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Das perfekte SUP-Board finden – Diese Fragen solltest du dir stellen!

Mit dem richtigen Board macht das Stand Up Paddling gleich doppelt so viel Spaß. Doch der Markt an SUP-Boards ist unübersichtlich geworden. Viele Billig-Anbieter von Boards drängen auf den Markt und bieten ihre Produkte preislich meist deutlich unter der Konkurrenz an. Dieses hat den Vorteil, das dieser wunderbare Sport vielen zugänglich gemacht wird, weil er für viele bezahlbar wird und damit auch für viele erst interessant wird. Allerdings muss auch die Kehrseite betrachtet werden. Mit einem schlecht verarbeiteten Board werden viele schnell die Lust und den Spaß verlieren. Deshalb solltest du dir vor dem SUP-Board Kauf einige Gedanken machen, die dir helfen das perfekte SUP-Board für dich zu finden. Wenn du dir zu den nachfolgenden Denkanstößen vor dem Kauf Gedanken machst, wirst du schnell das passende Stand Up Paddle Board für deinen persönlichen Einsatzzweck finden und schon bald auf dem eigenen Board stehen.

1. Maximales Budget setzen

Jedes Hobby kostet Geld. Stand Up Paddling gehört nicht zu den günstigsten, aber bei weitem auch nicht zu den teuersten Hobbys. Überlege dir vorab genau wie viel Geld ihr für Board, Zubehör und Ausrüstung zur Verfügung hast oder du in das Hobby investieren möchtest. Bedenke dabei, dass du Stand Up Paddling als Sport vermutlich sehr mögen wirst und irgendwann auch bereit  bist noch mehr Geld zu investieren. Vielleicht macht es auch Sinn etwas zu sparen und gleich etwas mehr Geld für das Board einzuplanen? Je nach deinem gesetzten Budget richten sich auch die nächsten Überlegungen – das Budget baut mehr oder weniger auf diesen Punkten auf. Für ein günstiges SUP-Board (iSUP) solltest du mit ca. 400-500 Euro planen. Ein verstellbares Alu-Paddel bekommst du für ca. 30-50 Euro. Eine Leash für ca. 20-30 Euro. Mit diesen drei Ausrüstungsgegenständen bist du, zumindest im Sommer, schon hervorragend gewappnet. Jedes Hobby wächst Stück für Stück. So wirst du auch beim Stand Up Paddling irgendwann in neue Ausrüstung investieren wollen: Passende Kleidung für kalte Tage (Neopren, SUP-Suit), ein besseres Paddel (Carbon?) oder eine Sportuhr zum Tracken der Touren.

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2. Einsatzmöglichkeiten überdenken

Ein sehr wichtiger Punkt, welchen du vor dem Kauf deines ersten SUP-Boards bedenken solltest, sind die Einsatzmöglichkeiten für ein SUP-Board. Du hast mit einem Stand Up Paddle Board viele Möglichkeiten. Du kannst entweder entspannt durch Flüsse und Kanäle cruisen, in die Wellen gehen, Sportübungen auf dem Board machen oder bei SUP-Rennen so richtig Gas geben. Was möchtest du später, auch langfristig gesehen, beim Stand Up Paddling machen? Nur gelegentlich mal auf dem See um die Ecke ein bisschen paddeln und das schöne Wetter genießen? SUP-Rennen fahren und die sportlichen Grenzen austesten? Lange Touren, vielleicht sogar mehrtägig, auf Flüssen unternehmen? Auf dem SUP-Board einen schönen Wellenritt im Meer machen? Überlege dir ganz genau was du mit dem Board machen möchtest. Denn danach richtet sich, welcher Board-Typ am besten für dich geeignet ist. Brauchst du ein Touring-Board mit hoher Tragkraft oder ein schmales Race-Board für hohe Geschwindigkeiten? Schaue dir die unterschiedlichen Board-Typen an und entscheide dich, je nach eigener Ambition für einen Board-Typ. Mit einem guten Allround-Board sind Anfänger meist am besten bedient. Entscheide auch, ob du eher ein iSUP oder ein Hard-Board wählen solltest!

3. Häufigkeit & Intensität überlegen

Ein Hobby erfordert neben dem notwendigen Budget auch einen anderen wichtigen Gedanken: Wie viel Zeit kann ich für das Stand Up Paddling aufbringen? Wie intensiv möchte ich diesen Sport betreiben? Denn nach der Häufigkeit richtet sich natürlich auch deine Board-Wahl. Wenn du nur einmal im Monat auf dem Board stehst, weil du einfach nicht öfter die Zeit findest oder du für einen tollen SUP-Spot viele Kilometer fahren musst, macht es wenig Sinn mehrere Tausend Euro zu investieren. Eventuell ist es dann sogar sinnvoller sich einfach ein Stand Up Paddle Board bei den vielen SUP-Verleiher auszuleihen und tageweise Spaß zu haben. SUP-Board können meist ab ca. 15 Euro pro Stunde bei vielen Kanu-Verleihen ausgeliehen werden. Selbst wenn du von Mai bis September jede Woche einmal für eine Stunde ein Board ausleihst, wirst du im Jahr maximale Kosten von ca. 300 Euro (bei 15 Euro pro Stunde) haben. Lohnt sich da die Anschaffung eines eigenen Boards und die damit verbundene Pflege? Natürlich möchte ich dir nicht vom Kauf abraten, aber dir an dieser Stelle auch Möglichkeiten und Gedanken aufzeigen, die wichtig für deine Entscheidung sein könnten. Solltest du oft auf dem Board unterwegs sein wollen, das Stand Up Paddling intensiv und viel ausführen wollen, macht ein eigenes Board durchaus Sinn. Von deinem eigenen Board kennst du das Fahrverhalten, die Stärken und Schwächen. Hier kennst du Lenkverhalten, Tragkraft und kannst dein SUP-Board in der Regel perfekt beherrschen und steuern. Wenn du regelmäßig auf dem Board stehst und auch in den Folgejahren stehen möchtest und kannst, kaufe dir ein eigenes Board. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen. Stand Up Paddling macht süchtig und aufgrund der vielen Einsatzmöglichkeiten auch unglaublich viel Spaß.

4. Eigenes Können einordnen

Du hast schon Erfahrung mit Stand Up Paddling gemacht und beherrscht die Standard-Skills (Lenken, Bremsen, Paddelschlag) perfekt? Du kommst aus dem Surf-Sport und weißt wie es sich anfühlt auf einem Surfbrett zu stehen? Dein eigenes Können spielt auch eine wichtige Rolle für den Kauf deines SUP-Boards. Als totaler Anfänger wirst du mit einem schmalen Race-SUP überfordert sein und solltest eher zu einem breiten Allrounder oder Touring-Board greifen. Schätze dein eigenes Können ein, probiere Stand Up Paddling bei einem Verleih in deiner Nähe aus und entscheide dich danach für den richtigen Board-Typen. Schau dir auch gerne die Bestandteile eines SUP-Boards genauer an.

Wenn du dir zu den oben genannten Themen eigene Gedanken gemacht hast, wirst du nun wissen, wie du das perfekte SUP-Board für dich selber findest und ob sich eine Anschaffung für ein eigenes Stand Up Paddle Board für dich lohnt. Solltest du dennoch irgendwelche Fragen zu diesem Thema haben, schreibe es einfach als Kommentar unter diesen Beitrag. Ich helfe dir beim Finden des perfekten SUP-Boards für dich gerne weiter!

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Kommentare

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Hartmut Winkels 24/07/2019 um 6:49 pm

Hallo
kannst Du mir ein Board empfehlen.
Ich habe 85KG mein HUnd 39KG, wir sind beide Anfänger.
Haben einen Einsteigerkurs über 2 Std auf einem normalen Board gemacht.
Ich möchte aber ein aufblasbares Board kaufen.
Gruß Hartmut

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Steffen

Steffen 08/08/2019 um 8:03 am

Du solltest auf jeden Fall ein Board mit einer hohen Traglast wählen. Auch eine durchgehende Standfläche ist von Vorteil, damit dein Hund es auf dem Board auch angenehmer hat und nicht hin- und herrutscht. Schau dir mal das Stemax Wild Dog an. Dieses könnte perfekt für dich geeignet sind. Hohe Kippstabilität und perfekt für SUP mit Hund!

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Brigitte 27/07/2019 um 9:55 am

Hallo!
Ich möchte mir gerne ein SUP Board zulgen, habe einige Male eines ausgeliehen.
Je mehr ich allerdings recherchiere, desto weniger weiß ich, wofür ich mich entscheiden soll.
In die engere Auswahl hatte ich Stemax Touring Kingfisher 11.6 bzw. Mistarl Adventure 11.5 genommen. (Gibt es da Punkto Verarbeitung einen Unterschied?)
Beide Boards haben 6 Inch – nun habe ich wieder von einem Profi den Tip bekommen, dass 4 Inch besser wären, weil es bei Wind und Wellen besser zu handeln wäre.
Bitte um deinen Ratschlag, sonst hab ich im Herbst immer noch kein Board.
Ich bin 169 groß, habe 45 kg, bin sportlich und möchte auf Seen und auch evt. am Meer damit fahren.

lg
Brigitte

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Steffen

Steffen 30/07/2019 um 10:12 am

Tatsächlich sind die 4″-Varianten für leichte Personen besser geeignet. Allerdings würde ich da auf jeden Fall zu einem Marken-Hersteller greifen. Die bekommen nämlich auch bei 4″ eine ordentliche Steifigkeit in die aufblasbaren Boards. Das schaffen die vielen Hersteller der Billig-Boards nicht. Zwischen einem Starboard 4″ iSUP und einem Billig iSUP mit 4 inch liegen Welten! Das Marken-SUP konnte ich sogar mit meinen 85 kg fahren, ohne dass es sich groß durchgebogen hat. Das hatte ich bisher bei noch keinem Billig-Board. Am besten mal ein paar Boards ausprobieren.

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Andrea Brooks 24/05/2020 um 8:51 am

Hallo!
Ich bin Anfängerin und habe einen Kurs gemacht. Jetzt würde ich mir gerne ein Board zulegen und weiss mal garnicht wo ich suchen soll. Es wird ja jetzt wieder in den Läden wie Lidl und Aldi Kompakt Boards angeboten. Ich bin 175 cm gross und 85 kg schwer. Möchte nach der Arbeit über den See paddeln oder vielleicht auch auf dem Main. Es sollte stabil sein und auch später für etwas mehr Sportlichkeit ausreichen. Danke für die Antwort.

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Steffen

Steffen 25/05/2020 um 2:40 am

Dann auf jeden Fall kein Allround-Board 🙂 Schau dich mal nach einem Touring-Board um. Je nach Sportlichkeit kannst du auch ruhig eines mit 30″ Breite nehmen. Wenn es etwas entspannter sein soll dann eines, welches 31″ in der Breite hat. Als Länge sollte das Board mindestens 11 Fuß haben (es gibt ja viele 11’6″ und 12’6″) Boards. Mit den Allroundern von Lidl und ALdi wirst du am Ende, vor allem langfristig gesehen, nicht glücklich

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solveig 30/05/2020 um 12:29 pm

Hallo Steffen, ich möchte mir ein Sup zulegen das für mich alleine sportlich einsetzbar ist und ich aber auch mal eine 2. Person mitnehmen kann. Zudem sollte es nicht allzu schwer sein, da ich kein Auto besitze… Was hältst du von dem YUEBO 305cm ? Schönen Nachmittag LG Solveig

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Steffen

Steffen 31/05/2020 um 10:10 am

Das ist eher kein sportliches Board 😉 Zu kurz und zu allroundlastig… Nimm, gerade für das Paddeln zu zweit, am besten ein Board mit mindestens 11’6″ Länge! Da macht das Paddeln zu zweit auch mehr Spaß und du kannst auch noch eher sportlich unterwegs sein. Nimm ein Board mit Double-Layer Fusion Technologie. Das ist dann robust, steif und nicht zu schwer, so dass du es auch einfacher transportieren kannst. Schau dir mal die Gladiator Pro-Modelle an!

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Wolfgang 28/06/2020 um 9:47 am

Wir haben in den letzten Jahren immer mal wieder Boards ausgeliehen, und uns nun entschieden eigene Boards zu kaufen. Wir sind ca 170cm großen und wiegen 55 bzw. 70kg. Das Ziel ist ein Board zu kaufen, das nicht nur für 1-2 Jahre Spaß macht, sondern längerfristig unseren Ansprüchen genügt(man wird ja erfahrener und besser).
Primär wollen wir Seen und ruhige Flüsse erkunden, also ein ca 40% alround und 60% touring.

Bisher haben wir an diese Boards gedacht:
– Gladiator Elite 11.4
– STX Touring 11.6
– JP Venus 11.6
– Fanatic Ray Air 11.6

Welches würdest Du anhand meines kleinen Steckbriefs empfehlen ?

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Steffen

Steffen 28/06/2020 um 3:13 pm

Klingen alle hervorragend. Am Ende ist es einfach Geschmackssache 🙂 Wir lieben sowohl die STX als auch die Gladiator Boards 2020.

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Michael Gysel 29/06/2020 um 6:09 pm

Hallo Steffen
Ich bin auf der Suche nach einem SUP Starterpaket für mich als Anfänger. Da ich aktuell fast 120kg wiege erscheint mir die Auswahl nicht ganz einfach. Welches Board würdest Du mir empfehlen? Es wäre gut wenn es auch von meiner Frau und meiner Tochter gemeinsam benutzt werden kann (die sind zusammen immernocj leichter als ich)

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Steffen

Steffen 01/07/2020 um 4:47 am

Halte Ausschau nach einem 6″-Board mit Double-Layer Bauweise. Als Länge mindestens 11’6″. Dann ist das Fahren zu zweit auch etwas entspannter. Ansonsten hast du da ja dann freie Auswahl was die Boards betrifft 🙂 Die sollten dich dann eigentlich auch alle halten, wenn du eins mit einer robusten Bauweise wählst

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Rüdiger Keil 01/07/2020 um 8:14 pm

Moin Steffen,

Ich möchte mir das Gladiator Elite 12.6 kaufen. Würdest Du für Touren eher zu der schmalen (S) oder der etwas breiteren (T) Variante greifen?

Grüße

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Steffen

Steffen 02/07/2020 um 4:06 am

Ist Geschmackssache. Ich persönlich würde immer zur sportlicheren S-Variante greifen. Falls du schon grundlegende SUP-Erfahrung hast, würde ich auch dir das sportliche empfehlen!

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Sabine 06/07/2020 um 1:09 pm

Hallo Steffen
wir sind auf der Suche nach einem SUP Starterpaket für uns als Anfänger. Wir wollen gerne zu zweit auf das Board eventuell noch mit Kind (Gesamtgewicht ca. 130-170kg (2-3Pers.)). Das Ziel ist ein Board zu kaufen, das nicht nur für 1-2 Jahre Spaß macht und hält, sondern längerfristig unseren Ansprüchen genügt (man wird ja erfahrener und besser).Primär wollen wir Seen und ruhige Flüsse erkunden. Was würdest Du uns da empfehlen? Vielen Dank und LG Sabine

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Steffen

Steffen 08/07/2020 um 2:08 am

Schaut euch mal nach einem 11’6″ Board um. Wichtig sind auch mindestens 6″ Dicke und die Double Layer (Fusion) Bauweise. Damit solltet ihr auch längere Zeit gewappnet sein.

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Janine 02/08/2020 um 7:30 am

Hallo Steffen,
ich habe im Urlaub SUP für mich entdeckt. Jetzt möchte ich mir selbst eins zulegen. Ich bin 153 cm groß und wiege 50 kg. Ich hatte mit dem Board im Urlaub von Freunden das Gefühl, dass ich mich immer sehr zur Seite und nach vorne beugen musste, um mit dem Paddel ins Wasser zu kommen. Ich fand es aber von der Stabilität her gut. Meine bevorzugten Paddelorte sind Meer und Seen. Ich bin natürlich noch Anfängerin. Ich habe schon gedacht, ob vllt. ein Board für Kinder auch gehen würde? Freue mich über deinen Rat! Vielen Dank und herzliche Grüße Janine

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Steffen

Steffen 23/08/2020 um 7:45 am

War das Paddel vielleicht einfach zu lang eingestellt? Mit der Größe und dem Gewicht kannst du eigentlich sogar ein Board mit ca. 4″ oder 5″ Dicke nehmen. Am besten ist es immer ein paar Boards auszuprobieren und sich dann direkt für das richtige zu entscheiden. Das erspart einem Fehlkäufe

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Christoph 10/08/2020 um 7:34 pm

Hallo Steffen,

ich möchte mir ein SUP zulegen, um damit auf Seen als auch auf Flüssen zu fahren.
Ich bin Einsteiger, habe jedoch schon eine Probefahrt gemacht und mit dem Gleichgewicht keine Probleme gehabt.

Es sollte folgende Voraussetzungen haben:
Sportlich und stabil
Auch für längere Touren einsetzbar
Mobil (geringes Gewicht)
Gutes Preis/Leistungsverhältnis (Lieferumfang)

Bisher haben mir die SUP´s von LiteVenture, Gladiator Elite oder das Airboard Strider gut gefallen. Vielleicht hast du aber noch andere/bessere Alternativen bei der riesigen Auswahl parat.
Wenn das Gesamtpaket stimmt, ohne weiteres Zubehör kaufen zu müssen, darf es auch etwas mehr kosten.

Viele Grüße
Christoph

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Steffen

Steffen 23/08/2020 um 7:50 am

Du hast dir die Frage ja schon selber beantwortet. Die Gladiator-Boards sind für deine Anforderungen wahrscheinlich am besten geeignet. Da dann auch gerne die 12’6″ S-Variante.

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Alexander Reiß 02/09/2020 um 8:17 pm

Hallo Steffen ,
ich möchte mir ein SUP kaufen und bin mir nicht sicher … das Aquatone Flame gefällt mir sehr gut
ich bin 1,96m groß und wiege ca. 105- 110 kg schwankend
nun zur frage: würde zu mir ein 11.6 passen länge 350cm max.empfohlendes Benutzergewicht 110 kg und max. Nutzlast 150 kg
oder
12.6 länge 381cm max. empfohlendes Benutzergewicht 120kg und max. Nutzlast 160kg ??
mit freundlichen gruß

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Steffen

Steffen 04/09/2020 um 4:12 am

Hey, wenn du groß und schwer bist, nimm am besten die 12’6″-Variante. Uns gefällt an dem Aquatone Flame der starke Nose-Rocker nicht so gut… Aber das ist sicherlich Geschmackssache 😉

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Anja Kräher 30/09/2020 um 8:37 am

Hallo Steffen, zunächst möchte ich ein großes Lob für die Webseite und die Tipps die hier zu finden sind, da lassen. Ich bin sup Neuling und hab über eure Seite Schon so viel hilfreiche Infos bekommen. Bitte macht weiter! Ich hab inzwischen einen Anfänger Kurs gemacht und mir auch schon ein sup geliehen. Nun möchte ich mir selbst eins kaufen.
Die Nutzung wird hauptsächlich auf ruhigen Seen und evtl. auch mal Fluss sein. Ich bin 173 groß, 60 kg (meine Mutter hab ich gleich mit angesteckt, sie wird sicherlich auch mal fahren wollen, sie ist 165 und 85 kg)
Folgende Boards sind für mich in die engere Wahl gerückt.
Das Gladitor pro (oder auch das Gladiator Art)
Das Bluefin Cruise
oder das JP Australia
jedoch bin ich mir bei der Größe nicht ganz sicher, die Boards gibt es ja klassisch in 10,8. dann auch als 12.0
Hast du eine Empfehlung für mich?
Viele Grüße Anja

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Eckhard 07/10/2020 um 9:20 am

Hallo Steffen,
vielen Dank für die vielen Informationen, die Ihr uns hier auf Euren Seiten zur Verfügung stellt – echt klasse !
Wir haben bereits 2 Boards (AM Fusion und AM Triton), die auch auf Seen und Flüssen recht ordentlich sind.
Wir waren jetzt am Meer in Urlaub (Algarve) und hatten das Fusion dabei – mit diesem Board hatten wir allerdings echte Schwierigkeiten bei leichten Wellen, stabil auf dem Board zu stehen. Es geht uns nicht um sportliches „Wellenreiten“ sondern Touren an der Küste entlang. Könntest Du uns diesbezüglich einen Tipp geben, welches Board da passen würde ? Bisher konnte uns da noch keiner weiterhelfen.
viele Grüße & vielen Dank
Eckhard
Eckhard

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Steffen

Steffen 07/10/2020 um 9:46 am

Hey, vielen Dank. Das Paddeln an der Küste und in den leichten Wellen ist immer eine Herausforderung. Selbst erfahrene Paddler haben hier oft noch Schwierigkeiten das Gleichgewicht zu halten. Je breiter das Board ist, desto kippstabiler ist es auch… Die optimale Performance und das perfekte Gleichgewicht wirst du mit einem aufblasbaren Board in der Welle nie bekommen, da die iSUP durch ihre hohe Bauweise (6″ Dicke) in der Regel sehr anfällig für Wind und Wellen von der Seite sind. Da hilft wahrscheinlich einfach nur üben üben üben und am besten bei nicht ganz so hohem Wellengang raus aufs Wasser. Im Optimalfall sollten die Wellen von vorne und nicht von der Seite das Board treffen. Der Körper lernt mit der Zeit die Wellen und das wackeln besser auszugleichen… Von Mal zu Mal wird es dir leichter fallen in der Welle 🙂

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Heiko 18/10/2020 um 7:40 pm

Hallo Steffen,
ich bin dieses Jahr mit dem Stand Up Paddling angefangen. Als Bord hab ich mir ein Bluefin Cruise 10.8 zugelegt. Das Bord macht zwar eine Menge spaß, mir fehlt aber etwas die Geschwindigkeit und ein besser geradeauslauf. Kannst Du mir eine Kaufempfehlung für das nächste Jahr geben. Ich bin nicht sicher ob man zum 14 oder 12.6 greifen soll und welche Marke besser geeignet ist. Ich hab bis jetzt 2 Bords in der engeren Auswahl.

Makaio Race X-Pro 14
Aqua Marina Race 14’0

FitOcean FORCE 14’X26”X5” (bin ich Probefahren. Hat Hammer Spaß gebracht, aber kaum zu bekommen und der Preis ist mir etwas zu heftig.)

Vielleicht hast Du ja eine Empfehlung für mich.

MFG
Heiko

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Steffen

Steffen 19/10/2020 um 10:40 am

Mit dem FORCE bist du natürlich gleich das beste Modell gefahren 😉 Das X-Pro und das AM Race nehmen sich tatsächlich nicht viel. Das X-Pro ist durch den V-Kiel minimal kippliger – aber auch daran gewöhnt man sich!

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Bärbel 22/10/2020 um 10:06 am

Hallo Steffen,
eure website ist super – großes Lob. Wir finden immer wieder neue Infos und Anregungen für diese tolle Hobby SUP. Wir sind den ganzen Sommer mit einfachen boards (Transport auf dem Autodach) unterwegs und paddeln mehrfach die Woche so um die 8 km oder auch mal mehr. Ich möchte mir ein hochwertigeres 11,6 zulegen und habe 2 Favoriten: das STX Tourer oder das Indiana Family Pack blue. Welches hat euch persönlich besser gefallen? Ihr habt ja beide getestet.
Über eine kurzes Statement würde ich mich sehr freuen
Viele Grüße
Bärbel

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Steffen

Steffen 22/10/2020 um 10:11 am

Da hast du dir ja zwei tolle Boards ausgesucht, die beide richtig gut sind… Es ist tatsächlich ein bisschen Geschmackssache. Vom Gleitverhalten ist das Indiana etwas besser, da es ein komplett gerades Unterwasserschiff hat. Das sorgt für eine tolle Gleitlage. Dafür ist das STX etwas einfacher zu wenden. Obwohl auch hier die Unterschiede nur minimal sind. Das Indiana hat aber definitiv das bessere Zubehör beiliegend, so dass du da das bessere Gesamtpaket bekommst. Wir sind auf der STX 12’6″ Variante dieses Jahr sehr viel gefahren und waren auch da absolut begeistert. Genau wie auch vom Indiana, welches durch einige Innovationen begeistern konnte (Trolley-Funktion mit Paddel, tolle Finne, geteilter Finnenkasten…). Die Entscheidung können wir dir nicht abnehmen 🙂 Vielleicht hat dir das aber schon etwas weiter geholfen

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