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iROCKER All Allround 11’0″ im Test (2021): Features ohne Ende bei einem vielseitig einsetzbarem SUP!

819,00 € 889,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Marke
Typ,
Art
Erfahrungsstufe,
Einsatzbereiche,
Länge335 cm (11'0")
Breite32" (ca. 81 cm)
Dicke6" (ca. 15 cm)
max. Traglast197kg
max. Fahrergewicht120kg
max. Druck18psi
Gewicht11.85kg
Volumen246Liter
KonstruktionDouble-Layer mit verstärkten Rails
Besonderheitenextra Gepäckgummi im Heckbereich, extra Tragegriffe, extra Action-Mounts (Gewinde)
Kajak-Funktion
Windsurf-Option
Komplett-Set
LieferumfangRucksack mit Rollen, Triple-Action Pumpe, Carbon-Paddel, Coiled-Leash, Repair Kit
Finne3 abnehmbare Finnen (Lock-System)
für Anfänger geeignet

Übersicht

Die iROCKER SUP-Boards stehen seit Jahren für eine hohe Qualität und für Boards mit besonders vielen Features für Zubehör. Wir hatten jetzt, durch eine Kooperation mit iROCKER, aber auch endlich einmal die Möglichkeit die All-Allround 11’0 Variante ausgiebig zu testen um uns ein eigenes Bild machen zu können. Die Erwartungen waren, aufgrund des Preises von ca. 820 Euro (für das Komplett-Set) besonders hoch, da es damit kein preiswertes Einsteiger-Board mehr ist. Mit einer Länge von 335 cm und einer Breite von 81 cm ist es bestens auch für Anfänger geeignet, da es, auch in Kombination mit der Boardform, besonders stabil auf dem Wasser liegt. Das iROCKER All Allround gibt es in diversen Farb-Kobinationen, so dass hier garantiert auch für euch die passende Farbe mit dabei ist. Wir haben uns spontan für die Farbe „Blaugrün“ (Teal) entschieden und haben diese Wahl nicht bereut. Das Board wirkt farblich modern und ist durch die vielen Linien auf der Design-Oberfläche ein echter Hingucker.

Wer dieses Board kauft, bekommt neben dem hochwertigen Board auch gleich extrem hochwertiges Zubehör mit dazu. iROCKER SUP ist vor allem in den USA sehr beliebt. In Deutschland sind die Boards bisher nur vereinzelt auf den Gewässern zu sehen, obwohl die Boards viele Einsatzgebiete abdecken und robust konstruiert sind. Ob sich ein Kauf des iROCKER All-Allround lohnt und wie das Board verarbeitet ist, erfahrt ihr in diesem ausführlichen Testbericht.

Für die Transparenz: Das SUP-Board wurde uns von iRocker für diesen Test zur Verfügung gestellt, damit wir über dieses berichten. Wir haben für die Erstellung des Tests aber keine Vorgaben bekommen und konnten alles frei mit unserer persönlichen Meinung schreiben. Durch das kostenlose Testprodukt sind wir aber verpflichtet diesen Testbericht als Werbung zu kennzeichnen. Diese Transparenz ist uns wichtig, da Testberichte aus dem Internet auch Kaufentscheidungen beeinflussen können! Wer meint, dass dieser Testbericht gekauft wurde, kann sich gerne nach anderen Testberichten im Internet anschauen und diese Seite schließen.
Das IROCKER SUP hat diverse extra Gurte, D-Ringe und Schraubgewinde, um noch mehr Zubehör anzubringen und Gepäck noch einfacher zu Verzurren

Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile

  • hervorragende Verarbeitungsqualität
  • hohe Traglast (bis zu 197 kg)
  • breite Standfläche (81 cm)
  • hohe Kippstabilität
  • niedriges Board-Gewicht (nur 12 kg)
  • ausgeglichene Fahreigenschaften
  • viele extra Befestigungsmöglichkeiten
  • 3 abnehmbare Finnen für max. Flexibilität

Nachteile

  • Gepäckgummi nicht abnehmbar

Bauweise und Form

Das aufblasbare iROCKER SUP Board hat eine Länge von 11 Fuß (335 cm). Bei der Standfläche bietet das Board an der breitesten Stelle 32″ (ca. 81 cm), wodurch es, kombiniert mit dem breiten Heck, eine hervorragende Stabilität auf dem Wasser bietet. Das Board ist, wie der Name schon verrät, ein All-Allround SUP, welches aber durchaus auch bei SUP-Touren eine gute Figur gemacht hat, so dass wir es in die Kategorie Allround/Touring einordnen würden. Mit einer Dicke von 6″ (15 cm) und der robusten Bauweise bietet es genug Auftrieb auch für schwere Paddler.

Infos zu den unterschiedlichen verfügbaren SUP-Board Typen und Längen haben wir in einem Beitrag für euch zusammengefasst.

Material und Gewicht

Die iROCKER SUP-Boards sollen aus dreilagigem PVC-Material gefertigt sein. Dieses können wir ohne das Aufschneiden des Boards natürlich nicht überprüfen, so dass wir uns hierbei auf die Angaben direkt von iROCKER verlassen müssen. Was wir aber eindeutig sagen können, ist dass das Board tatsächlich einen unglaublich robusten und steifen Eindruck macht. Außerdem hat das Board an den Rails (den Seiten des Boards) überall noch extra PVC-Streifen aufgeklebt, die dem Board noch mehr Robustheit verleihen. Die PVC-Lage an den Kanten ist sogar noch durch einen dünnen extra PVC-Streifen im Übergangsbereich zusätzlich verstärkt. Außerdem hat das Board im Heckbereich an den Boardkanten auch noch extra Verstärkungen in Form von drei PVC-Streifen. Das iROCKER ist durch die ganzen Lagen, Verstärkungen und natürlich auch durch die ganzen Features, etwas schwerer als andere 11-Fuß SUP-Boards. Mit einem Gesamtgewicht von ca. 12 kg ist es aber, trotz der ganzen Features, absolut im Rahmen.

Weitere Infos zu aufblasbaren Stand-Up Paddle Boards und wie diese konstruiert sind, findet ihr in extra Beiträgen von uns. Da sind auch die Unterschiede der Bauweise und die einzelnen Lagen von Innen nach Außen ganz genau beschrieben. Woher kommt überhaupt die Steifheit bei iSUP?

Verarbeitung & maximaler Druck

Die Verarbeitungsqualität bei iROCKER ist durchweg Premium-Qualität. Obwohl das iROCKER SUP-Board viele Features aufgeklebt hat, sind nur minimale Reste von Kleber erkennbar, die wirklich aber nur bei ganz genauem und kritischem Hinschauen auffallen. An den PVC-Lagen, obwohl hier so viele vorhanden sind, sind keine Klebereste vorhanden.

Alles wirkt sauber und gerade verklebt, was dann auch bei der Verarbeitungsqualität insgesamt den etwas höheren Anschaffungspreis widerspiegelt. Auch beim Schaumstoff-Deckpad sind keine Klebereste. Im unaufgepumpten Zustand sind durch die ganzen PVC-Lagen allerdings kleine Wellen an den Rails erkennbar. Diese verschwinden nach dem Aufpumpen den iROCKER Boards aber fast komplett. Der maximale Druck, der auf das Board aufgepumpt werden darf, liegt bei ca. 18 PSI. Wir haben für den Test 17 PSI aufgepumpt. Für eine gute Performance auf dem Wasser reichen in der Regel aber auch schon 15 PSI, die auch bei vielen anderen Marken der maximale Druck sind.

Traglast & Steifigkeit

Die maximale Traglast wird von iROCKER mit 197 kg angegeben. Dabei bezieht sich die Traglast aber über die gesamte Boardlänge. Beim Paddeln ist die Belastung natürlich punktueller, so dass wir das Board maximal für Paddler bis ca. 120 kg weiterempfehlen würden. Wir sind auf dem Board aber auch zu zweit (ca. 160 kg) gepaddelt und das Board hat uns problemlos getragen. Die gute Steifheit kommt durch die robuste Bauweise mit den extra PVC-Lagen zustande, die dem Board bei unserem Belastungstest eine Durchbiegung von nur 14 mm bescheren (bei 17 PSI). Das ist verglichen mit anderen aufblasbaren SUP-Boards ein hervorragender Wert, der die hohe Verarbeitungsqualität widerspiegelt. Paddler mit ca. 90 kg haben beim Board noch ausreichend Zuladungsmöglichkeit für Gepäck. Das Volumen wird bei iRocker mit ca. 246 Litern angegeben.

Mehr Infos zu Traglast und maximalem Fahrergewicht findet ihr in unseren SUP FAQ wo wir auch viele weitere Fragen kurz beantwortet haben.

Einsatzgebiete & Fahreigenschaften

Das All-Allround Board ist unglaublich vielseitig einsetzbar. Es hat mit seinen 335 cm eine tolle Boardlänge für SUP-Einsteiger und Anfänger, damit diese das Board auf dem Wasser noch gut lenken und wenden können. Es bietet durch die durchweg sehr breite Form und maximal 81 cm eine hervorragende Kippstabilität. Wir haben die Erfahrung gemacht, das sich Anfänger auf dem Board von Anfang an wohlfühlen, ohne dass das Board hier ins Kippen gerät. Das iROCKER hat zur Boardspitze eine Boardaufbiegung, die das Lenken und Wenden und auch das Fahren in Wellen etwas vereinfacht.

Trotz der Boardaufbiegung (Rocker) und der vergleichsweise kurzen Boardlänge hat das Board einen überraschend guten Geradeauslauf. Das dürfte vor allem an den drei Finnen und der parallelen Outline liegen. Das Finnensystem bei iROCKER ist flexibel. So kann für etwas mehr Geschwindigkeit auch nur mit einer Mittelfinne gepaddelt werden. Für Anfänger oder den Einsatz in der Welle empfehlen wir aber alle drei Finnen anzubringen. Alleine die Möglichkeit zu haben die Finnen je nach Einsatzgebiet anzupassen, machen dieses aufblasbare SUP-Board besonders attraktiv. Bei vielen anderen Boards sind die Seitenfinnen fix, so dass sich iROCKER hier positiv von der Konkurrenz abhebt. Wer das SUP-Board noch einfacher wenden möchte, kann sich auf der Standfläche auch leicht Richtung Heck bewegen. Hier geht die sonst extrem rutschfeste Standfläche (EVA-Deck), dann in einen glatten Schaumstoffteil über. Dieser bietet leider nicht so viel Grip wie das restliche EVA-Deck. Wer sich aber nicht unbedingt Richtung Heck bewegen möchte, da hier auch ohnehin das nicht abnehmbare Gepäckgummi etwas störend ist, hat aber durchweg Grip auf dem iROCKER. Auch bei langen Touren wird die Schaumstoff-Standfläche mit iROCKER-Branding unter den Füßen nicht unangenehm. Die Stärken des Boards liegen eindeutig im gemütlichen Cruisen und Paddeln. Wir haben das Board aber auch bei kleinen SUP-Touren (bis 10 km) eingesetzt und waren hier vor allem von den vielen Verstau- und Befestigungsmöglichkeinen für Gepäck und Equipment und den ganzen Tragegriffen begeistert. Hier hat endlich mal jemand mitgedacht und dem Board gleich extra viele Features verpasst, die keine Wünsche offen lassen.

Weitere Besonderheiten

Wir hatten noch kein Board mit so vielen Features in den Händen. Vier M8 Schraubgewinde auf der Standfläche (2 vorne, zwei hinten) ermöglichen zum Beispiel das Anbringen von Getränke- oder Handyhaltern. Außerdem haben wir zwei große Gepäckgummis, die endlich auch mal eine gute Größe zum Verstauen von Equipment haben. Kombiniert mit den vielen Tragegriffen und D-Ringen ist es einfach zu handeln und jegliches Zubehör (auch Tragegriff und Kajak-Sitz) lässt sich ohne großen Aufwand befestigen. Die Gepäckgummis haben jeweils links und rechts auch noch Tragegriffe, so dass auch ein Verzurren von Gepäck auf dem iRocker noch einfacher funktioniert. Wer dieses Board entworfen hat, ist auf jeden Fall ein Fan von Zusatzzubehör und Möglichkeiten, die das iROCKER unterm Strich zu einem der vielseitig einsetzbaren Boards machen, wenn es um das Anbringen von Equipment geht.

Mitgeliefertes Zubehör

Das iROCKER All Allround wird als Komplett-Set verkauft. Im Lieferumfang ist durchweg hochwertiges Zubehör, welches, genau wie das Board, Premium-Qualität hat. Neben dem Board ist auch ein toller Trolley-Rucksack, eine Triple-Action Pumpe, Ein Carbon-Kunststoff-Paddel und eine SUP-Coiled-Leash enthalten. SUP Einsteiger und Anfänger bekommen bei iROCKER ein Gesamtpaket, welches keine Wünsche offen lässt. Es lohnt sich auch immer wieder nach Angeboten und Rabatten Ausschau zu halten. Es gibt Aktionen bei denen eine elektrische SUP-Pumpe oder Getränkehalter kostenlos dazugegeben werden.

Paddel

Als Paddel beiliegend ist ein SUP-Paddel mit einem Schaft aus Carbon. Das Paddelblatt besteht aus Nylon (Kunststoff) was dem Paddel besonders robust bei Kratzern und Stößen macht. Es handelt sich um ein dreiteiliges Paddel, welches sehr kompakt verstaut werden kann. Die untere Verbindung ist eine einfache Steckverbindung mit einem Sicherungsstift. Die obere Verbindung zum Paddelgriff (aus Kunststoff) ist ein mit einem Klemmverschluss (Snap-Lock) versehen.

Dieser wird einfach durch Reindrücken und Herausziehen gelöst und befestigt. Ein Verdrehen des Paddelgriffs ist durch die zwei Stifte ausgeschlossen. Allerdings hält der Snap-Lock, auch durch den Schaumstoff im Innern des Paddelgriff (damit das Paddel schwimmfähig ist), nicht ganz fest. Auch wenn der Snaplock-Verschluss das Verdrehen verhindert, wirkt er am Ende beim Paddeln doch wackliger als die Klemmverbindungen. Das Paddel wiegt ca. 830 g. Der Paddelgriff besteht aus Kunststoff und ist ergonomisch geformt. Mit dem Paddel sind durch die kleine Blattgröße hohe Paddelfrequenzen möglich. Das iRocker Paddel paddelt sich überraschend angenehm, obwohl das Paddelblatt im ersten Moment etwas komisch geformt ist. Ausziehbar ist das Paddel bis ca. 218 cm.

 

Pumpe

Die beiliegende SUP-Pumpe gehört zu den besten Handpumpen auf dem Markt. Es handelt sich um eine Triple-Action Pumpe bei welcher drei Stufen einstellbar sind. Die Pumpe verfügt, im Gegensatz zu anderen Handpumpen, über zwei Luftkammern und zwei Kolben. Dadurch kann mit einem Pumpstoß noch mehr Luft ins Board gepumpt werden und es ist am Ende schneller startklar. Gestartet wird in Stufe 1, bei welcher mit beiden Luftkammern im Doppel-Hub Modus gearbeitet wird.

Wenn es anstrengend wird, kann auf Stufe 2 umgeschaltet werden. Hier wird mit beiden Kammern im Single-Hub Modus Luft ins Board gepumpt. Die einfachste Stufe ist 3, bei welcher mit einer Kammer im Single-Hub Modus gearbeitet wird. Durch den zweiten Kolben ist der Pumpwiderstand selbst bei hohem Druck im Board nicht zu hoch wie bei anderen SUP-Handpumpen, so dass es auch schwächeren Paddlern einfacher fällt den maximalen Druck auf das Board aufzupumpen. Das Aufpumpen dauert bei sehr sportlichen Paddlern maximal vier Minuten. Alle anderen schaffen es aber problemlos das Board in 10 Minuten aufzupumpen. Die Pumpe ist hochwertig und auf der Oberseite lässt sich der Druck anhand einer Farbskala ablesen. Die Griffstücke sind ergonomisch, die Pumpe ist auch für große Menschen hoch genug. Mit der Pumpe lässt sich die Luft nur in das Board hineinpumpen (kein Deflate).

Infos zum Aufpumpen von aufblasbaren Stand-Up Paddle Boards und zum Ventil und der richtigen Ventilstellung beim Aufpumpen findet ihr in einer ausführlichen Anleitung von uns.

Weiteres Zubehör

Finne

Das iROCKER hat gleich drei flexibel einsetzbare Finnen. Eine große Mittelfinne und zwei kleinere Seitenfinnen. Der Vorteil gegenüber anderen Boards ist, dass alle Finnen abnehmbar sind. Die Finnen werden mit dem Lock-System im Kasten werkzeugfrei montiert. Dieses funktioniert über einen kleinen Kunststoff-Clip, der nach unten gedrückt wird und die Finne im Kasten montiert. Es liegen gleich drei Ersatzclips bei, sollte hier mal etwas abbrechen. Das System bietet ein schnelles Montieren und Abnehmen der Finnen. Das alle Finnen abnehmbar sind, vereinfacht das Einpacken und Einrollen. Das Board muss allerdings aufgrund der Finnenkästen perfekt gerollt werden, damit diese nicht zu stark geknickt werden.

Infos zu den gängigsten Finnenarten und wie diese angebracht werden.

Rucksack

Beim beiliegenden Rucksack wurde von iROCKER auf jeden Fall nicht gespart. Dieser ist hochwertig verarbeitet, bietet an allen Guten Polsterungen und dadurch einen hohen Tragekomfort. Der Rucksack verfügt über Rollen, so dass er auch einfach als Trolley gezogen werden kann. Wer das gesamte Zubehör im Rucksack verstauen möchte, muss hier wirklich gut das Board zusammenrollen.

Ansonsten macht die große SUP-Triple Action Pumpe hier immer etwas Probleme. Auf der Vorderseite hat der Rucksack aber noch zusätzlich ein Gummiband, so dass auch hier Equipment verzurrt werden kann. Die vielen Gurte um den Rucksack enger zu zurren erhöhen den Tragekomfort zusätzlich. Der Rucksack wiegt mit dem gesamten Equipment über 17 kg und ist damit schon vergleichsweise schwer. Die hochwertige Verarbeitung und die Möglichkeit diesen auch einfach hinter sich her zu ziehen, vereinfacht das Handling etwas. Allerdings muss bei Nutzung der Rollen auf eine gute Gewichtsverteilung im Innern des Rucksacks geachtet werden. Der Rucksack hat insgesamt drei Fächer. Ein großes Hauptfach, ein kleines Fach auf der Vorderseite für Kleinkram und ein Fach mit Reißverschluss auf der Oberseite (innen), in welchem auch noch Platz für SUP-Ausrüstung ist.

Leash

Bei der beiliegenden Leash handelt es sich um eine Coiled-Leash, die für das Stand-Up Paddling bestens geeignet ist. Sie lässt sich einfach am D-Ring am Heck befestigen. Eine Leash erhöht die Sicherheit beim Paddeln, da das Board so nicht abtreiben kann.

Die mitgelieferte Leash lässt sich wunderbar mit einem Hüftgurt kombinieren. Wir lieben die Hüft-Leash, da sie weniger stört und nicht am Fußgelenk oder an der Wade befestigt werden muss. Mehr Infos zur Hüft-Leash.

Kajak-Sitz

Ein Kajak-Sitz ist nicht im Lieferumfang enthalten, lässt sich auf der Standfläche aber problemlos befestigen. Genauso wie auch ein Tragegurt, damit das Board noch einfacher getragen und transportiert werden kann. Auch hier lässt das iROCKER All Allround keine Wünsche offen. iROCKER bieten in ihrem Online-Shop* auch eine passende Kühltasche und natürlich eine elektrische SUP-Pumpe an.

Fazit

Das iROCKER All Allround weiß vor allem durch eine hochwertige Verarbeitung, kombiniert mit einer guten soliden Steifheit zu überzeugen. Das aufblasbare Board bietet ausgeglichene Fahreigenschaften, die vor allem Anfängern und Einsteigern einen sicheren und einfachen Einstieg in den SUP-Sport ermöglichen. Das iROCKER SUP eignet sich hervorragend für gemütliches Cruisen und SUP-Touren bis ca. 10 km. Es hebt sich durch die vielen Tragegriffe, D-Ringe, Schraubgewinde und viel extra Zubehör positiv von der Konkurrenz ab. Wir hatten noch kein anderes Board im Test bei welchem sich so einfach so viel unterschiedliches Zubehör anbringen ließ. Die drei abnehmbaren Finnen machen es außerdem für viele Einsatzgebiete einsetzbar, so dass es zum Beispiel auch im Meer bei kleiner Welle noch eine gute Performance abliefern kann. Die hohe Kippstabilität und die hohe Traglast trägt ihr übriges für ein gemütliches Paddelerlebnis bei.

Das hier getestete SUP-Board wurde uns von der Marke für einen Test zur Verfügung gestellt. 
Wir haben aber keine Vorgaben bekommen und konnten das Board ehrlich bewerten und testen.
Lass gerne eine Bewertung da!
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Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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