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iSUP im Winter richtig lagern – Einlagerung SUP-Board

Für viele ist die SUP-Saison im Herbst beendet, die Gewässer dementsprechend leer. Nur wenige wagen sich noch, ausgestattet mit Trockenanzug, aufs Wasser. Die meisten möchten ihr SUP-Board über den Winter einlagern, so dass es dann für die kommende SUP-Saison wieder einsatzbereit ist und auch über die kalte Jahreszeit keinen Schaden nimmt. Doch wie lagere ich mein Stand Up Paddle Board über den Winter richtig? Was gibt es bei der Lagerung alles zu beachten? Aufblasbare SUP-Boards brauchen, genau wie auch die Hard-Boards, etwas Pflege, damit sie möglichst viele Jahre halten. Wir selber haben nun schon seit vielen Jahren fast ausschließlich aufblasbare SUP-Boards im Einsatz und natürlich auch mit der Lagerung über den Winter einige Erfahrungen sammeln können. Egal für welche Variante ihr euch entscheidet: Optimalerweise sollte der Lagerplatz Zimmertemperatur (ca. 20°C) haben und keinen starken Temperaturschwankungen ausgesetzt sein.

Variante 1: Lagerung im aufgepumpten Zustand

Aufgrund der Menge an SUP-Boards, welche wir besitzen, ist es uns nicht möglich alle iSUP-Boards im aufgepumpten Zustand zu lagern. Die meisten, welche sich ein aufblasbares Stand Up Paddle Board zulegen, wird es ähnlich gehen. Warum sonst wurde sich bewusst für die iSUP-Variante entschieden? Die aufblasbaren Boards brauchen weniger Lagerplatz als die Hard-Boards. Natürlich wäre dieser entscheidende Vorteil dahin, wenn das Board im Winter immer aufgepumpt gelagert werden müsste. Denn wohin mit einem SUP-Board, welches im besten Fall ca. 320 cm lang und ca. 80 cm breit ist (Allrounder?). Wir wollen gar nicht ausschließen, das die Lagerung leicht aufgepumpt, bis ca. 1 PSI (nicht 1 Bar!) die beste Variante darstellt. Schließlich werden so die Knickstellen am PVC nicht übermäßig stark belastet und das Board ist in einem Zustand, wie es auch im Sommer am meisten Spaß macht. Das Board hat seine Form und der Drop-Stich-Kern ist nicht über mehrere Monate im geknickten Zustand. Ein leicht aufgepumptes SUP-Board kann zum Beispiel mit einer Wand- oder Deckenhalterung in der Garage, im Keller oder im Wohnzimmer als dekorativer Einrichtungsgegenstand platziert werden. Die Lagerung im aufgepumpten Zustand macht allerdings die Vorteile eines iSUP wieder wett. Denn dann kann ich mir auch ein Hard-Board kaufen und dieses im Sommer und Winter gleichermaßen an der Wand lagern. Wer den Platz hat, dem empfehlen wir die Lagerung mit ca. 1 PSI aufgepumpt, so dass das SUP-Board seine Form hat. Wer diesen Platz nicht hat, weil er beispielsweise in einer Wohnung wohnt und den Platz für aufgepumpte Boards nicht hat, den können wir aber beruhigen – auch andere Varianten der Lagerung über den Winter funktionieren.

SUP-Board für den Winter leicht aufgpumpen

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Variante 2: Lagerung locker zusammengerollt

Auch die zweite Variante der Lagerung hat sich bei uns über die Jahre schon bewährt. Wir nehmen die SUP-Boards über den Winter aus dem Rucksack und Rollen diese locker zusammen, so dass diese zwar zusammengerollt wenig Platz weg nehmen, aber die Außenhaut des Boards nicht zu stark geknickt und belastet ist. Den Spanngurt, welcher bei einigen aufblasbaren Boards dabei liegt, lassen wir einfach ab und verstauen diesen im Rucksack. Bei einigen Boards passt das Board sogar locker aufgerollt noch in den Rucksack hinein. In diesem Fall lassen wir den Reißverschluss vom Rucksack leicht geöffnet, so dass das Board „atmen“ kann.

iSUP lagern & überwintern // SUP-Board im Winter optimal lagern // #kurzgeSUPt #25

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Wir sind uns mittlerweile sicher, das aufblasbare Stand Up Paddle Boards auch im aufgerollten Zustand über den Winter keinen Schaden nehmen. Schließlich ist das Material darauf ausgelegt auch zusammengerollt transportiert und gelagert zu werden (auch im Sommer). Einige Boards lagern wir nun schon über drei Jahre über den Winter mit dieser Variante und sie funktionieren immer noch einwandfrei. Natürlich sollte auch bei dieser Variante der Lagerplatz trocken sein.

SUP-Board locker zusammenrollen

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Variante 3: Im mitgelieferten Tragerucksack

Wer wirklich gar keinen Platz für ein SUP-Board, auch nicht wie bei Variante 2, locker zusammengerollt, hat, der kann auch die dritte Variante wählen. Das Board wird einfach im mitgelieferten Rucksack gelagert und zur neuen Saison wieder herausgeholt. Tatsächlich haben wir auch diese Variante schon bei einigen SUP-Boards über die Wintermonate ausprobiert. Wir konnten auch hier nach mehreren Monaten ohne Benutzung keine Schäden feststellen. Bei dieser Variante kommt es aber darauf an, dass das SUP-Board wirklich komplett trocken und gereinigt ist. Es sollten sich keine Steine, Stöcke oder andere spitzen Gegenstände mehr zwischen dem PVC befinden. Denn das kann über die Monate natürlich schon für Schäden am Material sorgen. Eigentlich sind die aufblasbaren Boards darauf ausgelegt im Rucksack gelagert zu werden. Gerade bei den hochwertigen Boards würden wir uns gar keine Sorgen machen. Die Boards mit robusten Double-Layer Material haben auch die Lagerung im Rucksack bisher immer schadlos überstanden. Das die zwei vorher genannten Varianten (1 und 2) die besseren sind, brauchen wir an dieser Stelle hoffentlich nicht mehr zu erläutern. Wir sprechen bei Variante 3 auch ganz klar von unseren eigenen Erfahrungen!

Lagerung im Rucksack, eng zusammengerollt und fixiert

Welche Erfahrungen habt ihr bei der Lagerung eures SUP-Boards über die Wintermonate gemacht? Wie habt ihr das Board bisher immer gelagert? Habt ihr schon irgendwelche Schäden festgestellt?

Lass gerne eine Bewertung da!
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