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SUP-Board für Anfänger: Darum ist ein Touring-Board die bessere Wahl!

Die aufblasbaren SUP-Boards haben den SUP-Sport zum Trendsport gemacht. Denn ab jetzt kann das Board einfach zusammengerollt, im Rucksack verstaut und immer überall mit hingenommen werden. In den meisten Fällen wird der Boardtyp „Allround“ für Anfänger empfohlen. Die Allround-Boards sind durch die breite Standfläche kippstabil und ermöglichen so einen einfachen und schnellen Einstieg in den SUP-Sport. Die meisten Einsteiger können schon nach 10-15 Minuten sicher auf dem Stand-Up Paddle Board stehen und die erste Runde auf den Gewässern drehen. Auch wir sind damals auf einem Allrounder gestartet, halten dieses heute aber nicht unbedingt für jeden immer für die beste Wahl zum Einstieg. Denn es lohnt sich, die Touring-Varianten genauer anzuschauen. Diese bieten nämlich für Einsteiger oft ein deutlich besseres Gesamtpaket, so dass auch langfristig der Spaß beim Stand Up Paddling erhalten bleibt. Doch warum sollte ich als Anfänger kein Allround-SUP, sondern eher ein Touring-SUP nehmen?

Schnelle Fortschritte und der Wunsch nach mehr

Jeder der Stand Up Paddling schon einmal ausprobiert hat, weiß wie einfach der Sport zu erlernen ist. In den ersten Minuten noch wackelig und mit zittrigen Beinen und nach kurzer Zeit steht jeder sicher und fest auf dem Paddelbrett. Nach einigen Tagen wird jeder problemlos und entspannt über die Gewässer paddeln können, ohne dass der sichere Stand auf dem Board noch ein Thema ist. Der Fortschritt, welchen jeden Anfänger beim Stand Up Paddling macht, ist enorm. So kommt bei vielen auch schnell der Wunsch nach „mehr“ auf. Vor allem wenn andere Stand Up Paddler mit ihren deutlich längeren Brettern schnell an einem vorbeigleiten. In vielen wird dann die Frage aufkommen: War ein Allround-Board wirklich die richtige Wahl? Natürlich ist es am Anfang schön, wenn das Board durch die kurze Board-Länge (meistens 10’6″) wendig und durch die breite Standfläche kippstabil ist. Allerdings sind die Allrounder aufgrund der Board-Form auch im Nachteil, wenn es um die Gleiteigenschaften geht, so dass es, wenn nicht einfach nur entspannt eine Runde auf dem See gepaddelt werden möchte, auf den Allroundern auch schnell langweilig werden kann.

Ein Touring-Board bietet bessere Gleiteigenschaften

Touring SUP-Boards unterscheiden sich von der Form von den Allround SUPs. Touring Stand Up Paddle Boards sind in der Regel länger und die Board-Spitze läuft nach vorne spitzer zu. Dadurch bietet das Touring-Board bessere Gleiteigenschaften auf dem Wasser. Das heißt, dass mit einem einzigen Paddelschlag mehr Strecke zurückgelegt werden kann und durch den besseren Wasserabriss an der Board-Spitze deutlich weniger Kraft benötigt wird. Die Standfläche ist im direkten Vergleich zum Allrounder, je nach Modell, aber nur minimal schmaler, so dass trotzdem eine hervorragende Kippstabilität gewährleistet ist. Allrounder werden durch die breite runde Board-Spitze ausgebremst und kommen gar nicht richtig ins Gleiten. Die Eingewöhnungsphase auf einem Touring-Brett dauert bei Anfänger und Einsteigern nur minimal länger, da das Touring-Board länger und damit etwas schwerer zu lenken ist. Zudem ist ein Touring SUP deutlich besser für schwere Paddler (ab 100 kg) geeignet, da die Touring-Varianten deutlich mehr Traglast bieten (siehe unten).

Unterschiedliche Längen verfügbar

Touring-Boards gibt es natürlich auch in unterschiedlichen Board-Längen, so dass auch dieses individuell an die Körpergröße und das Gewicht angepasst werden kann. Die klassische Touring-Board Länge ist 12’6″ (ca. 381 cm). Es gibt aber auch kürzere 11’6″-Varianten, die dann von etwas kleineren Personen einfacher im Wasser zu lenken sind. Die kürzere Board-Länge sorgt meistens auch für ein niedrigeres Gesamtgewicht. Je länger und schmaler das Touring-Board ist, desto besser sind die Gleiteigenschaften. Vorausgesetzt, das Stand-Up Paddle Board ist auch entsprechend von der Form. Es gibt nämlich auch Boards, die zwar eine Länge von 12′ (ca. 365 cm) haben, aber von der Board-Form eher in die Kategorie der Allrounder passen (stark abgrundete Board-Spitze, durchweg breite Standfläche). Hier wären dann die positiven Effekte der Gleiteigenschaften von richtigen Touring-Boards dann natürlich nicht gegeben. Das heißt, dass die Board-Länge ein Board nicht automatisch zu einem Touring-Board macht. Hier sollte unbedingt immer auf die Gesamtform geschaut werden.

Ausreichend Platz für Gepäck, einen Hund oder eine zweite Person

Ein Touring-Board bietet auf der Standfläche Platz. Viele der Touring-Varianten haben vorne und hinten ein Gepäckgummi auf welchen Gepäck bei langen Tagestouren oder Mehrtagestouren verstaut werden kann. Zusätzliche D-Ringe, also kleine Befestigungsringe, vereinfachen das Befestigen von Mini-Spanngurten. Außerdem haben die Touring-Varianten, auch aufgrund des größeren Volumens, etwas mehr Auftrieb und damit auch mehr Traglast. Dementsprechend sind die Touring-Varianten eher auch für schwere Stand Up Paddler (über 100 kg) und Mehrtagestouren geeignet. Wer also plant auch mit mehreren Personen gleichzeitig (Tandem-SUP) oder mit seinem Hund aufs Board möchte, sollte auch ein Touring SUP-Board in Betracht ziehen. Denn das größere Platzangebot ermöglicht ein richtiges Paddeln, ohne dass der Mitfahrer vom Paddelschlag gestört wird.

Lange Tagestouren kosten deutlich weniger Kraft

Wer schon einmal lange Tagestouren, über 20 Kilometer, mit seinem SUP-Board gemacht hat, wird die Vorteile eines Touring-Boards noch mehr zu schätzen wissen. Denn hier machen sich die besseren Gleiteigenschaften stark bemerkbar. Die Touren kosten deutlich weniger Kraft und auch als Anfänger kann mit einem einzigen Paddelzug deutlich mehr Strecke zurückgelegt werden. Gerade bei langen Tagestouren ist der geringere Kraftaufwand, auch kombiniert mit dem besseren Geradeauslauf, wirklich Gold wert. Es müssen weniger Ausgleichsschläge, um das Board in der Spur zu halten, ausgeführt werden, so dass viel seltener die Paddelseite gewechselt werden muss.

Fazit

Der Mehrpreis für ein Touring-Board lohnt sich. Langfristig wird sich die Investition auszahlen. Wer dann noch ein etwas hochwertigeres Paddel zulegt, kann mit diesem Boardtypen über Jahre Spaß haben, ohne dass das Board an seine Grenzen kommt. Touring Stand-Up Paddle Boards bieten bessere Gleiteigenschaften, haben einen besseren Geradeauslauf und haben auch noch mehr Traglast. Das etwas erschwerte Handling (aufgrund des höheren Board-Gewichts) und das trägere Lenken, ist nach wenigen Tagen mit dem Touring-Board gar kein Thema mehr. Wer am Anfang gleich in eine Touring-Variante investiert, wird auf jedem Fall dem SUP-Sport eher treu bleiben, da der Spaßfaktor, vor allem langfristig und bei Touren viel höher ist. Wer allerdings nur etwas Planschen und Paddeln an seinem Heimatsee möchte oder einfach nur ein möglichst billiges Board für die Familie sucht, kann natürlich auch zu einem Allrounder greifen. Wir, als erfahrene Stand Up Paddler, würden aber aus heutiger Sicht, jedem Anfänger eher zu einer Touring-Variante raten.

Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr mit einem Allrounder oder einem Touring-Board angefangen? Würdet ihr, als fortgeschrittener Paddler, immer noch mit einem Allrounder starten? Schreibt dieses gerne als Kommentar unter diesen Beitrag.

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Kommentare

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k2me77 22/04/2021 um 1:58 pm

Ein sehr aufschlussreicher Artikel. Für meine 9jährige Tochter (keine 30kg) und mich (75kg) bin auf der Suche nach einem Board, wo wir auch gemeinsam paddeln können, aber auch jeder für sich. Auch wenn das Geld in aktuellen Corona Zeiten nicht so üppig ist, möchten wir nicht gänzlich auf Qualität verzichten, da es nicht nur für einmaliges Planschen angedacht ist. Selbst sind wir noch ohne jede Erfahrungen, würden aber sehr gerne auf unseren nahegelegenen Stauseen beginnen, bevor es im Sommer z.b. an den Walchsee in Österreich geht.
Prinzipiell bin ich aufgrund des Artikels auch, auf dem Gedanken, ein Touringboard zu holen. Dabei viel mir das Mapuna von Blue Marina (im Miweba Vertrieb) besonders ins Auto. Doublelayer-Technik mit 5 Jahren Garantie, Kajakoption (für etwaige und individuelle Erweiterungen), 3 Tragegriffe und mit 330cm (10′ 10″) Länge und preislich bei knapp 400€ gelegen.

Meine Fragen hierzu (da Test etwas sehr knapp ausfiel im letzten Jahr):
1. Im Vergleich zum Cruise von BlueFin (welches Kajaksitz und Carbon-Paddel bereits beinhalten soll) eine akzeptable Wahl als Touringboard (Steifigkeit / Handling)?
2. Wenn man dieses mit Kajaksitz erweitern möchte – welchen Sitz empfiehlst passenderweise?
3. Bei der Paddelwahl, wenn es auch als Kajak genutzt werden soll – welches empfiehlst du, wenn es leicht (für meine Tochter) sein sollte, und sowohl als Stech- und auch als Kajakpaddel verwendet werden soll?

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Steffen

Steffen 23/04/2021 um 6:12 am

Hey, vielen Dank! Das Miweba Mapuna ist nur ein „halbes“ Touring-Board, da es ja nur eine Länge von 10’10“ hat. Dementsprechend ist das Board aufgrund der Länge ja schon eher ein Allrounder… Die Boardform (spitze Nose) lässt es zwar etwas besser gleiten, am Ende fehlt aber trotzdem die Länge, so dass das hier der Effekt nicht so groß ist. Der Nachteil ist, dass es durch die Form auch weniger kippstabil ist (weniger Auflagefläche auf dem Wasser). Kombiniert dann mit der Breite von nur 76 cm, ist das Board wahrscheinlich für deine Tochter perfekt. Sie wird da dann auch noch gut die Paddel-Seite wechseln können (aufgrund der geringeren Breite). Dir wird es am Ende aber wahrscheinlich nicht ganz so viel Spaß bringen, da das Board für ein Touring Board zu kurz und (für Erwachsene) zu kippelig ist. Eventuell solltest du dich schon nach einem Board umschauen, welches eine Länge von mindestens 11 Fuß hat. Die Auswahl an günstigen (richtigen) Touring-Boards ist leider eher dürftig… Ob Bluefin dieses Jahr die richtige Wahl ist, solltest du nach dem Lesen der Kommentare unter diesem Beitrag von uns noch einmal abwägen.
Nun doch noch kurz zu den Fragen
1. Die Paddel in den Komplett-Sets sind in der Regel immer eher einfach gehalten. Wenn dort schon mindestens ein Fiberglas-Paddel beiliegt und nicht ein einfaches Alu-Paddel, ist das schon ein kleines Update (Gewicht von Performance). Das Problem bei den SUP-Kajak-Paddeln ist am Ende immer die Einfachheit. Es sind oft wirklich einfache Alu-Paddel, die keine gute Performance abliefern.
2. Der Sitz sollte auf jeden Fall etwas dicker sein und ausreichend Gurte haben, damit er auch gut am Board hält und auch eine Erwachsene Person tragen und halten kann, ohne dass er nach hinten abknickt
3. siehe Frage 1

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k2me77 23/04/2021 um 11:06 am

Hallo und vielen Dank für deine rasche Antwort, die mir zum Teil geholfen hat. Da ich den „Sportsgeist“ meiner Tochter gut kenne, ist mir bewusst, dass ich weniger was vom Board haben werde, insofern ich nicht selbst paddel, und sie vorne mit drauf sitzt – hier sollte die Traglast von bis zu 200kg entscheidend sein. Drum könnte dies einen gesunden Kompromiss darstellen, was alle für mich relevanten Merkmale enthält, auch wenn gleich, ein vernünftiges Carbon/Fiberglass-Paddel nötig wird, sowie passender und komfortabler Sitz.

Nun bin ich bei meinen weiteren Recherchen über zwei ähnliche Boards „gestolpert“ – zum ersten das Cruise von FitOcean (allerdings ist dieses mittlerweile bei knapp 600€ preislich angekommen), und das „Aldi Nord-Board“ von Zray. Beide Boards hatte ich vorher nicht auf dem Schirm, bis ich deine 2020er Berichte dazu laß.

Was spricht für das ein oder andere Board. Das Fit Ocean sollte mit einer Länge von 12″ (365cm) und Breite von 34″ (86cm) nicht nur Touringtauglich sein, sondern auch relativ kippstabil im Vergleich zum Mapuna. Doublelayer-Fusion Konstruktion, Kajakoption und 3 Jahre Garantie sprechen auch dafür. Störend hierbei ist, dass der Preis nach deiner Angabe von ca. 390,- anständig gewachsen ist, und das auch hier zukünftig durch Zukauf eines Carbon Paddels (und ggf. Sitz) mit weiteren Kosten verbunden ist, was es preislich auch über das BlueFin treibt, und nur bedingt interessant macht.

An dieser Stelle kommt das Aldi Board ins Spiel, was preislich 2020 mit 349,- interessant ist. Aufgrund der vorbeschriebenen Preisentwicklung, gehe ich davon aus, dass es dieses Jahr nicht zu diesem Preis kommen wird – eher so um die 400,-. Laut Aldi soll es ab 04.06.2021 online wieder kommen. Mit 320cm (10′ 6″) Länge und einer Breite von 80cm (32″) ist es auch weniger ein Touringboard, dem bin ich mir bewusst. Im 2020er Board war ein sehr leichtes Fiberglass Paddel (ca. 800g) bei gelegt. Kickpad, 3 Tragegriffe, und vor allem die Doublelayer-Fusion Konstruktion sprechen zusammen mit 3 Jahren Garantie (wie bei Fit Ocean) auch dafür. Der aufblasbare Sitz ist dagegen nur zum Austausch bestimmt. Dennoch wäre es selbst beim angedachten Preispunkt von 400,- eine interessante Alternative. Traglast war beim 2020er Modell mit 140kg angegeben.

Meine Fragen:
1. Aufgrund meiner Ausführungen bezugnehmend zu meiner angedachten Nutzung: Zray Fury Premium (mit vernünftigen Paddel und Fusion) für 400,- ODER das Blue Marina Mapuna zum selben Kurs, bei dem definitiv ein vernünftiges Paddel zugekauft werden müsste? Welches bietet mir für meine Tochter und mich (auch gemeinsam) dauerhaft mehr Sicherheit und Spaß zugleich? Welches ist besser verarbeitet? Oder gar eine völlig andere Empfehlung?
2. Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann tendierst du je nach Anwendung (ob Kajakfahrt oder Standing) zu quasi zwei gescheiten Paddeln. Hast du da bestimmte Empfehlungen für beide Anwendungen – Marken bzw. Modelle?

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Manfred 03/05/2021 um 7:35 pm

Hallo zusammen,
ich bin jetzt doch auch soweit, eher ein Touringboard anzuvisieren. Obwohl ich ursprünglich die 400 Euronengrenze nicht reißen wollte, bin ich jetzt zwischen Gladiator Pro 11,6″ (oder besser 12,6″?) und dem Itiwitt 500 Adventure hin- und hergerissen… Ich bin 81 kg schwer und würde auch gerne mit meiner Frau (sitzend oder mitpaddelnd ca. 57kg/1,68m) unterwegs sein: kleine Kanäle, Flüsse, natürlich auch mal am See, vielleicht auch mal Bodensee. Und jetzt die völlig unerwartete Frage an Euch 😉 : was nehmen??
Liebe Grüsse aus dem sonnigen Schwarzwald!

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Steffen

Steffen 04/05/2021 um 3:44 am

Beim Gladiator Pro 12’6″ bekommst du auf jeden Fall das deutlich bessere Gesamtpaket 🙂 Ein Double-Layer Fusion Board. Das ITIWIT ist aber tatsächlich auch nicht schlecht… Preislich ist der Unterschied mit passendem Zubehör auch gar nicht so groß.

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Manfred 04/05/2021 um 8:06 am

Vielen Dank für die extrem schnelle Antwort – aber eine Nachtschicht wäre nicht nötig gewesen ;-)! Das Board möchte ich eigentlich meiner Frau zum Geburtstag/ Hochzeitstag/ (Weihnachten…) schenken, da ich selbst ein Kanu fahre und wir voraussichtlich nur gelegentlich zu zweit auf dem SUP unterwegs sein werden. Das 11,6″ Gladiator ist wohl kippstabiler, da deutlich breiter (86cm). Aber ist diese Breite für ein „nur“ 1,68m großes Mädel auch noch gut händelbar (Paddelwechsel…)? Oder sollte man das 12´6″ eher vorziehen? Ansonsten läuft es wohl auf ein Gladiator Board hinaus. Ich werde dann auch, klar, Euren Affiliate- Link benutzen, wenn es dann soweit ist.
Einen entspannten Start in den Tag wünscht Euch Manfred

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Christian 08/05/2021 um 4:38 pm

Hallo Steffen, Eure Seite und Eure Videos sind ja wirklich Gold wert!
Eine kurze Frage: Wie sieht es Eurer Meinung nach eigentlich aus für Einsteiger mit der „Wellengängigkeit“ von 12’6″ Boards, damit meine ich nicht Meer und Wave, sondern einfach größere See-Flächen, wenn es windig ist bzw. wenn Boote vorbeifahren. Ist man hier mit einem längeren Board gegenüber einem 10-11er als Einsteiger im Nachteil oder macht das keinen Unterschied?
Danke Dir!

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Steffen

Steffen 09/05/2021 um 5:41 am

Bei Wind und Wellen (Gegenwind) auf Gewässern verlierst du mit jedem iSUP… Die Angriffsfläche ist durch die meist 6″ (15 cm) Rails extrem hoch. Da ist es eher von Vorteil, wenn das Board zumindest etwas besser gleitet (wie die meisten 12’6″), als wenn der ALlrounder durch die breite runde Spitze noch mehr ausgebremst wird. Das Problem bei Wellen von Booten ist, dass du ziemlich zügig die Spitze zur Welle wenden musst, damit dich diese frontal trifft und nicht gegen die Seite vom iSUP kommt. Das ist mir einem kürzeren Board natürlich einfacher.

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