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reacha – Der beste Fahrradanhänger zum Transport von SUP-Boards?

Der Transport von einem SUP-Board ist nicht immer ganz einfach, wenn nicht gerade ein Auto benutzt wird und das aufblasbare Board im Rucksack im Kofferraum liegt. Allerdings gibt es mittlerweile auch eine Alternative, wenn statt dem Auto, das Board mit dem Fahrrad transportiert werden soll. Mit den Anhängern von reacha könnt ihr euer Stand Up Paddle Board, egal ob aufblasbar oder Hard-Board, einfach und komfortabel transportieren. Die unterschiedlichen verfügbaren Varianten des Anhängers, machen ihn vielseitig einsetzbar, so dass er auch am Strand oder auf unebenen Wegen zu Hause ist. Mit den Anhänger-Systemen von reacha könnt ihr komfortabel SUP-Spots erreichen, die mit einem PKW niemals erreichbar wären – in den Bergen oder auf kleinen Pfaden schlängelt ihr euch mit dem Fahrrad und dem Anhänger spielend leicht entlang. Gleichzeitig tut ihr auch noch was für die Umwelt, wenn ihr nicht immer euer Board mit dem Auto transportiert.

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Der Transport eines SUP-Boards mit dem Fahrradanhänger von REACHA

Wir haben die Anhänger von reacha ausprobiert und waren schon nach der ersten Verwendung begeistert! Wir haben noch kein anderes System gefunden, mit welchem sich SUP-Boards und andere Sachen einfacher mit einem Fahrrad, oder auch zu Fuß, transportieren lassen. Das beste: Ihr braucht das iSUP am SUP-Spot nicht mal mehr aufpumpen, da ihr es sogar aufgepumpt mit dem Anhänger transportieren könnt! Für den Test wurde uns von reacha ein Anhänger-System zur Verfügung gestellt, damit wir dieses im Alltag, und natürlich beim Stand Up Paddling, ausprobieren können. Wir können jetzt schon vorwegnehmen: Wir waren von der ersten Minute an begeistert! Wir nutzen den Anhänger mittlerweile wirklich viel bei SUP-Touren, da sich alles bequem und einfach verstauen lässt. Aber auch im Alltag beim Einkaufen, kommt der reacha immer mehr zum Einsatz, da problemlos auch große Kisten auf ihm Platz finden.

Der reacha-Anhänger ist ein durchdachtes Anhänger-System, welches einfach nur Spaß macht. Jetzt die unterschiedlichen Systeme im Reacha-Shop anschauen*.
Ausführlicher Testbericht zum reacha

Die verfügbaren Varianten

Von reacha gibt es unterschiedliche Varianten in unterschiedlichen Preisklassen. Für Bastler wird sogar eine DIY-Variante angeboten, die alten Fahrradreifen wieder eine ganz neue Verwendung verleiht. Je nachdem wo ihr mit eurem Fahrrad unterwegs sein wollt, könnt ihr auch eine Variante mit Offroad-Reifen wählen, die sogar am Strand, als Zugwagen verwendet werden kann. Die beste Performance habt ihr mit der High-End Carbon-Variante, die unglaublich leicht ist und besonders auf langen Strecken sehr viel Komfort bietet.

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Der Reacha am Fahrrad im Einsatz (mit zwei Bows und Bike Connector)

Die unterschiedlichen Varianten des reacha im Detail

REACHA COMPACT – das kompakte Modell

Der reacha compact ist, mit seinen 20 Zoll Reifen, die kleinste Variante vom System und somit bestens auch für den Alltag geeignet. Durch die kleinen Reifen ist er wendig in den Kurven und nach der Verwendung platzsparend auseinandergebaut in einer Ecke verstaut. Das geringe Packmaß und das niedrige Gewicht vom Anhänger (ca. 9,9 kg) machen ihn zu einem Alltagshelden – egal ob ihr zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs seid. SUP-Boards lassen sich auch auf der kompakten Variante hervorragend von A nach B transportieren. Durch die dicken und robusten Reifen ist der reacha compact auch bestens auf unebenen Wegen (Feldwege, steinige Straßen) zu Hause. Preislich liegt der reacha beach 24 bei ca. 499 Euro [Stand: 03/2020].

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REACHA STREET – perfekt für die Straße

Der reacha street verfügt über 24 Zoll Reifen und ist damit die beste Variante für die Straße und asphaltierte Wege (Radwege). Durch die große Bereifung seid ihr mit diesem Anhänger schnell unterwegs, ohne dass ihr auf Ladefläche verzichten müsst. Die große 24″-Bereifung sorgt für eine hohe Laufruhe auch bei höheren Geschwindigkeiten, wenn ihr ihn in Kombination mit einem Fahrrad nutzt. Auch der reacha street ist, dank der Aluminiumprofile, mit nur 10,3 kg, angenehm leicht. Zusätzlich habt ihr bei der Street-Variante standardmäßig einen Bow (Bügel) beiliegend, an welchem ihr dann große Gegenstände (oder auch SUP-Board) anlehnen und auf dem Anhänger fixieren könnt. Der Preis für den reacha street liegt bei ca. 619 Euro [Stand: 03/2020].

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Der reacha-Anhänger am Fahrrad im Einsatz mit Longboard und Wing

REACHA BEACH  – die Offroad-Variante

Der reacha beach ist nicht nur am Strand zu Hause, sondern eignet sich bestens für jegliche unebenen Wege – zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Bei dem Anhänger kann zwischen einer 20 und einer 24 Zoll Fatbike-Bereifung gewählt werden, so dass er am Strand als Handanhänger oder einfach abseits der Straßen mit dem Fahrrad ein treuer und zuverlässiger Begleiter ist. Durch die Aluminium-Profile ist er rostfrei und salzwasserbeständig. Bei dem reacha beach ist ein Bow (Bügel) beiliegend, so dass auch große SUP-Boards, Surfbretter, Longboards, Kanus oder Kajaks noch einfacher transportiert werden können. Wer den beach zusätzlich mit noch einem zweiten Bow kombiniert, kann noch mehr große und sperrige Gegenstände verstauen. Preislich liegt der reacha beach bei ca. 729 Euro [Stand: 03/2020].

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REACHA DIY – die günstige Selbstbau-Variante

Unser Favorit ist der reacha DIY, da dieser mit ca. 369 Euro [Stand: 03/2020] vergleichsweise günstig ist und ihr mit der DIY die meiste Flexibilität habt. Die do-it-yourself Variante wird nämlich ohne Bereifung ausgeliefert. Der Grundgedanke ist, dass irgendwo immer noch alte Laufräder von alten Fahrrädern in der Ecke oder im Keller liegen oder diese einfach beim Sperrmüll oder vom Schrotthändler umsonst oder für wenige Euro zu bekommen sind. Da im Rahmen des reacha Laufränder von 18″ bis 26″ einer Nabenbreite von 100 mm und einer maximalen Breite von 4″ verbaut werden können, lässt sich nahezu jede handelsübliche Rad-Kombination nutzen. So macht ihr den DIY zu eurem ganz persönlichen Anhänger und habt die Möglichkeit die Bereifung zu wählen, die ihr für euer Einsatzgebiet braucht. Natürlich bietet auch die DIY-Variante die Möglichkeit mit der Erweiterung von Bügeln, um große SUP-Boards oder andere Gegenstände zu transportieren. Mit dem Bike-Connector (optional) könnt ihr den Anhänger auch bequem am Fahrrad nutzen. Mehr Infos zum DIY haben wir in einem extra Beitrag für euch zusammengefasst.

Im reacha-Shop anschauen*

REACHA EDCO CARBON – die Highend-Variante

Der reacha edco carbon ist mit seiner 28 Zoll Bereifung die schnellste und leichteste Variante des reacha-Systems. Er wiegt dank der Carbonräder insgesamt nur ca. 7,9 kg und ist auf hohe Geschwindkeiten, für Rennradfahrer oder Fahrer eines E-Bikes ausgelegt. Er bietet trotz der Leichtbauweise eine hohe Traglast (bis zu 65 kg) und ist dadurch auch bestens für den Transport von großen Gegenständen geeignet. Der Aluminium-Rahmen der Carbon-Variante ist schwarz pulverisiert und ist durchweg hochwertig verarbeitet. Natürlich lässt sich auch der reacha edco carbon in seiner Breite und Länge flexibel verstellen und mit einem Bike-Connector bequem am Fahrrad anbringen. Ein Bow (Bügel) ist bei dem edco beiliegend, so dass auch lange Surfbretter und Stand Up Paddle Boards problemlos auf ihm transportiert werden können. Mit einem Preis von ca. 1299 Euro [Stand: 03/2020] ist die Highend-Variante nichts für den kleinen Geldbeutel.

Im reacha-Shop anschauen*

verfügbares Zubehör

BIKE CONNECTOR – Fahrradadapter

Der Bike Connector von reacha kann mit jedem der verfügbaren Varianten kombiniert werden. Der Bike-Connector ist der Fahrradadapter, welcher die Befestigung des Anhängers an der Sattelstütze am Fahrrad ermöglicht. Das Anbringen ist, völlig werkzeugfrei, in wenigen Sekunden, mit einem Klett-System erledigt. Der Fahrradadapter ist Pflicht, wenn der reacha nicht nur als Handanhänger genutzt werden soll. Preislich liegt der Adapter bei ca. 55 Euro [Stand: 03/2020].

BOW – Ladebügel

Der Bow ist der Ladebügel, welcher seitlich am reacha-Anhänger angebracht wird. Er lässt sich auch mit jeder verfügbaren reacha-Variante kombinieren. Mit dem Bügel wird die Ladekapazität des Anhänger stark erhöht und es lassen sich auch bequem große SUP-Boards, Surfbretter und andere große Gegenstände noch einfacher transportieren und befestigen. Diese werden nämlich einfach am Bügel hochkant angelehnt und können dort einfach fixiert werden. Mit zwei Bügeln, einer an jeder Seite des Anhängers, habt ihr die maximale Ladekapazität und euer Material ist noch einfacher transportierbar. Einen Bügel gibt es für ca. 49 Euro [Stand: 03/2020].

Wenn ihr wenig Zeit habt, haben wir für euch die wichtigsten Vor- und Nachteile des reacha-Systems einmal zusammengefasst.

Testbericht zum reacha SUP Fahrradanhänger

Hier unser Testvideo zum reacha Anhänger, der uns mehrere Wochen begleitet hat. Wir hoffen, dass euch die bewegten Bilder noch etwas besser weiterhelfen, als das Geschriebene. Unter dem Video findet ihr aber auch einen Link zu dem ausführlichen schriftlichen Testbericht zum reacha Anhänger.

REACHA im Test: Der BESTE Fahrradanhänger zum Transport von SUP-Boards, Kanus & Kajaks?! 🚲

Das Video ist von YouTube eingebettet. Beim Starten wird eine Verbindung hergestellt. Es gelten die Datenschutzbestimmungen von Google.
Ausführlicher Testbericht zum reacha

Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile

  • hervorragende Verarbeitungsqualität
  • unterschiedliche Varianten (compact, DIY, beach…) für jeden Einsatzbereich
  • niedriges Gewicht – beim Fahren fast nicht spürbar
  • einfache Montage ohne Werkzeug
  • Stecksystem – schnell auseinander nehmen und wieder zusammenstecken
  • einfache Befestigung am Fahrrad an der Sattelstütze (Bike Connector)
  • mit den optional erhältlichen Bows große SUP-Boards bis 4 Meter Länge transportieren
  • hochwertige Verarbeitung mit Aluminium-Profilen
  • Als Zugwagen zu Fuß oder am Fahrrad nutzbar
  • Breite individuell anpassbar
  • Erweiterbar mit Bügeln (Bow) und Fahrrad-Halterung (Bike Connector)

Nachteile

  • etwas höherer Anschaffungspreis
  • Bike-Connector immer optional

Ihr habt Fragen zum reacha, die wir nicht in den FAQ beantwortet haben? Stellt diese einfach unter diesem Beitrag als Kommentar. Wir werden diese dann schnellstmöglichst beantworten. Es wird auch noch einen ausführlichen Test vom reacha (compact und DIY) geben.

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FAQ – die meistgestellten Fragen

Welche reacha-Variante ist die Richtige für mich?

Wir sind Fans der DIY-Variante, da die Flexibilität durch die frei wählbaren Laufräder am größten ist. Allerdings müsst ihr natürlich schauen, wo und wie ihr den reacha einsetzen wollt. Die compact-Variante ist dank der kleinen 20″ Reifen noch kompakter verstaubar, bietet allerdings nicht ganz so viel Bodenfreiheit beim Fahren wie die 26″ street-Variante. Wenn ihr die Einsatzgebiete noch nicht genau wisst, solltet ihr die DIY-Variante wählen, da ihr diese am Ende flexibel anpassen könnt. Später lässt sich hier auch einfach noch ein Bow und ein Bike-Connector dazukaufen, so dass dann auch eine Nutzung am Fahrrad oder der Transport von großen SUP-Boards möglich ist. Zudem ist der erste Anschaffungspreis hier am geringsten. Zubehör kann später, wenn der Geldbeutel es wieder hergibt, ergänzt werden. Unser Favorit ist übrigens der DIY – warum erfahrt ihr in einem extra Beitrag.

Welche Reifen passen an das reacha-System?

In den Rahmen von reacha passen Laufränder von 18″ bis 26″ einer Nabenbreite von 100 mm und einer maximalen Breite von 4″. So könnt ihr auch sehr breite Reifen wählen, wenn ihr viel auf unebenen Wegen oder am Strand unterwegs seid. Beim Fahren auf asphaltierten und befestigten Wegen lassen sich auch schmale und große Laufräder montieren, mit denen dann noch höhere Geschwindigkeiten möglich sind. Wir empfehlen die Befestigung mittels Schnellspanner, da ihr die Reifen des Anhängers so noch schneller und flexibler wechseln und abmontieren könnt. Dieses ist vor allem beim Auseinanderbauen von Vorteil, wenn ihr den reacha nicht jeden Tag nutzt und ihn auch mal in einer Ecke im Keller verstauen wollt.

Ist das Auseinanderbauen und Aufbauen des reacha einfach?

Auch ohne handwerkliches Geschick ist es kein Problem den reacha aufzubauen. Durch das Stecksystem kombiniert mit dem Snap-Lock Verschlüssen, ist das Auf- und Abbauen einfach und ohne Werkzeug erledigt. Beim ersten Aufbauen wird eventuell ein Inbusschlüssel benötigt, wenn ihr den Bow oder den Bike-Connector anbringen wollt. Bei der späteren Verwendung braucht ihr aber kein Werkzeug mehr, wenn ihr auch bei den Reifen Schnellspanner einsetzt. Das erste Aufbauen hat ca. 30-40 Minuten gedauert. Später im täglichen Einsatz, schaffen es Geübte, problemlos den gesamten Anhänger in ca. 2-3 Minuten zu zerlegen und damit perfekt transportabel und verstaubar zu machen. Der reacha ist auf ein einfaches Zusammenbauen und Auseinandernehmen ausgelegt und in seinem Gesamtsystem perfekt durchdacht.

Wie viel Gewicht trägt der reacha-Anhänger?

Laut reacha soll der Anhänger eine maximale Zuladung von 35 kg bei der Nutzung als Fahrradanhänger und 60 kg bei der Nutzung als Handanhänger tragen können. Somit lassen sich problemlos auch große, schwere und sperrige Gegenstände einfach transportieren.

Brauche ich immer einen Bike-Connector?

Wer den reacha in Kombination mit seinem Fahrrad nutzen möchte, muss immer ein Bike-Connector (Fahrradadapter) dazu kaufen (ca. 55 Euro). Wenn du den Anhänger nur als Handanhänger, zum Beispiel zum Transport von Einkäufen oder Ausrüstung zum Strand oder See, dann brauchst du natürlich keinen Fahrradadapter.

Wofür ist der Bow?

Mit dem Bow (Bügel) hast du die Möglichkeit Gegenstände nicht nur einfach auf den reacha zu legen, sondern diese auch hochkant an den Bügel zu lehnen und dort zu fixieren. Dadurch wird die Ladekapazität deutlich erhöht und auch große und sperrige Gegenstände (z.B. Surfbretter und SUP-Boards), lassen sich noch besser und einfacher transportieren. Wer den reacha mit zwei Bows kombiniert hat dann die maximale Ladekapazität.

Ist der reacha in seiner Größe verstellbar?

Ja, alle Varianten des reacha können flexibel verstellt und angepasst werden. So lässt sich z.B. die Breite der Ladefläche durch das Ausziehen der Aluprofile einfach und ohne Werkzeug erweitern. Mit wenigen Handgriffen wird aus einem schmalen reacha eine breite Variante auf welcher auch mehrere, aufgepumpte Stand Up Paddle Boards problemlos Platz finden. Ihr habt durch die modulare Bauweise die maximale Flexibilität. Auch in der Länge ist der reacha ausziehbar, so dass hier auch Stand Up Paddle Boards mit einer Länge bis zu 14″ (ca. 427 cm) transportiert werden können.

Kann ich auch SUP-Rucksäcke auf dem reacha transportieren?

Der Transport von mehreren SUP-Board Rucksäcken ist auf dem reacha gar kein Problem. Wenn ihr den reacha als Fahrradanhänger nutzen wollt, ist der Transport von zwei Rucksäcken mit allem Zubehör gar kein Problem, da die Traglast hier bis zu 35 kg beträgt. Die Rucksäcke lassen sich einfach und flexibel an dem Aluminiumrahmen mit Spanngurten oder Spanngummis fixieren. In Kombination mit den Bows könnt ihr im Optimalfall ca. 3 SUP-Board Taschen auf dem reacha transportieren, da die Ladekapazität damit noch deutlich erhöht wird.

Lassen sich auch aufgepumpte Boards transportieren?

Wer nicht immer sein SUP-Board erst am See oder am Meer aufpumpen möchte, kann mit dem reacha auch aufgepumpte Boards und natürlich auch Hard-Boards, problemlos transportieren. Hierfür ist allerdings ein Bow (Bügel) notwendig, damit die Boards einfach hochkant an diesen angelehnt werden können. Durch die ausziehbaren Elemente des Anhängers lassen sich Boards bis zu 14″ Länge aufgepumpt transportieren. In unserem Beitrag zum Anhänger-Favorit für den Transport von SUP-Boards mit dem Fahrrad, findet ihr auch Bilder auf welchen wir ein 14 Fuß und ein 12’6″ Board mit dem Fahrradanhänger transportieren.

 

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