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Sollte ich als SUP-Anfänger immer ein Allround-Board nehmen?

Immer wieder schreiben uns Anfänger und Einsteiger an, die auf der Suche nach ihrem ersten Stand-Up Paddle Board sind. Dabei werden uns ausschließlich Allround-Boards als Board-Vorschläge zugeschickt, da diese erfahrungsgemäß für Stand Up Paddling Anfänger gut geeignet sind. Tatsächlich bieten die sogenannten Allround SUP für Anfänger hervorragende Eigenschaften: Sie sind durch ihre breite Standfläche kippstabil und durch ihre kurze Board-Länge einfach zu wenden. Allerdings ist ein Allround Board nicht unbedingt immer die beste Wahl für einen SUP-Einsteiger. Denn viele Einsteiger fühlen sich auch auf längeren Boards wohl, so dass vor dem ersten Board-Kauf auf ein paar mehr Faktoren betrachtet werden sollten [Blog: Das perfekte SUP-Board finden]. Schließlich macht auch jeder Anfänger irgendwann Fortschritte, entwickelt sich weiter und merkt erst so richtig was er wirklich braucht und will. Ein Allrounder steht bei erfahrenen Paddlern nur selten auf der Wunschliste. Wir möchten euch mitnehmen in unsere Anfänge und euch einige Tipps für euer erstes Board geben. Denn auch wir haben uns am Anfang ein Allround SUP gekauft und würden diese heute Anfänger nicht mehr unbedingt empfehlen.

SUP Board kaufen Hilfe

Längere und schmalere Boards können auch für Anfänger Sinn machen!

Der allgemeine Trend geht zu längeren Boards

Als wir vor einigen Jahren (2015) unser erstes Board gekauft haben, war der Markt bei Stand-Up Paddle Boards nicht sehr übersichtlich. Es gab nur wenige Marken, wenig Board-Auswahl und wenig unterschiedliche Board-Formen. Eigentlich gab es hier tatsächlich in erster Linie Allround Boards, da der SUP-Sport aus dem Surf-Bereich kam, wo kurze wendige Boards ein Muss sind. Da sich Stand Up Paddling aber erst nach dieser Zeit so richtig zum Trendsport entwickelt hat und damit auch zum Sport für die breite Masse, hat sich natürlich auch die Nachfrage nach bestimmten Board-Typen entwickelt. Die meisten Paddeln, zumindest im deutschsprachigen Raum, mit ihrem Board auf Seen, Kanälen und Flüssen. Das heißt, dass die meisten im Flachwasser, ohne Wellenreiten (Surfen), unterwegs sind und ein kurzes Allround-Board gar nicht so sinnvoll ist. Denn kurze Allrounder bieten schlechte Gleiteigenschaften und wirken durch die stark abgerundete Board-Spitze immer etwas träge, so dass mit einem einzelnen Paddelzug weniger Strecke zurückgelegt werden kann. Ein längeres Board bietet im Flachwasser bessere Gleiteigenschaften und ermöglicht es auch, entspannter und mit weniger Kraftaufwand mehr Strecke zurückzulegen. Deshalb wird die Nachfrage nach längeren Boards, die dann eher von 10’6″ Richtung 11’6″ oder sogar 12’6″ gehen, in den kommenden Jahren stark ansteigen.

SUP Board kaufen - Touring VS Allround

Touring oder Allround?

Auch ein Touring-SUP ist ein Anfänger Board

Wer vor dem Board-Kauf etwas in sich geht und etwas zukunftsweisend denkt, wird am Ende nur noch selten zu einem Allrounder greifen. Denn die meisten wollen Strecke machen, auf SUP-Touren die Natur entdecken und mehr Spaß auf dem Wasser haben. Touring-Boards sind zwar etwas schwerer zu lenken als die kurzen Allrounder, bieten aber viel bessere Gleiteigenschaften. Das heißt, gerade wenn sich die SUP-Skills und die Fahrtechnik verbessert, auch mehr Spaß auf dem Wasser. Auch Touring-Boards bieten den Vorteil einer mittelbreiten bis breiten Standfläche, so dass auch dieser Board-Typ eine hohe Kippstabilität bietet. Viele Einsteiger fühlen sich auf Anhieb auch auf einem Touring-Board wohl und spüren schon nach dem ersten Paddeln auf beiden Board-Typen (Allround und Touring) die enormen Vorteile bei der Gleitfähigkeit einer längeren Board-Form, so dass ein kurzer Allrounder ganz schnell nicht mehr in Frage kommt. Solltet ihr also die Möglichkeit haben, solltet ihr unbedingt vor dem Board-Kauf beide Board-Typen mal ausprobieren. Selbst ihr als Anfänger werdet nach der ersten Stunde und einem Wechsel der Typen die Vorteile der Touring Boards erkennen und lieben lernen. Das ein Touring-Board kein Anfänger Board ist, ist ein leider viel verbreiteter Irrtum. Denn wir würden uns auch heutiger Sicht als Anfänger immer für ein längeres Board entscheiden. Das erspart euch mit Verbesserung der Fähigkeiten auf dem Board den Kauf eines längeren Boards. Also überlegt vorher realistisch wo ihr tatsächlich paddeln wollt und warum ein Allrounder für euch die beste Wahl sein sollte. Wenn ihr nicht gerade mit dem Board Wellenreiten machen wollt oder nur ganz entspannt auf dem See cruisen möchtet,  solltet ihr euch vielleicht mal andere Board-Typen anschauen und den Allrounder bei der Board-Wahl außen vor lassen. Es gibt auch Touring-Boards, die den Allroundern von der Form sehr ähnlich sind und nach vorne weniger Spitz zulaufen. Diese bietet zwar keine perfekten Gleiteigenschaften, dafür aber dann eine enorm kippstabile Board-Form und eine noch höhere Traglast.

SUP Board kaufen

Allround und Touring-SUP nebeneinander. Wofür entscheidest du dich?

Für diese Anfänger lohnt sich ein Allrounder

Wir wollen das Allround-Board an dieser Stelle auch gar nicht verteufeln. Auch die Allround-Boards haben beim Stand Up Paddling ihre Daseinsberechtigung. Sie können auch für bestimmte Anfänger und Einsteiger geeignet und richtig sein. Gerade bei geringem Budget, rücken die Allrounder wieder in den Fokus. Die Allround-Boards sind nämlich oft die günstigsten verfügbaren Stand-Up Paddle Boards der ganzen Hersteller. Schließlich wird weniger Material benötigt als bei den langen Touring-Varianten. So findet ihr die Allrounder oft schon ab einem Preis von ca. 300 Euro. Erst durch die Allrounder ist der SUP-Sport für die breite Masse bezahlbar geworden. Außerdem sind die Allrounder klassische Familien-Boards, da jeder auf diesen Boards fahren kann. Kinder kommen durch die Board-Länge von meist nur bis ca. 320 cm mit dem Boards noch gut zurecht und bekommen diese einfach im Wasser gewendet. Außerdem sind die Boards leichter als die Touring-Varianten wodurch sie einfacher auch von schwächeren Personen und Kindern noch transportiert werden können. Die Boards bieten trotzdem genug Traglast für einen Erwachsenen, so dass gerade für das Familien-Board ein Allrounder in Frage kommt. Allround Boards sind perfekt geeignet um neue Skills auf dem Board zu erlernen. Sie bieten durch die große Auflagefläche eine hohe Kippstabilität, so dass auch das Gehen und Bewegen nach kurzer Zeit möglich ist. Wir nutzen die Allrounder auf dem Wasser vor allem zum Spaß haben!

Vorteile vom Allround SUP-Board

  • kippstabil durch die breite Auflagefläche
  • wendig
  • perfekt zum Erlernen von Tricks (Gehen, Bewegen, Wenden)
  • Familien-Board durch geringes Gewicht & kurze Form
Allround-Boards anschauen

Vorteile Touring SUP-Board

  • hervorragende Gleiteigenschaften durch längere Board-Form
  • oft auch sehr kippstabil
  • mehr Platz bei Sportübungen oder dem Liegen auf der Standfläche
  • langfristig mehr Spaß auch bei erfahrenen SUP-Fähigkeiten
Touring-Boards anschauen

 

Wie ist eure Meinung zu diesem Thema? Meint ihr ein Allrounder ist für SUP-Einsteiger die beste Wahl? Vielleicht habt ihr euch ja selber auch am Anfang ein Allround SUP-Board gekauft und könnt über eure eigenen Erfahrungen berichten. Schreibt gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag.

Lass gerne eine Bewertung da!
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Kommentare

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Oliver 22/05/2020 um 4:19 pm

Hallo,

ich möchte mir gerne ein aufblasbares Sup zulegen. Die Preislage kann zwischen 500,- und 700,- Euro sein. Welches Board empfehlen Sie, wenn ich damit auf dem Rhein paddle, das Board aber auch ans Meer mitnehme, wo es auch mal Wellen gibt (Atlantik). Gibt es da überhaupt ein Board für alle Gewässer?

Viele Grüße Oliver

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Steffen

Steffen 23/05/2020 um 5:10 am

Naja… Nicht direkt. Du musst dir halt überlegen wo und wie du schwerpunktmäßig unterwegs sein möchtest. Wenn du im Atlantik (sehr hohe Wellen) Wellenreiten, Surfen mit dem SUP-machen willst, brauchst du auf jeden Fall ein Hard-Board (eher kurz). Wenn du einfach nur mal im Meer eine Runde paddeln willst und auch sonst eher auf dem Rhein (Flachwasser) unterwegs bist, solltest du auf jeden Fall in Richtung Touring-SUP gehen. Ob Hard-Board oder iSUP musst du letztendlich für dich selber entscheiden. Ich kenne dich als Person ja nicht, weiß nicht wie schwer oder groß du bist. Aber als grobe Orientierung: Wenn du es etwas sportlicher haben willst, dann ein etwas schmaleres Touring SUP (mit 27-30″ Breite) und wenn du es eher kippstabil (auch in Wellen) haben willst, dann eher ein breiteres Board mit ca. 31″ Breite. Als Länge für schwerpunktmäßig Strecke auf jeden Fall 12’6″… Es seidenn du bist sehr klein, dann eventuell auch 11’6″

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Oliver 23/05/2020 um 6:30 am

Vielen Dank. Du hast mir schonmal sehr geholfen. Ich bin 180 cm, wiege 88 KG. Ich werde mir wohl eher ein ISUP holen, der Transport ist deutlich einfacher. In deinen Tests kommt immer wieder das Bluefin vor, ist das wirklich so gut? Was ist mit Starboard, Naish, JP oder F2? Sind diese auch zu empfehlen? Hier meine ich eher die Einsteigermodelle. Diese bewegen sich in Preislagen zwischen 600,- und 700,- Euro. Oder ist dann das Bluefin, evtl Carbon doch besser?

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Steffen

Steffen 23/05/2020 um 7:02 am

Was leider oft bei den Bluefin-Boards als großer negativer Punkt weggelassen wird, ist das Gewicht. Gerade die 12’0 Varianten sind unglaublich schwer und damit natürlich auch träge im Wasser und viel weniger sportlich als manch anderes 12’6″ Touring SUP. Klar, robust sind sie durch die Konstruktion… Aber mit einem leichteren Board fährt es sich, gerade bei langen Touren einfach viel angenehmer, da es einfach kraftsparender ist und das Board natürlich auch einfacher beschleunigt werden kann. Mein Tipp für dich: Schau dir mal die Gladiator Pro und Elite-Serie an. Das 12.6S oder das 12.6T sind für dich wahrscheinlich perfekt. Vor allem bekommst du da ziemlich viel für dein Geld. Zudem sind die Boards durch verweißte PVC-Lagen (Fusion-Technologie ist die Zukunft bei iSUP) und das „neue“ Woven-Dropstich sehr steif und leicht (12.6T nur ca. 9 kg). Bei der Elite-Variante ist zudem ein solides Carbon-Paddel dabei 🙂 Die sind noch etwas ein Geheimtipp, haben uns nun aber schon das dritte Jahr in Folge mit hoher Verarbeitungsqualität bei niedrigem Gesamtpreis überrascht (2018 noch als D7 Boards verkauft), so dass wir diese immer ausnahmslos weiterempfehlen würden!

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Oliver 23/05/2020 um 7:53 am

Danke für die Empfehlung. Ich werde diesen Tipp jetzt gerne ausprobieren.

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Sue 24/05/2020 um 12:41 am

Hey
Ich hoffe du kannst mir weiterhelfen.
Nachdem ich mir jetzt schon einige male ein sup Board ausgeliehen hab und einfach Spaß daran habe möchte ich mir selbst ein eigenes Board zulegen.
Aber umso mehr ich mich belese umso schwerer fällt mir die Entscheidung.
Großteils möchte ich es für kleine Touren auf Seen nutzen oder auch mal auf ruhigen Flüssen.
Etwas angenehmer fand ich bisher sup‘s mit einer eher spitzeren nose und einer Finne. Und eher kein Alu Paddel
Mein Budget würd ich aktuell bei bis zu etwa 550€ setzten. (Für ein komplett packet)
Im Auge hatte ich schon das Aqua Marina beast. Und das jp Australia light.
Zu mir: ich bin 172cm groß und wiege etwa 65kg.

Vielen Dank schonmal und liebe Grüße,

Sue

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Steffen

Steffen 24/05/2020 um 3:50 am

Hallo Sue,
Das Aqua Marina Beast und das JP Australia SuperLight sind halt reine Allround-Boards. Für dich würden dann ja eher ein Touring-Board passen. Wie wäre es mit dem Gladiator Pro 11.6 oder dem neuen Coasto Nautilus 11.8 (wenn Ende Mai verfügbar)? Die liegen beide genau in deinem Budget, wobei du beim Gladiator auf jeden Fall das bessere Paddel bekommst 🙂

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Sue 24/05/2020 um 2:00 pm

Hallo Steffen,
Danke für deinen Tipp. 🙂
Die beiden hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm.
Das Gladiator pro klingt mehr als interessant. Allerdings in 11.6 finde ich es nirgends mehr. Wäre das 11.4 denn auch geeignet?

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Steffen

Steffen 25/05/2020 um 2:41 am

Klar 🙂 Die meisten Shops bekommen doch nun Ende Mai erst ihre Lieferung. Dementsprechend wirst du da, bei Nachfrage, sicherlich auch deine Wunsch-Version bekommen

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Christopher 24/05/2020 um 4:21 pm

Hi Steffen,
erstmal auch von mir vielen Dank für die superhilfreiche Seite und die Youtube-Videos. Wie die anderen hier habe ich mittlerweile auch sehr viel gelesen und mir angeschaut aber die Auswahl ist ja sehr groß.

Im Sinne deines Artikels überlege ich in der Tat ob ich mir ein Allround-Board als Einsteiger-Board zulegen sollte, oder doch lieber ein längeres Board, damit man auch mal etwas schneller vorankommt, daher habe ich im Moment das Acqua Marina Triton im Auge, alternativ das Itiwit x100 von Decathlon. Demgegenüber würde so ein klassisches Einsteiger-Board wie das „Lidl-Mistral“ stehen, das ihr ja auch im Video getestet habt.

Zu meinem Nutzugsfall und mir: Ich bin 184cm groß und 93kg schwer, sportlich, ich hab bisher 10-15x auf einem SUP gestanden und möchte mir jetzt mal selber eins zulegen und sehen, wie oft ich das nutze. Das Einsatzgebiet sind vor allem etwas größere Seen und ggf. auch Flüsse in Bayern. Da ich noch nicht weiß, wie oft ich dann wirklich dazu komme, möchte ich weniger als 500 Euro für das Set ausgeben.

Wenn du mir also auch kurz zu meiner Vorauswahl sagen könntest, wäre das super.

Vielen Dank dir!

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Steffen

Steffen 25/05/2020 um 2:45 am

Auf JEDEN Fall ein sportlicheres Board. Mit dem mistral Board wirst du, gerade als sportliche Person, schon nach kurzer Zeit nicht mehr wirklich Spaß haben. Schau dich nach 12’6″ Boards um. Wenn du es sportlich haben willst auch gerne mit 30″ Breite. Gladiator Pro 12’6T oder 12’6S könnte für dich perfekt sein! Allerdings knapp über deinem Budget. Eventuell auch das Coasto Turbo?

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Christopher 27/05/2020 um 5:51 pm

Hi Steffen, super vielen Dank erstmal für die schnelle Antwort! Ich hab mir sowohl Gladiator also auch Coasto angeschaut, sind allerdings wirklich eher auf der teuren Seite für mich als Einsteiger. Daher: Sorry dass ich nochmal nachfrage, aber hast du hier bei den günstigen Boards auch eine Empfehlung bzw. sind die von mir genannten eine gute Idee? Danke nochmal, viele Grüße Christopher

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Christopher 24/05/2020 um 4:35 pm

Ach so ps. Das Brast Deluxe 365 ist mir auch noch untergekommen, frage mich auch, was davon zu halten ist, da das Unternehmen ja eigentlich komplett andere Dinge herstellt..

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Tobias Möhring 24/05/2020 um 9:48 pm

Hallo Steffen,
meine Freundin und ich haben in den letzten Tagen ein SUP geliehen, sind total begeistert und wollen jetzt voll einsteigen. Wir halten es für sinnvoll direkt hochwertige Touring-Boards zu kaufen, mit denen man langfristig Spaß hat. Haben gefühlt alle Testvideos von euch angeschaut und Schwanken nun zwischen dem „Jobe Duna 11,6“ sowie dem „meinboard Touring 12“ in der etwas breiteren Variante.
Welche Vor- bzw. Nachteile siehst du zwischen den beiden Boards? Hast du noch eine weitere Empfehlung in dieser Kategorie?
Vielen Dank und Grüße
Anna + Tobi

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Steffen

Steffen 25/05/2020 um 2:56 am

Mit den beiden ausgewählten Boards macht ihr auf jeden Fall nichts falsch! Die sind beide Klasse! Das meinBoard hat auf jeden Fall die bessere Pumpe und das bessere Paddel im Set. Uns persönlich sagt das Design vom Duna etwas mehr zu, obwohl uns die etwas zu kurze Standfläche (gerade wenn man nach hinten geht) schon etwas gestört hat. Gerne werfe ich noch ein paar weitere ins Rennen. Eventuell auch das STX Race 12’6″ (manchmal heißt es auch Touring). Allerdings ist in den Sets wirklich das Board am besten (günstige Marke von Naish, die aber mittlerweile viel mehr beworben wird). Das Paddel ist allerdings nicht wirklich zu gebrauchen. Sonst aber eine hervorragende Verarbeitung in Sachen Preis-Leistung. Außerdem eventuell das JP Australia 12’6″ SE 3DS. Etwas hochpreisiger, dafür robust 🙂 Außerdem vielleicht das Gladiator Elite 11’6, 12’6T oder S (je nach Sportlichkeit). Auch ein tolles Gesamtpaket.

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