch an ein Stand-Up Paddle Board deutlich höher. Diesen Anspruch erfüllen die meisten Boards in dieser Preisklasse auch problemlos. Wer mehr ausgibt, bekommt einfach auch beim SUP-Board Kauf eine deutlich bessere und höhere Qualität. Doch auch hier wird natürlich teilweise der Name der „Marke“ mitbezahlt, die viel Geld in Werbung und gesponsorte Sportler steckt. Wer das weiß, kann damit wahrscheinlich ganz gut umgehen. Wer ein Board der hohen Preiskategorie kauft, bekommt am ehesten ein Board, welches in weniger Plastikmüll eingepackt ist, welches mit weniger Kleber unter besseren Arbeitsbedingungen produziert wurde und einfach robuster und steifer ist. Qualität hat nun mal, auch im SUP-Sport, seinen Preis. Wer etwas anderes behauptet, ist noch nie ein hochwertiges Board mit Innovationen und jahrelanger Entwicklungsarbeit gepaddelt. Merke: Dein günstiges SUP-Board ist nur so lange gut, bis du etwas besseres gepaddelt bist!

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Hilfe beim SUP-Board Kauf

Wir (Franzi & Steffen) helfen immer gerne beim Finden des richtigen SUP-Boards. Aufgrund der vielen Anfragen und Nachrichten, auch über die Social-Media Plattformen, solltet ihr am besten die Kommentarfunktion hier unter dem Beitrag benutzen, um eine Frage zu stellen. Wichtig ist: Macht euch vorher schon ein paar Gedanken und überlegt euch was ihr braucht und haben möchtet. Lest auf dieser Seite, da viele Fragen schon gestellt und von uns im Blog beantwortet wurden. Mit einer gesunden Selbstreflektion, können viele Fragen schon im Vorwege selber beantwortet werden. Mit Nachrichten wie „Könnt ihr das Board XY mal testen“ können wir nichts anfangen – diese Kommentare werden auch nicht freigeschaltet sondern einfach gelöscht. Ansonsten helfen wir natürlich jederzeit und gerne beim Finden des perfekten SUP-Boards! 🙂 Die Beantwortung kann auch mal ein paar Tage dauern, da auch unsere Zeit begrenzt ist. Wir werden die Fragen aber auf jeden Fall beantworten und Freischalten.

Die meistgestellten Fragen

Welches ist das beste SUP-Board?

Die Erfahrung hat über die Jahre gezeigt, dass die SUP-Boards, die etwas teurer sind, auch in der Regel besser sind. Besser in der Verarbeitung, steifer, besser vom Zubehör und insgesamt langlebiger und auch für fortgeschrittene Paddeltechnik noch ausgelegt und geeignet. Zudem sind diese auch eher für schwerere Paddler (auch über 100 kg) geeignet. Das beste SUP-Board, den Testsieger oder den Bestseller hier an dieser Stelle zu benennen wäre falsch, da es so viele tolle und gute SUP-Boards gibt und selbst wir nicht alle Boards gepaddelt sind. Aber natürlich haben auch wir unsere Favoriten mit denen wir viel und oft unterwegs sind. Doch der Favorit kann natürlich für jeden unterschiedlich sein, da auch jeder andere Ansprüche an das Board hat. Wir würden wahrscheinlich immer ein Board aus der Kategorie Touring als bestes SUP-Board wählen, da wir tourenbegeisterte Paddler sind und auch gerne lange Strecken (Tages- und Mehrtagestouren) zurücklegen. Für die gemütliche Feierabend-Runde und den Anfänger reichen aber oft auch schon die einfachen SUP-Boards, da die Ansprüche einfach so individuell und verschieden sind. Wer sich viele unserer Testberichte durchgelesen hat, wird wahrscheinlich schnell seinen persönlichen Favoriten finden oder zumindest eine Tendenz haben. Bei der letzten Entscheidung sind wir am Ende wieder gerne behilflich, wenn wirklich nur noch zwei aufblasbare Boards im Rennen sind. Welches ist denn für euch das beste SUP-Board? Schreibt das doch einfach mal als Kommentar unter diesen Beitrag! Wir sind natürlich sehr gespannt auf eure persönlichen Favoriten und mit welchen Boards ihr wie lange schon unterwegs seid (Stichwort: Haltbarkeit)?

Wie unterscheidet sich die Bauweise bei aufblasbaren Boards?

Single-Layer, Double-Layer oder Fusion Bauweise? Du verstehst nur Bahnhof und weißt gar nicht mehr was du nehmen sollst? Kurz und knapp zusammengefasst lässt sich sagen, das die Single-Layer Boards die einfachsten sind. Wie der Name vermuten lässt, haben wir hier nur eine PVC-Lage, die den Drop-Stich Kern umgibt. Das sorgt insgesamt für weniger Robustheit und unterm Strich natürlich auch für weniger Steifheit. Dafür sind die Single-Layer Varianten oft schön leicht und für leichte Paddler auch oft ausreichend, wenn auf Robustheit keinen Wert gelegt wird. Schwerere Paddler sollten zu den Double-Layer Varianten greifen. Hier haben wir zwei PVC-Lagen, die den Kern des aufblasbaren Boards umgeben. Mehr Steifheit und natürlich mehr Robustheit sind die logische Konsequenz. Eine Technologie die seit 2020 bei fast allen hochwertigeren Boards eingesetzt wird ist die Double-Layer Fusion Technologie. Bei dieser sind die PVC-Lagen (bei den Double-Layer Varianten) nicht geklebt, sondern thermisch miteinander verbunden. Das hat den Vorteil, dass das Board ca. 1-2 kg leichter ist als vergleichbare Standard Double-Layer Boards mit gleicher Länge. Zudem sind die Fusion SUP-Boards langelebiger, da Kleber durch Hitze (Sonne…) immer arbeitet und so die Gefahr besteht, dass die Klebeschicht nach einigen Jahren porös wird und das Board, meist an den Rails, aufreißt. Mehr Infos zu den aufblasbaren Boards und deren Innenleben, haben wir hier für euch zusammengefasst. Da gibt’s auch mehr Infos zum Drop-Stich Kern. Selbst die einfachen Single-Layer Varianten haben oft an den Rails, den Seiten, noch eine zweite PVC-Lage. Bei den sehr hochwertigen und teuren Boards sind auch die Rails thermisch verschweißt. Da das aber sehr aufwendig und teuer ist, gibt es diese Boards erst ab ca. 650 Euro.

Drop-Stich bei aufblasbaren Boards – Was ist das?

Im Innern von aufblasbaren SUP-Boards sind ganz viele sehr dünne Polyester-Fäden, die mit den PVC-Lagen verbunden sind. Diese geben dem Board im aufgepumpten Zustand Stabilität und Steifheit, lassen sich aber ohne Luft zusammenfalten und bewegen. Die Polyesterfäden können engmaschiger oder weniger engmaschig sein. Dieses hat natürlich Auswirkungen auf die Gesamtqualität. Bei sehr günstigen Boards (meist eh nur Single-Layer) ist der Drop-Stich Kern mit weniger Polyester-Fäden konstruiert als bei den hochwertigeren teureren Boards. Über die Jahre haben sich auch beim Drop-Stich die Verfahren immer wieder geändert, so dass es mittlerweile auch Varianten mit einem in sich gekreuzten Drop-Stich gibt, die bei weniger verwendeten Fäden trotzdem mehr Robustheit und Steifheit haben. Leider kann bei keinem Board ins Innere geschaut werden, wenn es nicht aufgeschnitten wird. Dementsprechend ist es schwer die Qualität vom Drop-Stich Kern von aufblasbaren Boards einzuschätzen und zu bewerten. Das macht es für den Kunden, der am Ende ein robustes und steifes iSUP möchte, natürlich noch schwieriger. Mehr Infos zur Konstruktion, Bauweise und dem Innenleben von aufblasbaren SUP-Boards, haben wir in einem extra Beitrag für euch zusammengefasst.

 

Wichtig: Die Boards, die wir hier testen, wurden uns zum großen Teil von den Herstellern zur 
Verfügung gestellt. 

Dieses beeinflusst aber nicht unsere Meinung - wir bilden uns immer ein eigenes Urteil
und ordnen die Boards dahingehend dann auch ein. Wer meint, dass er einen positiven Test bei uns 
kaufen kann, kennt uns einfach nur schlecht und wird auch da schon eine Absage kassiert haben! 
Wir machen die Testberichte in erster Linie um euch zu helfen. Wir können mit dem Testen von Boards 
weder unseren ganzen Lebensunterhalt verdienen, noch steht der Aufwand im Verhältnis zu den 
Aufwandsentschädigungen, die wir teilweise enthalten. Teilweise bekommen wir eine Provision, 
wenn ein Board, über einen von uns erstellten Link gekauft wird. So könnt ihr uns und unsere
Arbeit einfach unterstützen! Vielen Dank!

Zuletzt aktualisiert am 16.09.2021 von Steffen

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Kommentare

Sebastian 03/06/2021 um 22:37

Hallo Liebes SUP Center Team,

ich interessiere mich sehr für das SUP Lancer der Marke Penguin und wollte nachfragen,
ob Ihr Erfahrungswerte mit Penguin SUPs habt oder eventuell sogar bald ein Review plant
(da es leider sehr wenig Tests zu Penguin SUPs gibt)

Vielen Dank schon im voraus!

Antworten

Cada 16/06/2021 um 10:04

Hallo zusammen,

ich interessiere mich für das DIAMOND AIR TOURING von Fanatic, bin aber absoluter Anfänger. Eine Freundin hat ein SUP (Allrounder) von Fanatic und ist sehr zufrieden. Wie seht ihr das? Habt ihr Erfahrungen damit?

viele Grüße und besten Dank schon einmal! 🙂

Antworten

Steffen 20/06/2021 um 19:00

Damit machst du nichts falsch!

Antworten

Sami 21/06/2021 um 13:32

Hallo Steffen, ich bin schon seit 4 Wochen auf der Suche nach einem SUP für Touren. Bis jetzt habe ich 2 Boards testen können, das AM Fusion 10.4 (auf einem ruhigen Fluss und am Bodensee bei leichtem Wind) und das Starboard iGo 12×33. Zwischen beiden Boards liegen Welten und mit dem Fusion bin ich nicht wirklich zufrieden.

Kurz zu mir. Ich bin 1.90 groß und wiege 92 Kilo. Das Fusion ist mir nicht steif genug und macht am Bodensee eine schlechte Performance. Bei schnellem Paddeln taucht die Front bei leichtem Wellengang immer wieder ins Wasser und bremst mich aus (trotz Standpunkt leicht hinter der Mitte).

Das Starboard war sehr ruhig am Chiemsee trotz Wind (es waren auch Windsurfer unterwegs) hier reden wir aber auch von einem 1000 Euro SUP… fällt leider nicht in mein Budget Bereich.

Ich habe aktuell mit dem AM Beast / AM Magma geliebäugelt, oder auch das Itiwit x500 13-31 auf der Liste.

Einsatzgebiert soll überwiegend auf Flüssen sein, im Urlaub am Atlantik oder am Bodensee sollte es auch nicht zu schlecht abschneiden. Ich weiß auch nicht ob es ein Allround oder Tourenboard werden soll. Ich bin recht sportlich, gemütlich paddeln ist nicht so meins, eher gut durch ziehen und Tempo machen/ Spaß haben und Balance ist kaum ein Problem, da Kampfsport. Auch wäre ein Kickpd cool. Pivot Turn bin ich schon am ausprobieren. 🙂

Ich kann mich einfach nicht entscheiden was für ein Board ich kaufen soll. Oder soll ich in eine ganz andere Richtung schauen. Budget waren max. 500 bis 600 Euro (Set) angepeilt.

Insgesamt stand ich auch aber erst 4×1-2 Stunden auf einem Board.

Über eine Empfehlung oder Tipps wäre ich dankbar.
Sonnige Grüße

Antworten

Steffen 21/06/2021 um 16:36

Ganz klar – du brauchst ein Touring SUP. Eventuell das ITIWIT x500 Touring, welches du dir ja schon selber rausgesucht hast. Oder auch das Aquadesign Air Swift 12’6″ könnte für dich spannend sein. Ansonsten auch das Gladiator Pro 12’6″ 🙂

Antworten

Marvin 22/06/2021 um 23:11

Hallo Steffen,

ich bin seit einigen Tagen auf der Suche nach einem geeigneten SUP für mich. Nach dem ich einige Videos von dir(euch) gesehen habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen, das ein Touring-Board für mich richtig ist.

Ich möchte sowohl entspannt übers Wasser gleiten können, als auch mal längere und flottere Abschnitte fahren. Bin 175 groß und wiege knapp 67 Kilo. Außer mir soll Niemand auf dem Board mitfahren. Preislich möchte ich nicht mehr als 650 Euro (am besten als Komplettpaket) ausgeben. Sehe ich mich allerdings schon noch als Einsteiger, auch wenn ich grundsätzlich etwas sportlicher bin (Läufer).

Ich habe das Apatcha 11’6″ SUP ins Auge gefasst, bin mir aber unschlüssig, ob das für meine Einsatzzwecke passend ist.

Ich würde mich über ein, zwei Tipps/Alternativen (eventuell auch etwas sportlich angehauchtere), sowie deiner Meinung zu der von mir getroffenen Vorauswahl freuen!

Viele Grüße

Antworten

Steffen 27/06/2021 um 17:10

Das Apatcha 11’6″ eignet sich hervorragend dafür 🙂 Damit hast du im Grunde die günstige Serie aus dem Hause Indiana! Damit macht man gar nichts falsch! Ansonsten eventuell noch das Aquadesign Tempo 11’6″ oder die Boards von Gladiator (Pro). Da musst du einfach mal schauen was dir am besten gefällt… Damit haben wir aber sehr gute Erfahrungen gemacht.

Antworten

Vicky 27/06/2021 um 10:43

Hallo,

Wir haben gerade ein fanatic Ray air ausgeliehen, finden es aber noch recht kippstabil. Das Board sollte einen Fahrer mit 90 bzw 100kg halten, Wir sind Einsteiger. Ab und zu würden wir aber auch mit einem Kind zusätzlich auf dem Board fahren. Aktueller Einsatz auf dem See ab und zu je nach Urlaubsort auch mal im Meer. Es sollte kippstabil sein. Preislich so 500-750€. In der Auswahl stehen nun Starboard igo Zen, fanatic Fly air, jp allround sl, Indiana family aber ich weiß nicht welche Größe wir wählen sollten. Ich bin klein mit 163 und mein Vater wäre aber etwas größer ca 175. welches Board bzw. Größe würden sie empfehlen? Ab und zu wäre ja auch noch die Nutzung zu zweit. Es könnte auch ein ganz anderes sein dass ich noch nicht in Betracht gezogen habe. Zb aquamarina oä.
Vielen Dank

Antworten

Steffen 27/06/2021 um 17:02

Das es ja ein Familienboard werden soll, würden wir das Indiana Family empfehlen. Das fährt sich hervorragend auch bei Touren, ist aber durch die 11’6″ Länge trotzdem auch von kleineren Menschen noch gut zu handeln. Hinzu kommt eine tolle Verarbeitung, tolles Zubehör und ein durchweg stimmiges Board, welches uns letztes Jahr sogar mit nach Norwegen begleiten durfte!

Antworten

Bernd 28/06/2021 um 13:09

Hallo Steffen,
wiege 115kg.Welches Board würdest du mir empfehlen ?Schwanke zwischen Skinfox Whale, Brunelli 12,0 Monster u.
Gladiator Pro 12,6 T.
MfG Bernd

Antworten

Steffen 29/06/2021 um 6:04

Geht genau in die richtige Richtung! Die Boards werden dich alle problemlos tragen können! Letztendlich liegt es nun an dir für welches du dich entscheidest!

Antworten

Michaela Turkowski 28/06/2021 um 13:46

Hey Steffen!

Ich überlege schon seit längerem mir ein SUP anzuschaffen, da wir direkt an einem See wohnen.
Ich bin 1,73cm groß und wiege zwischen 65-68kg. Ich hatte mir überlegt, dass Apollo SUP Board Infinity Pro 12’0 anzuschaffen damit wir den See ordentlich erkunden können. Was denkst du, ist das eine gute Wahl?

Antworten

Steffen 29/06/2021 um 6:03

Das Board kennen wir nicht. Da hilft nur Ausprobieren und berichten 🙂 Eine schlechte Wahl beim Board gibts doch eigentlich gar nicht? Wer genau abwägt was er braucht, wird am Ende auch das richtige Board finden. Einige sind auch mit den Boards in der Preisklasse bis 350 Euro zufrieden. Andere haben höhere Ansprüche und brauchen dann auch etwas mehr 🙂

Antworten

Jeannine Höhn 28/06/2021 um 22:04

Hallo Steffen
Ich möchte mir mein erstes SUP kaufen und habe mich nach einigem erkunden entschieden, dass es ein Touring Board werden soll. Neben einer gemütlichen Abendrunde sollte auch mal eine längere, flotte Fahrt möglich sein. Ich hätte gerne ein Board, mit dem ich auch noch in 2-3 Jahren Freude haben werde und bin dadurch auch bereit, etwas mehr zu investieren.
Zu mir ich bin 1,65 und ca. 55kg und nicht gerade unsportlich – Skifahren/-touren, Klettern, Reiten…

Unter anderem habe ich ein Board von Gladiator (Pro oder Elite) oder auch das Ultralight von Lite Venture ins Auge gefasst. Was köntest du mir empfehlen? Darf auch ein anderes Board sein, ich bin was die Marke anbelangt völlig offen!
Danke für deine Hilfe!

Antworten

Steffen 29/06/2021 um 6:02

Hey Jeannine,
Du bist genau auf dem richtigen Weg mit den Boards und hast für dich ja auch schon viel recherchiert! Das Ultralight ist ein hervorragendes Board – vor allem aufgrund des niedrigen Gewichts hat es in vielen Situationen Vorteile. Das Gladiator Pro ist das komplette Gegenteil – schwer und im ersten Moment eher träge. Dafür ist es bei Wind und Wellen aber auch nicht so anfällig (da ist das höhere Gewicht ein Vorteil). Weiterer Pluspunkt: Das Gesamtpaket. Das Elite hat dann das leichte Gewicht, fährt sich aber etwas anders als das Lite Venture, da es mehr Rocker zur Boardspitze hat (mehr Aufbiegung). Letztendlich musst du dich mit deiner Entscheidung wohl fühlen. Wenn du mehr Geld in die Hand nimmst, bekommst du beim SUP in der Regel auch bessere Boards mit denen du langfristig mehr Spaß haben kannst. Gerade als sportliche Paddlerin wirst du nur mit den Touring oder den Tourentauglichen Race-Board glücklich!

Antworten

Lisa 30/06/2021 um 22:30

Hallo Steffen, ich suche schon seit längerem ein SUP, bin aber mit dem ganzen Angebot total überfordert. Ich habe mir bereits den Downwind Cruiser von Capital Sports gekauft, den ich aber jetzt umtausche, da das gesamte Zubehör bereits schon nach dem 3. Einsatz kaputt gegangen ist. Ich bin 1,65cm groß und 67kg schwer. Ich treibe relativ viel Sport und stand schon ein paar mal auf dem SUP, würde mich allerdings eher als Anfänger einstufen. Da wir gerade erst anfangen mit dem SUP kann ich noch nicht einstufen, ob und in wie weit wir wirklich Touren fahren, könnte mir aber vorstellen, dass es zukünftig eher in Richtung Touren geht.
In meiner engeren Auswahl stehen Penguin Lancer, Fanatic Fly Air und das Apatcha 11‘6. Über das Fly Air und Apatcha konnte ich bereits schon viele Reviews/Tests finden. Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen mit der Marke Penguin? Oder vielleicht sogar speziell mit dem Lancer? Glaubst du ich sollte vielleicht doch eher in die Richtung Touring Boards gehen? Über eine Antwort würde ich mich riesig freuen! VIELEN DANK!

Antworten

Steffen 01/07/2021 um 8:20

Unserer Meinung nach lohnt sich ein Touring-Board immer. Vor allem, wenn man schon mit dem Gedanken spielt auch Touren machen zu wollen. Auch auf einem Touren-SUP ist ja entspanntes Paddeln problemlos möglich (wie es ja die meisten auf den Seen auch machen). Nur die Einsatzmöglichkeiten vom Board sind ja noch viel viel größer. Von den genannten können wir auf jeden Fall das Apatcha weiterempfehlen. Mit der Marke Penguin hatten wir noch keine Berühungspunkte – nur mal auf einer Messe gesehen (ist schon etwas her) und nicht für überzeugend befunden. Aber noch nie gepaddelt, so dass wir auch zu der aktuellen Qualität nichts sagen können. Mit Fanatic machst du auch nichts falsch 🙂 Ist letztendlich Geschmackssache!

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Christian 10/07/2021 um 16:30

Hi Steffen, toller Service, Euere Seite!

Ich bin auch ein totaler Anfänger, 188cm/85kg, möchte aber gleich was Richtiges kaufen, etwas, das mir viele Möglichkeiten lässt. Am meisten macht mich das Lite Venture Ultra Light an, vom gesamten Eindruck, und vor allem finde ich nebem dem Gewicht super, dass der Rucksack auch Drybag ist. Aber ich hätte gern ein Kickpad, oder zumindest etwas Rutschfestes hinten für Pivot Turns, etc. Oder haltet Ihr das für überbewertet? Ihr macht Turns ja auch ohne, ist das viel schwieriger?
Und ist der Nachteil von leichten Boards in leichter Welle deutlich?

Alternativ wäre natürlich das Lite Venture Ultra 12.6, oder das Gladiator Elite, oder ein Makaio Loana.
Die Airboard Strider reizen mich auch, aber die sind ja nur Single Layer, also bin ich da zurückhaltend.

Gruss… Christian

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Steffen 10/07/2021 um 17:55

Ein fehlendes Kickpad wäre für uns kein Ausschlusskriterium. Das ist bei einem Touring-Board für uns persönlich gar nicht so unglaublich wichtig. Mehr Spaß macht es bei den kurzen Allroundern, weil da dann richtig gut geplanscht werden kann. Ist ein „Nice-To-Have“ (auch bei Touring SUP) aber kein Muss. Ja in der Welle und bei Wind sind leichte Boards im Nachteil… Da ist ein schwereres Board (11+ kg) deutlich einfacher zu handeln. Bei deiner Größe und deinem Gewicht würde ich auch eher zu einem Double-Layer Board raten. Die endgültige Entscheidung können wir dir aber nicht abnehmen. Die gekannten haben ja alle ihren Reiz und eine solide Qualität 😉 Von den Gleiteigenschaften hast du wahrscheinlich beim Gladiator Elite die beste Performance

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Dominik 27/07/2021 um 11:27

Hallo Steffen,

Erstmal klasse, das ihr so viele Fragen beantwortet… Ich denke ihr werdet derzeit komplett überschwemmt an Anfragen..

Ich muss euch nun auch kurz kontaktieren, da ich etwas überfragt bin bei der doch riesigen Auswahl an SUP´s derzeit.

Zu mir selber. Ich bin der Domi, 27 Jahre, sportlich ( Tennis / Rennrad etc.) und auf der suche nach einem SUP. Ich bin bereits oft auf einem Board gestanden, dies war ein Allround Board innerhalb der Familie.
Jetzt für mich selber bin ich auf der Suche nach einem MIX aus Allround und Touring.
Grund dafür: Ich will die Stabilität eines Allround nicht unbedingt missen, aber eben die Schnelligkeit / Sportlichkeit eines Touring trotzdem mit haben. Ziel ist ca., dass ich schon mal ordentlich Gas geben kann, kleinere Touren machen kann, aber eben auch mal einfach nur entspannen kann auf dem Board. Am besten natürlich bei einem Bierchen.. 🙂
Ich selber schätze mich als keinen Anfänger mehr ein, aber eben auch kein Profi.. Schwierig zu sagen… Halbprofi iwo Mitte trifft es ganz gut.

Nun habt ihr ca. ein Bild von mir. Ich habe schon auch eine gute Tendenz an Board gefunden. Das Wowsea Flyfish F2 / oder auch das F1.
Diese würden mir gut zusprechen. Habt ihr dort Erfahrungen?

Oder könnt ihr mir anderweitig Empfehlungen geben / bessere mir zusprechende Boards empfehlen?

Preislich will ich ca. 500 € nicht überschreiten, mehr wäre mir zu teuer.

Ich danke euch im Vorraus und hoffe auf gutes Feedback 🙂

Liebe Grüße
Weidner Dominik

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Steffen 27/07/2021 um 11:53

Hey Dominik. Hier ein paar Vorschläge: Das Aquadesign Air Swift 12’6″ (Testvideo) oder das Sportime Seegleiter Pro 12’6″ (Hier im Test). Ansonsten gehen auch immer die Gladiator Pro Modelle. Hier zum Beispiel das 12.6T.
Liebe Grüße und viel Spaß auf dem Wasser

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Thorben 29/07/2021 um 4:46

Hallo Steffen,

wie so viele hier im Blog möchte ich mich erstmal für den Blog und die tolle Seite bedanken. Wir sind Neueinsteiger und möchten und jetzt auch die wundervolle Welt des SUP erschließen… 😊 Ihr habt uns schon mal vor einer wahrscheinlichen Fehlentscheidung bewahrt, sodass wir von einem Bluefin-Board hinsichtlich dem Kundenservice Abstand nehmen werden. Ein Hobby soll Freude bereiten und nicht in Ärger ausarten und hier ist (aktuell) die Wahrscheinlich leider groß.

Jetzt zu meiner Frage:

Aufgrund der Ausführungen von Euch soll es nun ein Touring-Board werden. 78 kg bei 1,76 cm. Einsatzzweck in Niedersachsen (Nähe Hamburg) werden dann wohl eher Flüsse sein, da es uns an großen Seen in Niedersachsen leider eher mangelt… 😊 Häufiger auch mal ein Ausflug an die Ostsee (allerdings nur parallel und in unmittelbarer der Nähe des Strandes…) Ich möchte gleich zum Start in ein vernünftiges Board investieren, was mir auch ein paar Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Ich hatte mich etwas in das Gladiator pro 12,6 T verguckt. Was meinst Du dazu? Hättest Du da vielleicht auch noch eine ähnliche Alternative, falls das Board aktuell nicht zu bekommen ist und für unseren Einsatzzweck eher nicht optimal ist? Vielen Dank und beste Grüße – Thorben

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Steffen 08/08/2021 um 16:53

Du hast dir intuitiv schon das richtige Board ausgesucht. Alternative wäre noch das Aquadesign TEMPO 11’6″, Das Indiana Family Pack 11’6″

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Simon 02/08/2021 um 13:23

Hey, grüß dich!
Ich beschäftige mich momentan auch viel ums Thema Sup.
Bin von einem Discounter Board zum Decathlon Itiwit x100 11″ gewechselt.
Ist auch nicht schlecht soweit, aber finde die Verarbeitung nur mäßig. Und würde gerne noch ein wenig schneller unterwegs sein, alleine oder mal zu zweit auf dem Board. Also ein Touring Board mit einer besseren Steifigkeit?
Unter allen von euch getesteten Boards (vielen Dank für all die tollen Tests), haben mir es 2 Boards besonders angetan.
Das Jobe Duna 2021 11,6″. Sagt mir vom Gesamtpaket am meisten zu, aber auch am teuersten von den mir angeschauten und ein Kickpad fehlt leider. (wie sportlich es ist, weiß ich leider nicht)
Und das STX Tourer 11,6″. Da ist das Paddel und der Rucksack ja leider nicht so toll. Und die Garantie fehlt scheinbar.
Ich mag es sportlich, den Pivot Turn beherrsche ich mittlerweile sehr gut beim Decathlon Board. Und mag es ein wenig dieses „Surf“ Feeling zu haben. Ich selbst wiege 85kg. Also zügig und steif sind super Voraussetzungen.
Welche dieser beiden Boards würdest du mir empfehlen?! Oder würde ein merklicher Unterschied gar ausbleiben?
Ich hätte gerne etwas langlebiges. Ich glaube beide Boards lassen sich mit 18-20psi aufpumpen.
Die Wasserabrisskante und das Kickpad waren so die einzigen Punkte, die ich als Unterschied beim STX feststellen konnte.
Lg

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Steffen 08/08/2021 um 10:44

Das STX 12’6″ war letzte Saison eines meiner Lieblingsbords. Vor allem aufgrund der guten Gleiteigenschaften trotz der Breite 🙂 Das Zubehör kannst du aber in der Tat vergessen. Das erfordert schnell ein Update. Bei Jobe soll der Service besonders gut sein… Warum nimmst du nicht auch gleich ein 12’6″ Touring Board? Da hast du eine riesige Auswahl und Boards die hervorragend gleiten. Auch da kannst du Jobe oder STX nehmen. Oder zum Beispiel das Sportime Seegleiter Pro, das Aquadesign Air Swift oder das Gladiator Pro oder Elite. Die Auswahl an guten Boards ist mittlerweile echt gigantisch. Uns würde da die Entscheidung sehr schwer fallen… Angetan hat es uns dieses Jahr das Indiana Touring 12’6″ und das Lite Venture Ultra Fast 14′ was auch bei Touren hervorragend abgeschnitten hat. Trotz der vergleichsweise schmalen Standfläche

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Kathrin 03/08/2021 um 20:43

Hallo Steffen,
Ich brauche ebenso bitte ein bisschen Hilfe bzgl. Eines für uns passenden sup. Benutzen wollen das sup mein Mann (80 kg, 175cm gross) und ich (55kg, 164cm gross) jeweils alleine und ggf mal mit Kind zu dritt. Es soll eher Spaß paddeln sein, wir sind alle Anfänger und haben bisher nur mal im Urlaub auf dem See geübt. Bei unseren bisherigen Versuchen hat mich gestört dass es mit sehr einfachen abgerundeten sup schwer ist geradeaus ein bisschen Geschwindigkeit aufzunehmen. Daher suchte ich bei euch nach einer Mischung allround / touring bzw allround mit spitze… Ich suche nach etwas das auch ich mit geringen Gewicht gut steuern kann, weiß aber dass das der (prio B) Anforderung zu dritt widerspricht. Auf Grund eurer Infos zu Gewicht, Verarbeitung und Geruch von Single layer habe ich mich eher für double layer fusion entschieden. Bin damit bei dem aquadesign Tempo gelandet aber das ist kaum lieferbar und wenn nur absolut überteuert. Als preisliche Grenze habe ich mir 600euro gesetzt. Das firefly 500 ll schien mir evtl zu sperrig für mich, wäre bestimmt ok für meinen Mann. Die einfachen itiwitt x100 und ariki würden bestimmt auch funktionieren aber so richtig zufrieden bin ich damit nicht, sind auch nur Single layer. Welches Produkt würdest du empfehlen? Vielen lieben Dank, Kathrin

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Steffen 08/08/2021 um 10:50

Hey, ja die Auswahl ist schwer. Das Aquadesign TEMPO würde in der Tat gut passen. Da hast du viel Kippstabilität und trotzdem hohe Verarbeitungsqualität und genug Auftrieb. Das Firefly 500II ist ein unglaublich kippstabiles SUP-Board und damit perfekt für das Paddeln zu zweit oder zu dritt (vielleicht etwas kurz). Aber die Gleiteigenschaften genügen durch die bauchige Form wahrscheinlich nicht deinen Ansprüchen. Eventuell das Indiana 11’6″ Family Pack? Das Gladiator Pro 12’6T? Das Airboard Skyline (okay evtl. etwas zu teuer)? Das STX 11’6″ Touring (schlechtes Zubehör)? Oder das Coasto Nautilus (die neue Version haben wir leider noch nicht getestet). Die dürften aber alle ungefähr passen 🙂

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Timo Körner 14/08/2021 um 23:35

Hallo Steffen,
vielen Dank für eure tollen und hilfreichen Testvideos.
Ich fahre das Bluefin Cruise 10.8 und liebe es sportlich über 2-4 Stunden zu paddeln, geplant sind auch längere Touren. Heute habe ich von einem Freund das Indiana SUP 10’6 Family 2020 getestet und gemerkt was für ein Unterschied das ausmacht, bessere Beschleunigung, Speed und Spurtreue. Jetzt macht mir das Bluefin keinen Spaß mehr und ich möchte mir ein neues SUP kaufen.
Ich bin 1,87m groß und wiege 80kg. Ich suche ein sportliches, qualitativ hochwertig verarbeitetes Touring Board, welches schnell auf eine hohe Geschwindigkeit kommt und ein gutes Gleitverhalten sowie einen guten Geradeauslauf aufweist.
In der Breite sollte es denke ich 30 – 31″ messen, damit noch eine gute Kippstabilität auch für längere Touren gegeben ist.
Das Board kann gerne auch gute 1000€ kosten.
Welche Empfehlungen habt ihr da für mich?
Vielen Dank im Voraus,
liebe Grüße Timo

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Steffen 16/08/2021 um 7:03

Ein Board das ich sehr selten nur weiterempfehle, aber perfekt zu dir und deinem Budget passt, ist das Fit Ocean Force 13’2″. Du wirst es lieben, da es auch das von dir getestete Indiana noch in den Schatten stellt 😉 Es hat alles was du brauchst und suchst. Das Board gibts auch als 12’6″ und sehr sportliche 14-Variante.
Liebe Grüße zurück

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Timo 17/08/2021 um 16:41

Hallo Steffen,
vielen Dank für deine Antwort 🙂
Mit diesem Board hatte ich auch schon geliebäugelt, doch meine Frau und meine Tochter haben sich gestern entschieden, dass sie ein neues Familienmitglied in Form eines Labradorwelpen haben wollen.
Deshalb wird meine Entscheidung wohl jetzt zu einem Lite Ventura Ultra gehen, da dort die Möglichkeit besteht ein Dog Pad anzubringen.
Ich favorisiere momentan das Ultra Light, da das so schön leicht ist und ich keine herausstehenden Vorteile der anderen Ultra ISUP zum Light sehe und hoffe, dass
das Fahren auf diesem Board nicht zu kippelig mit Hund wird und ich mit der Performance und den Fahreigenschaften glücklich werde, wenn ich auch mal alleine sportlicher unterwegs bin.
Liebe Grüße auch an Franzi, es macht einfach nur Spaß euch zuzusehen 👍

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Harald Trampenau 02/09/2021 um 18:53

Hallo Ihr Beiden, ich habe mit Spannung den Bericht über das iSup Indiana 12.6 x 31 Touring 2021 verfolgt. Eine Freundin hat gerade ihr isup Allround 11.0×32 verkauft, welches ihr zu breit war. Meine Frage: Habt Ihr das Indiana 12.6 Limited in der 28er Breite mal gefahren? Welches uns sehr anspricht. Ist es evtl kippstabil, ähnlich wie das normale 12.6×31?Das 31er scheint mir vielleicht zu breit. Was würdet ihr empfehlen? Sind ja fast 10cm unterschied zu ihrem Einstiegsboard. Haupteinsatzgebiete sind: Dove Elbe, Ostsee und Österreich- Schweizer Bergseen. Also Flachwasser.
PS. Ich selber fahre das 404 14×27 Carbon Hardboard, womit sie wunderbar zurecht kommt. Aber Hardboard 27er Breite ist bestimmt kein Vergleich zu 28er ISUP? Wir freuen uns über deinen Tipp. Viele Grüße Harald

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Andreas 24/09/2021 um 15:01

Vielen Dank für die ausführlichen Tests, das ist sehr hilfreich. Die Vielfalt an Boards ist einfach erschlagend.
Wir möchten als Familie 2 Boards kaufen. Eins für meine beiden Söhne (im Moment 12 Jahre) und eins mit dem ich fahre und ab und zu meine Frau mitnehmen kann. Da wir nicht direkt am Wasser wohnen, brauchen wir es hauptsächlich im Urlaub (Mecklenburger Seen – Touren 2-3 Stunden) und ab und zu mal am Wochenende an kleineren Seen.
Ist es da sinnvoll den Seegleiter nehmen (groß und klein oder 2 x 12,6)? Oder ist der Seegleiter 12,6 für zwei Erwachsene zu kipplig?
Das Brunelli Monster 12 wäre eine Alternative, wahrscheinlich stabiler und sicherer mit 2 Personen, aber ihr bewertet die Fahreigenschaften nicht so gut und preislich ist es eine ganze Nummer höher angesiedelt.
Bei den günstigeren Modellen wie Aqua Marina Atlas und Magma z.B. befürchte ich Angst, dass sie langfristig nicht so haltbar sind. Wobei es da ja auch viele zufriedene Käufer zu geben scheint.
Danke für einen Tipp!

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