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mistral 10’6″ Aufblasbares Stand-Up Paddle Board 2021

349,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Marke
Typ
Art
Erfahrungsstufe
Länge320 cm (10'6")
Breite33" (ca. 84 cm)
Dicke6" (ca. 15 cm)
max. Traglast150kg
max. Fahrergewicht95kg
max. Druck15psi
Gewicht10.8kg
KonstruktionSingle-Layer
BesonderheitenDouble-Chamber (zwei Luftkammern)
Kajak-Funktion
Windsurf-Option
Komplett-Set
LieferumfangTragerucksack, Doppel-Hub Pumpe, Alu-Paddel, Repair Kit, Coiled-Leash, Drybag
FinneUS-Finbox + 2 fixe Seitenfinnen
für Anfänger geeignet

Wie auch schon im letzten Jahr 2020 gibt es beim Discounter 2021 wieder ein Stand-Up Paddle Board für SUP-Einsteiger und Anfänger. Es handelt sich um das gleiche Modell, welches auch letztes Jahr – mit dem gleichen Lieferumfang, Zubehör und den gleichen Features. Der einzige Unterschied zu den Vorjahresmodellen ist das leicht veränderte Design und, dass es direkt zum Start in die SUP-Saison noch eine „Floral-Edition“ gibt, welche eher die weiblichen Paddlerinnen ansprechen soll. Das Board ist ab dem 26.04.2021 beim Discounter erhältlich! Für mehr Infos zum mistral-SUP 2021, könnt ihr euch einfach den Testbericht vom Vorjahr anschauen. Dort haben wir das Board, inklusive dem gesamten Zubehör, ausgiebig getestet und sogar ein Testvideo dazu gedreht.


Auch dieses Jahr gibt es beim Discounter wieder ein Stand-Up Paddle Board der Marke mistral. Es handelt sich wieder um ein aufblasbares Board (iSUP) mit einer Länge von 10’6″ (ca. 320 cm). Damit ist es in die Kategorie der Allround-Boards einzuordnen. Mit einer Breite von 33″ (ca. 84 cm) bietet es gerade SUP-Einsteigern und Anfängern viel Sicherheit und Kippstabilität. Eine zweite Luftkammer (Double-Chamber) soll die Sicherheit auf dem Wasser erhöhen, da bei einem Defekt eine Luftkammer immer noch als Rettungsinsel dienen kann. Das mistral SUP-Board wird als Komplett-Set verkauft und bietet dadurch für Einsteiger eine günstige Möglichkeit in den SUP-Sport einzusteigen. Allerdings ist das Zubehör insgesamt eher einfach verarbeitet, so dass hier keine zu hohen Ansprüche gestellt werden sollten. Wer mehr Infos zum Board, der Verarbeitung und natürlich auch zum Zubehör haben möchte, kann sich gerne unseren ausführlichen Testbericht von 2020 zum mistral Stand-Up Paddle-Board anschauen. Denn bis auf das Design hat sich im Jahr 2021 nichts geändert. Der Vorjahrestestbericht kann somit auch in diesem Jahr für aktuell und gültig eingestuft werden, so dass wir uns auch dazu entschieden haben, dieses Jahr keinen extra Test zum mistral-Board zu schreiben und zu drehen. Es gibt das mistral-Board auch noch in einer „Floral“-Edition (bei Lidl anschauen*), welche dann eher die weiblichen Paddlerinnen ansprechen dürfte. Mehr Infos zu den Boards vom Discounter LIDL gibt es hier.

Trotzdem beantworten wir an dieser Stelle natürlich Fragen zum Board und zum Zubehör, wenn ihr einen Kommentar hinterlasst.

Hier die meistgestellten Fragen (Lidl SUP)

zum mistral Stand-Up Paddle Board vom Discounter

Kann ich das Board trotz der Größe von 320 cm einfach transportieren?

Bei dem mistral-SUP Board handelt es sich um ein inflatable Stand-Up Paddle Board, welches aufblasbar ist (iSUP). Dadurch kann es einfach zusammengerollt und im mitgelieferten Rucksack verstaut werden. Obwohl es aufblasbar ist, bietet das Board insgesamt ausreichend Traglast für einen Erwachsenen, da es mit dem sogenannten Drop-Stich konstruiert wurde. Dieses sind viele kleine Fäden, die dem Board im Innern Stabilität geben. Der Drop-Stich Kern ist von einer PVC-Lage umgeben, die dem Board dann letztendlich das Design und noch mehr Robustheit verleiht. Mehr Infos zu aufblasbaren SUP-Boards und wie diese konstruiert sind, findet ihr hier.

Bringt die zweite Luftkammer ein Plus an Steifigkeit?

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit haben gezeigt, dass eine zweite Luftkammer nicht unbedingt immer mehr Steifigkeit ins Material und Board bringt. Gerade bei den günstigen und billigen Boards, zu welchem das mistral zweifelsohne gehört, ist die zweite Luftkammer meist nicht optimal verarbeitet und verklebt, so dass diese auch ein Schwachpunkt sein kann (mehr Verklebungen um die Kammer). Wenn das Board aber sauber verarbeitet und verklebt ist, bietet die zweite Luftkammer zumindest ein Plus an Sicherheit, wenn eine Luftkammer doch mal einen defekt (ein Loch) haben sollte.

Muss ich das Board zweimal aufpumpen, weil zwei Ventile vorhanden sind?

Das Board muss nur einmal aufgepumpt werden aber über zwei Ventile. Die Ventile beim mistral SUP sind glücklicherweise sogar mit großen Ziffern beschriftet (1 und 2). Zuerst wird die Pumpe beim Ventil mit der 1 angesetzt (äußere Luftkammer – Ventil am Heck). Danach wird die innere Luftkammer (Ventil auf der Standfläche) aufgepumpt. Das Aufpumpen ist, je nach Sportlichkeit und Motivation, in ca. 5-10 Minuten erledigt.

Muss das Board bis zum maximalen Druck (15 PSI) aufgepumpt werden?

Ja und Nein. Wer das Optimum aus dem mistral-Board herausholen möchte, sollte es bis zum angegeben maximalen Druck (15 PSI) aufpumpen. Wenn nur Kinder das Board nutzen, reicht in der Regel auch, wenn es nur bis ca. 10 PSI aufgepumpt wird. Ihr werdet aber einen Unterschied spüren. Erst bei einem bestimmten Druck wirkt das Board so richtig stabil auf dem Wasser. Der Eindruck an Land kann etwas täuschen, da viele eine Luftmatratze erwarten. Doch moderne aufblasbare Stand-Up Paddle Boards haben mit einer Luftmatratze nicht viel gemeinsam, da sie ganz anders konstruiert sind (siehe oben).

Ist das mistral-Board für schwere Paddler (über 100 kg) geeignet?

Personen über 100 kg können das Board nutzen. Allerdings müssen bei diesem Körpergewicht schon deutliche Einschränkungen in der Performance vom Board (wenn dieses überhaupt eine Performance hat) hingenommen werden. Das Board biegt sich ab ca. 80 kg schon merklich im Wasser durch. Das liegt einfach an der einfachen Single-Layer Konstruktion (nur eine PVC-Lage), die den Drop-Stich Kern umgibt. Wer schwer ist oder sogar mit mehreren Personen gleichzeitig auf dem Wasser paddeln möchte, sollte sich eventuell ein robusteres Board mit mehr Traglast kaufen, welches mindestens mit der Double-Layer Bauweise konstruiert wurde.

Heißen die 150 kg Traglast das ich beim Paddeln 150 kg wiegen darf?

Nein, Traglast und maximales Fahrergewicht sind zwei unterschiedliche Kategorien. Die Traglast beschreibt immer das, was das Material (unter Laborbedingungen) maximal aushält bevor es letztendlich bricht oder der Drop-Stich-Kern reißt. Vielleicht schafft es das mistral Board sogar eine Person von 150 kg über Wasser zu halten. Doch von richtigem Paddeln und Gleiten über das Wasser ist das SUP-Board dann tatsächlich weit entfernt. Wir empfehlen das Board maximal bis zu einem Körpergewicht von ca. 95 kg zu paddeln. Für Kinder ist es natürlich bestens geeignet, da diese nicht zu schwer sind.

Lohnt sich das Board für SUP-Anfänger?

Grundsätzlich ja. Wer nur ein Board für das entspannte Paddeln sucht und keine großen Ansprüche an das Board und das Zubehör stellt, wird mit dem mistral SUP-Board höchstwahrscheinlich glücklich werden. Wer aber langfristig Spaß und vielleicht auch einmal sehr lange ausgiebige SUP-Touren machen möchte, sollte sich eventuell nach einem hochwertigeren und besseren Board umschauen, welches vielleicht auch nicht der Boardklasse „Allround“ angehört, sondern eher in Richtung Touring geht. Ein Touring-Board kann auch ein Anfänger-Board sein! Darum ist ein Touring-Board die bessere Wahl für Anfänger (Blogbeitrag).

Lohnt sich das mistral SUP für Familien?

Ja. Gerade Familien die knapp bei Kasse sind und einfach nur für den Sommer ein Spaßgerät suchen, sind mit dem mistral Board sicherlich gut bedient. Allerdings kann ich mich auch hier nur wiederholen. Hohe Ansprüche an Qualität und das Zubehör sollten in dieser Preisklasse nicht gestellt werden. Es ist ein aufblasbares Board, welches einfach verarbeitet ist und dieses auch an der ein oder anderen Stelle mit nicht ganz optimal verklebten PVC-Lagen zeigt.

Kann ich einen Sitz auf der Standfläche befestigen?

Ja, das mistral-Board bietet die Möglichkeit einen Kajak-Sitz auf der Standfläche zu befestigen. Dafür sind extra D-Ringe vorhanden in welche sich der mitgelieferte Sitz einklemmen lässt. Allerdings ist der Sitz, wie auch der Rest vom Zubehör, wirklich sehr einfach verarbeitet. Wer sich richtig in den Sitz reinlegen will, wird Probleme kriegen, da dieser dann gerne mal nach hinten wegklappt. Viele Stand-Up Paddler, gerade die Anfänger, bevorzugen aber die Boards mit Kajak-Funktion, da das Paddeln im Sitzen damit deutlich angenehmer sein kann.

Wie schneidet das Board im Preis-Leistungsverhältnis ab?

Das aufblasbare mistral-SUP Board gehört zu den Billig-SUP Boards. Wer etwas anderes bei einem Board vom Discounter erwartet hat, wird am Ende bitterlich enttäuscht werden. Die Verarbeitungsqualität und auch die des Zubehörs (siehe unten) ist dem Preis entsprechend. Die große Marke „mistral“ hat für das Discounter-SUP lediglich den Namen abgegeben und bietet nun, im zweiten Jahr, wieder ein Board beim Discounter an. Verglichen mit anderen Boards, ist das Board weder besonders günstig, noch besonders teuer. Allerdings werden durch Prospekte besonders viele potentielle Käufer auf das Board aufmerksam, so dass durch die Massenproduktion das Board noch ein paar Euro günstiger gemacht werden kann. Mit einem Preis von ca. 279 Euro ist es insgesamt schon ein solides Gesamtpaket, wenn dieses mit anderen Boards in der Preisklasse verglichen wird. Außerdem gibt es einen Ansprechpartner direkt vor Ort, wenn etwas mit dem Board nicht in Ordnung sein sollte, wie es bei uns im letzten Jahr beim Paddel der Fall war (hat sich verbogen). Das Board wurde ohne zusätzliche Rechtfertigung oder Nachfragen reklamiert.

Welche Qualität hat das mitgelieferte Zubehör?

Das Zubehör ist, genau wie auch das Board, sehr einfach gehalten. An das gesamte Zubehör sollten keine zu hohen Ansprüche gestellt werden. Das Paddel ist ein Paddel der einfachsten Kategorie (Alu-Paddel), der Rucksack ist ein einfacher Aufbewahrungsrucksack mit dünnem Stoff.

Ist im Lieferumfang alles enthalten was ich für den Start brauche?

Ja! Das mistral Stand-Up-Paddle Board wird als Komplett-Set verkauft. Gerade am Anfang ist es wichtig, dass auch eine Leash (Sicherheitsleine) mit dabei ist und auch getragen wird. Diese verbindet den Paddler (meist am Fußgelenk) mit dem Board, so dass dieses bei einem Sturz ins Wasser nicht abtreiben kann. Das erhöht die Sicherheit beim Paddeln enorm. Auch ein SUP-Paddel muss unbedingt dabei liegen. Denn ohne Paddel kein paddeln. Es ist der Motor beim Stand Up Paddling. Doch vor dem Paddeln heißt es Pumpen. Im Lieferumfang ist eine einfache Doppel-Hub Pumpe beiliegend, die am Rückschlagventil beim Board angesetzt wird. Das Board wird von Hand aufgepumpt.

Wieso entweicht die Luft nach dem Abziehen des Pumpschlauchs?

Es muss auf die richtige Ventilstellung geachtet werden. Bei dem SUP-Ventil (und hier sind sogar zwei vorhanden), handelt es sich um ein Rückschlagventil, welches VOR dem Aufpumpen erst in Stellung gebracht werden muss. Das heißt, dass der kleine Stift, der mit einer Feder versehen ist, nach außen zeigen muss (Feder entlastet). Erst dann kann der Pumpschlauch (Bajonett-Verschluss) am Ventil angeschlossen werden. Wenn die Pumpe nach dem Aufpumpen abgezogen wird, entweicht dann auch keine Luft mehr aus dem Board (kein Druckverlust nach dem Aufpumpen). Viele Anfänger vergessen es, das Ventil vor dem aufpumpen in die richtige Position zu bringen. Dadurch kann nach dem Abziehen direkt noch einmal Luft nachgepumpt werden.

Wo finde ich einen ausführlichen Testbericht zum mistral SUP-Board?

Wir haben im Jahr 2020 das mistral SUP-Board ausführlich getestet und sogar ein Video dazu gedreht. Dieses findet ihr bei uns im Blog und natürlich in unserem YouTube-Kanal (SUP TV – Stand Up Paddling). Da es in diesem Jahr keine nennenswerten Änderungen oder Updates gibt (außer beim Design) werden wir die neue Variante nicht testen. Der alte Testbericht vom Vorjahr darf somit auch im Jahr 2021 als gültig eingestuft werden.

Welche Alternativen für unter 500 Euro zum mistral SUP-Board gibt es?

Natürlich gibt es zum günstigen mistral SUP-Board auch einige Alternativen, die ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis bieten. Zu nennen sind hier unter anderem das ITIWIT X100 10’6″ (Hier im Test) vom Sportdiscounter Decathlon, das Bluemarina Miweba ARIKI 10’8″ (Hier im Test). Wer sich ein bisschen auf dem SUP-Markt umschaut, wird einige Boards finden, die preislich unter 500 Euro liegen und ein insgesamt gutes Preis-Leistungeverhältnis, gerade für den Einsteiger, bieten.

 

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