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Günstige SUP-Boards im Test: Was bieten die Boards bis 350€?

Mittlerweile gibt es eine große Auswahl, auch an günstigen aufblasbaren SUP-Boards. Als wir mit Stand-Up Paddling im Jahr 2015 angefangen haben, gab es kein Board, welches unter 500 Euro angeboten wurde. Für die 500 Euro gab es zudem, aus heutiger Sicht, ein billig verarbeitetes und sehr einfaches aufblasbares Board. Doch wir schreiben das Jahr 2023. Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an SUP-Boards auch für den kleinen Geldbeutel. Wir haben uns schon einige Boards bis ca. 350 Euro angeschaut und diese ausführlich getestet. Auch haben wir einige Tipps für den Kauf von günstigen aufblasbaren SUP-Boards. Denn auch in der günstigen Preiskategorie gibt es natürlich noch einmal Unterschiede. Die Preisspanne, selbst bei günstigen aufblasbaren SUP-Boards reicht mittlerweile von ca. 150 Euro bis ca. 400 Euro. Alles darüber würden wir persönlich dann auch nicht mehr als günstiges SUP-Board bezeichnen. Falls ihr sonst Interesse an Testberichten, auch zu hochwertigen Boards und Zubehör habt, schaut euch gerne unseren großen SUP-Board Test an.

Günstige aufblasbare SUP-Boards kaufen

Das macht ein günstiges SUP-Board (oft) aus

Wer sich im Internet nach aufblasbaren Boards umschaut, wird hierbei eine riesige Preisspanne feststellen. Es gibt, durch die zunehmende Konkurrenz, mittlerweile auch SUP-Boards für ca. 150 Euro im Angebot. Nach oben sind preislich keine Grenzen gesetzt. Die Premium-Hersteller bieten ihre hochwertigen Boards aber mindestens zehn mal so teuer an. Doch wo liegen nun die Unterschiede zwischen einem 150 Euro und einem 1500 Euro aufblasbaren SUP-Board? Ich möchte an dieser Stelle das Thema nur kurz anreißen, da es viel zu umfangreich ist, um es hier detailliert zu beleuchten. In der Regel sind die Billig-SUP Boards, wie diese oft genannt werden, Boards der Kategorie Allrounder. Diese zeichnet eine Länge von ca. 300-320 cm und eine durchweg breite Gesamtform aus. Dadurch liegen diese besonders stabil im Wasser, wenn es bei den ersten SUP-Versuchen trocken zugehen soll. Es muss als Einsteiger- und Anfänger aber nicht unbedingt immer ein Allround SUP sein. Auch wenn viele andere Webseiten dieses beschwören. Erweitert gerne euren Horizont und haltet auch gerne Ausschau nach Touring-Varianten.

Einfache Bauweise = weniger Steifheit

Die günstigen aufblasbaren SUP-Boards sind von der Bauweise eher einfach konstruiert. Es handelt sich meistens um Single-Layer SUP-Boards, die nur eine PVC-Lage haben, die den Drop-Stich Kern umgeben. Geworben wird hierbei auch oft mit High-End Dropstich oder Ultra Light Dropstich/SUP, da die aufblasbaren Boards mit der einfachen Konstruktion natürlich vom Gewicht deutlich unter den hochwertigeren Double-Layer Boards liegen. Die einfache Bauweise hat Auswirkungen auf die Steifheit und damit auch auf das Sicherheitsgefühl auf dem Board. Die einfach konstruierten Boards können nicht so steif sein, wie die hochwertigen Double-Layer (Fusion) Varianten. Leider kann auch in die günstigen Boards auf den ersten Blick nicht hineingeschaut werden. Es gibt aber auch Unterschiede beim Drop-Stich Kern, welcher die Polyester-Fäden im Innern sind. Diese können engmaschiger oder noch zusätzlich ineinander verkreuzt sein, was immer mit höheren Produktionskosten verbunden ist, so dass dieses bei übertrieben günstigen Boards in der Regel nicht der Fall sein kann. Zur grundsätzlichen Bauweise und den Unterschieden bei aufblasbaren SUP-Boards haben wir aber auch schon einen extra Beitrag erstellt, in welchem darauf im Detail eingegangen wird.

Einfache Verarbeitungsqualität

Ein Punkt, welcher einem ungeübtem Auge nicht unbedingt auffällt, ist die einfache Verarbeitungsqualität. Viele haben nämlich bei aufblasbaren SUP-Boards, bevor sie dieses selbst in der Hand gehalten haben, das Bild einer Luftmatratze im Kopf. Wenn, das selbst einfache SUP-Board, damit verglichen wird, wird jeder von der Steifheit und Verarbeitungsqualität begeistert sein. Die Oberfläche wirkt fest, steif und alles wirkt gar nicht wabbelig weich wie bei einer Luftmatratze. Wer aber schon einmal unterschiedliche Boards in der Hand hatte und genau hinschaut, wird auch bei der Verarbeitungsqualität riesige Qualitätsunterschiede feststellen. Die sehr günstigen Boards sind oft schief verklebt oder PVC-Lagen lösen sich nach kurzem Einsatz. Auch schief angebrachte Seitenfinnen oder schlecht verklebte Features, wie das Gepäckgummi, sind bei einem Board der günstigsten Preiskategorie oft zu finden. Aus Kostengründen werden die Boards schnell und einfach verklebt, so dass dieses nicht immer perfekt funktionieren kann. Die Boardkanten und auch die Klebepunkte der Features werden oft von Kleberesten geprägt, da die PVC-Lagen schnell aufgeklebt wurden. Dieses hat natürlich auch Auswirkungen auf die Haltbarkeit, da schlecht verklebte PVC-Lagen, die sich lösen, auch schnell zu einer Zerstörung des Boards führen können. Aufgerissene oder geplatzte Boards sind bei einfach konstruierten und verarbeiteten Boards deutlich wahrscheinlicher (Tipps um Aufplatzen zu verhindern). Auch eine endgültige Qualitätskontrolle findet im günstigen Preissegment nicht statt, so dass bei der Verarbeitungsqualität unbedingt ein genaues und gründliches Auge gefragt ist, um Reklamationen direkt nach dem Erhalt anzeigen zu können. Es muss nicht unbedingt schlecht verarbeitet sein, es sollte nur unbedingte auf die angesprochenen Punkte geachtet werden, damit ein Spaß auf dem Wasser gewährleistet ist.

Einfaches Zubehör

Der letzte Punkt, welcher bei günstigen Boards eine Rolle spielt, ist das einfache Zubehör. Oft liegen umfangreiche Zubehörpakete bei, die auf den ersten Blick keine Wünsche offen lassen. Rucksack, SUP-Paddel, Leash und sogar ein Kajak-Sitz befindet sich im Lieferumfang. Die sehr günstigen Boards werden oft als Komplett-Set angeboten, um einen einfachen SUP-Einstieg zu ermöglichen. Dieses ist auch gar nicht verwerflich, da so eine gute Grundausstattung für Anfänger geschaffen ist. Allerdings sollten an das Zubehör auch keine zu großen Ansprüche gestellt werden. Es handelt sich nämlich in vielen Fällen um das einfachste vom einfachen. Ein schweres Aluminiumpaddel (mit Glück schon Fiberglasschaft), ein Transportrucksack, welcher eigentlich eher für die Aufbewahrung gedacht ist, da dieser dünne Gurte und einfaches Material aufweist und eine sehr einfache Leash, die oft mit dem Klettband nicht um die Waden eines Erwachsenen passt. Gerade beim Zubehör gibt es riesige Unterschiede in den Preisklassen. Mit besserem Zubehör, ob ihr es glaubt oder nicht, ist auch der Spaß beim Paddeln deutlich größer. Denn ein leichteres Paddel, welches keine wackeligen Verbindungen aufweist und richtig Zug drauf hat, bringt einen mühelos voran. Ein Rucksack, der über Rollen verfügt und auch noch ein paar Zusatzfächer, vereinfacht den Transport, auch in öffentlichen Verkehrsmitteln enorm. Anfänger haben oft an das Zubehör keine großen Ansprüche: Paddel ist halt Paddel – Hauptsache es ist eines dabei. Ein gutes Paddel passt aber auch zum Paddler. Sei es von der Blattgröße oder vom Gewicht. Deshalb ist bei vielen Premium-Boards auch kaum Zubehör im Lieferumfang. Komplett-Sets sind da eher die Seltenheit, um wirklich individuelles und passendes Zubehör zu haben. Aber es gibt durchaus auch bis ca. 500 Euro ganz solide Komplett-Sets, die dann schon ein etwas besseres Fiberglas-Paddel und einen Rucksack mit Rollen bieten. Eine Doppelhub-Pumpe zum schnellen Aufpumpen sollte im Jahr 2023 mittlerweile bei allen SUP-Boards, egal welcher Preisklasse, Standard sein.

Es gibt immer mehr fürs Geld

Eine gute Nachricht habe ich aber für alle, die nach einem günstigen SUP-Board suchen. Es gibt immer mehr fürs Geld. Vor ein paar Jahren, als es nur wenige Produkte auf dem Markt gab, konnten die Preise frei gestaltet werden und für das einfachste Board musste tief in die Tasche gegriffen werden. Heute gibt es ein solches Board schon für ca. 200 Euro. Grundsätzlich ist mit zunehmender Konkurrenz schon ein leichter Preisverfall bei den aufblasbaren Boards erkennbar. Auch viele Marken reduzieren immer mehr ihre Preise, so dass auch hier teilweise richtige Schnäppchen gemacht werden können. Eine kleine Orientierung was ihr für einen bestimmten Preis ungefähr erhaltet [Stand: April 2023]

SUP-Board bis 250 Euro: Allrounder, oder kurzes Touring iSUP bis ca. 320 cm (10’6″), Single-Layer Bauweise (oft noch verklebt), einfaches Zubehör mit Aluminium-Paddel (ca. 1000g), einfacher Tragerucksack ohne Rollen, einfache SUP-Leash

SUP-Board bis 500 Euro: Allrounder oder Touring iSUP auch bis 381 cm (12’6″), Double-Layer (Fusion) Bauweise, manchmal auch lediglich Stringer zur Versteifung, Zubehör teilweise mit Fiberglas-Paddel (800 g), Tragerucksack teilweise mit Rollen

SUP-Board bis 1000 Euro: Meistens Touring iSUP (12’6-14’0″), Double-Layer Fusion-Bauweise, Woven-Dropstich-Kern (hochwertiger Polyester-Kern), Fiberglas- oder Carbon-Paddel, Rucksack mit Rollen und weiteren Fächern (dickes Material), hochwertige Leash mit robustem Coiled-Band

SUP-Boards über 1000 Euro: Touring- oder Race iSUP, Double-Layer Fusion Bauweise mit Woven-Dropstich, strukturierte Rails und weitere Versteifungen z.B. an Rails oder Standfläche – dadurch extrem steif und hochwertig, leichtes SUP trotz Robustheit und Steifheit, oft kein Paddel im Set, hochwertiger Rucksack mit Rollen/Trolley-Funktion

Die Aufzählung ist natürlich nicht abschließend, kann aber als eine grobe Orientierung dienen. Solltet ihr dazu Fragen haben, könnt ihr gerne einen Kommentar da lassen.

Sollte ich ein günstiges SUP-Board kaufen?

Diese Entscheidung können wir euch natürlich nicht komplett abnehmen. Denn das ist von den persönlichen Ansprüchen, Anforderungen und Zielen beim Stand-Up Paddling abhängig. Wir kennen mittlerweile viele Paddler, die auch mit einem günstigen Einsteiger SUP zufrieden sind. Allerdings sind dieses dann auch eher nicht die Touren-Paddler, sondern eher die Gelegenheitspaddler ohne große sportliche Ambitionen. Als Familien- und Einsteiger SUP-Board für das gelegentliche Paddeln im Urlaub oder am See reicht ein günstiges SUP-Board wahrscheinlich den meisten aus. Je intensiver der SUP-Sport ausgeführt wird, desto mehr sollte auch in das Material investiert werden. Mit einem etwas teureren Board, die dann eher Richtung Touring-SUP gehen, stehen einem deutlich mehr Möglichkeiten offen. Uns machen hochwertigere, steifere und längere SUP-Boards auf dem Wasser einfach mehr Spaß. Doch wir paddeln auch viel und gehen auch gerne mal lange Touren von 20 Kilometern an. Es liegt also an euch, ob ihr euch ein günstiges SUP-Board kaufen möchtet. Beleuchtet einfach intensiv was ihr machen möchtet und wie intensiv ihr in den SUP-Sport eintauchen wollt. Wenn ihr zu einem Ergebnis kommt, was über das Planschen am See oder Meer hinaus geht, solltet ihr vielleicht schon etwas mehr Geld in die Hand nehmen und schon ca. 500 Euro für ein hochwertigeres iSUP in die Hand nehmen. Hier ein paar Fragen, die ihr euch auf jeden Fall vor dem Kauf beantworten solltet.

SUP-Boards bis 400 Euro im Test

Nachfolgend findet ihr einige Boards bis zu einem Preis von 400 Euro, die wir bereits ausführlich getestet haben. Ihr erkennt an Testberichten zu SUP-Boards im Internet immer sehr einfach, ob diese auch wirklich getestet worden sind. Wenn es ein wirklich ausführlicher Test mit aktuellen Bildern des Produkts sind und der Testbericht authentisch wirkt, ist es auch ein echter Testbericht. Es gibt leider auch sehr viele Testberichte oder Produktempfehlungen aus dem Bereich der aufblasbaren SUP-Boards, bei welchen keines der Produkte wirklich getestet wurde. Es werden dann einfach schnell Toplisten mit günstigen Boards erstellt und die Boarddaten aus dem Datenblatt des Herstellers übernommen. Achtet deshalb unbedingt darauf, ob der Testbericht echt wirkt und möglichst viele Produktbilder vorhanden sind, die auch das getestete Board zeigen. Wir stellen hier ausschließlich SUP-Boards vor, welche wir auch wirklich gepaddelt sind. Zu den meisten Boards haben wir auch ein ausführliches Testvideo gedreht, welches in unserer Test-Playlist auf unserem YouTube-Kanal zu finden ist. Wir haben viele der getesteten Boards von den Herstellern für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen, weisen darauf aber auch in jedem Testbericht hin. Natürlich können auch wir nicht alle Boards selber kaufen und bezahlen. Uns ist es aber wichtig jedes Jahr eine gute Auswahl an SUP-Boards, aus allen Preisklassen, ausführlich zu testen.

Bei den hier vorgestellten Boards handelt es sich um keine Topliste mit den 10 besten SUP-Boards. Es ist lediglich eine Zusammenstellung von aufblasbaren SUP-Boards unter 400 Euro, von denen ein ausführlicher Testbericht im Blog und natürlich auch im YouTube-Kanal zu finden ist. Die Testberichte können euch hoffentlich etwas bei der Kaufentscheidung weiterhelfen. Wenn ihr auf „Details“ klickt, kommt ihr zum ausführlichen jeweiligen Testbericht des Boards.

ITIWIT X100 Touring 11’0″

ITIWIT SUP-Board X100 Touring Einsteiger 11´0″ (blau) im Test

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ITIWIT X100 Touring 11' im Test: Einsteiger-SUP für 349€ bei Decathlon? Wie gut ist das SUP-Board?

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mistral Vivid Allround 10’6″

mistral Allround 10’6″ Vivid im Test (2023): Unspektakuläres 250€ SUP-Board

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mistral Allround Vivid 10'6" im Test (2023): Was bietet das 250€ SUP-Board vom Discounter?

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Bluemarina MOANA 10’8″

Bluemarina MOANA 10’8″ im Test (2021): Breiter kippstabiler Allrounder für die ganze Familie!

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Bluemarina MOANA 10'8" im Test: Das breite, günstige & kippstabile Allround-Board für die Familie!

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Aqua Marina BEAST 10’6″ im Test (2021): Das beliebte Allround-SUP in Neuauflage!

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Aqua Marina BEAST 10'6" im Test (2021): Die leichte Neuauflage vom beliebten Allround-SUP (8,7 kg)!

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Miweba Bluemarina ARIKI 10'8" im Test: Günstiges Einsteiger SUP-Board Komplett-Set für nur ca. 320€!

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Aqua Marina VAPOR 10'4" im Test (2021): Das günstige Einsteiger-Allround iSUP für leichte Paddler!

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Fragen zu Testberichten oder bestimmten SUP-Boards?

Wir hoffen, dass wir euch mit den Testberichten, die ihr auf dieser Seite findet etwas weiterhelfen konnten. Ihr könnt natürlich wie immer auch gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag da lassen oder uns eine Nachricht schreiben. Wir helfen euch gerne beim Finden des perfekten SUP-Boards für euch. Wichtig ist aber, dass ihr auch ein bisschen über euch und eure sportlichen SUP-Ambitionen berichtet, damit wir das etwas besser einschätzen können. Die Beantwortung von E-Mails kann zeitweise etwas verspätet erfolgen. Sollte eure Frage nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sein, könnt ihr uns aber auch gerne auf diesem Wege kontaktieren. Lasst euch zudem nicht Abschrecken oder Verunsichern von einigen Aussagen, die im Internet über die „Billig-SUP“ Boards getätigt werden. Hierzu gehört auch der kritische Beitrag über die 8 Fehler beim SUP-Board Kauf. Holt euch lieber aus authentischer Quelle und erster Hand ein paar Infos, die euch wirklich weiterbringen. Denn das hilft euch am Ende auch wirklich weiter! Jetzt lasst und raus aufs Wasser und eine Runde paddeln!

Zuletzt aktualisiert am 29.04.2023 von Steffen

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Kommentare

Stephanie Krusch 05/06/2023 um 21:05

Guten Abend, ich bin auf der Suche nach einen sup. Bin auf einige gestoßen (Reizüberflutung) und ich würde gerne das von seacoaster (skinfox) kaufen. Würde gerne eins mit Double-Layer haben. Wie sind denn da so eure Erfahrung mit? Ich bin eher so ab und an mal auf den See gehen. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen

Antworten

Steffen 07/06/2023 um 5:21

Das Seacoaster Seaking hatten wir vor ein paar Jahren mal im Test. Die Boards von Skinfox wurden ja auch alle irgendwie überarbeitet, so dass wir nun nicht sagen können wir da die aktuellen Boards so sind. Aber vor ein paar Jahren war das ein gutes Einsteiger-Board zu einem tollen Preis.
Hier nochmal unser Test von vor ein paar Jahren: https://www.sup.center/produkt/seacoastar-seaking-sup-test

Antworten

Max 21/08/2023 um 22:46

Hallo Steffen, erstmal Kompliment. Als Laie fühlt man sich hier echt gut aufgehoben.
Mir ist auf der Lidl Seite das „F2 Allround 10.6“ ins Auge gefallen. Allerdings ist das mit „nur“ 150kg angegeben. Im Video über das Mistral meintest du, das würdest du nur bis 90kg fahren.
Meine Frage nun: Gibt es günstige Einsteiger für den gemütlichen Nachmittag aufm See auch für stabile Männer mit ca 120kg? Bis +/- 300€?
Vielen Dank für deine Arbeit und Hilfe
Gruß Max

Antworten

Steffen 22/08/2023 um 7:41

Wird schwierig… Bei dem Gewicht wüsste ich so spontan nichts in der Preisklasse. Aber vielleicht gibt es ja zum Saisonende irgendwo Rabatt. Du musst halt Fahrergewicht und Traglast bei SUP-Boards unterscheiden. Zu Werbezwecken wird oft die max. Traglast angegeben. Oft biegen sich die Boards dann aber bei hohem Körpergewicht durch.

Antworten

Claudia 24/03/2024 um 11:36

Hallo. Habt ihr Erfahrungen mit den Sup von Funwater oder von KESSER?
Wir suchen ein Board für unsere Kinder und uns Eltern, für gelegentliches Paddeln im Urlaub. Bei den Kindern darf auch gerne mal der Hund mit aufs Board. Da es nur gelegentlich genutzt wird, sollte es nicht so teuer sein.

Antworten

Patrick 03/06/2024 um 9:42

Hi Steffen, ich habe inzwischen auf Deiner/Eurer Seite viel gestöbert. Ich möchte für meine Kinder (14/17) ein Allrounder SUP kaufen. Aktuell hatte ich das SUP von LIDL (Mistral 10,6) auf dem Radar. Aktuell gibt es aber auch das Gladiator Stand Up Paddling Board Set „Origin Sportime Edition 2024/25“ im Angebot. Als 3. im Bund das Aqua Marina Beast 10’6″. Was würdest Du kaufen? Würde mich freuen von Dir zu hören. VG Patrick

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