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Zray Fury Premium 10’6″ im Test (Aldi SUP 2020)

349,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Marke
Typ
Art
Erfahrungsstufe
Länge320 cm (10'6")
Breite32" (ca. 81 cm)
Dicke6" (ca. 15 cm)
max. Fahrergewicht140kg
max. Druck15psi
Gewicht10.4kg
Volumen285Liter
KonstruktionDouble-Layer Fusion (laminiert)
BesonderheitenDouble-Chamber (zwei Luftkammern)
Kajak-Funktion
Windsurf-Option
Komplett-Set
LieferumfangTragerucksack, Fiberglas-Paddel, Kajak-Sitz, Coiled-Leash, Repair Kit, Doppel-Hub Pumpe, Drybag
FinneSteckfinne + 2 fixe Seitenfinnen
für Anfänger geeignet

Das Zray Fury Premium 10’6″ ist eine leicht abgewandelte Version im Vergleich zum Fury Pro. Es verfügt über zwei Luftkammern (Double-Chamber) und ist in der Double-Layer Fusion Technologie konstruiert. Das sorgt für eine hohe Steifigkeit und Robustheit. Mit ca. 320 cm und 81 cm Breite ist das Board im klassischen Allrounder-Bereich einzuordnen. Durch die Board-Spitze, die nach oben gebogen und spitz zulaufend ist, ist das Board allerdings etwas kippliger als die klassischen Allrounder mit einer stark abgerundeten Board-Spitze. Trotzdem ist das Fury Premium auch, gerade aufgrund des umfangreichen Zubehör-Pakets, bestens für SUP-Einsteiger und Anfänger geeignet. Auf der Standfläche lässt sich ein mitgelieferter aufblasbarer Kajak-Sitz anbringen, das SUP-Paddel hat einen Schaft aus Fiberglas und wiegt ca. 800 Gramm. Das Board wird als Komplett-Set für ca. 350 Euro verkauft, was gerade in Hinblick auf das Gesamtpaket ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis darstellt. Das Zray Fury Premium ist im Jahr 2020 im Aldi-Onlineshop erhältlich. Weitere Infos zu Board und Zubehör findet ihr weiter unten auf dieser Seite.


Übersicht

Das Zray Fury Premium 10’6″ ist ein aufblasbares Allround-Board, welches im Jahr 2020 beim Discounter Aldi im Onlineshop angeboten wird. Mit einem Preis von ca. 350 Euro für das Komplett-Set haben wir hier ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis bei den günstigen Einsteiger und Anfänger Stand-Up Paddle Boards. Bei der hier verkauften Variante handelt es sich um eine abgewandelte Version vom beliebten Zray Fury Pro, welches mit fast der gleichen Ausstattung, aber mit nur einer Luftkammer angeboten wird. Das bei Aldi angebotene Board verfügt über die sogenannte Double-Chamber Technologie (zwei Luftkammern) wodurch die Sicherheit auf dem Wasser noch etwas erhöht wird. Auf dem Verpackungskarton steht, dass das Board von der Lukadora GMBH vertrieben wird, die auch im Jahr 2019 ihr Board bei Aldi, allerdings auch in den Filialen, angeboten haben.

Das Zray Fury Premium 10’6″ ist mit der sogenannten Double Layer Fusion Technologie konstruiert wodurch die Steifigkeit und Robustheit des aufblasbaren Stand-Up Paddle Boards noch erhöht wird

Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile

  • hervorragende Verarbeitungsqualität
  • max. Fahrergewicht von ca. 140 kg möglich
  • Standfläche mit 81 cm Breite
  • Kajak-Funktion bei Board & Paddel
  • Fiberglas SUP-Paddel
  • zusätzliche Tragegriffe vorne und hinten am Board
  • Robuste Double-Layer Fusion Bauweise

Nachteile

  • etwas kippliger als die klassischen Allrounder
  • Rucksack & Kajak-Sitz eher einfach verarbeitet

Bauweise und Form

Das Fury SUP-Board ist mit ca. 320 cm (10’6″) von den Maßen der klassische Allrounder. Allerdings läuft die Board-Spitze bei diesem Stand-Up Paddle Board nach vorne spitz zu, so dass hier nicht von einer Alllround-Form gesprochen werden kann. Standardmäßige Allrounder verfügen meist über eine stark abgerundete Spitze, um die Kippstabilität noch etwas zu erhöhen (mehr Auflagefläche auf dem Wasser). Die Standfläche hat an der breitesten Stelle ca. 81 cm (32″). Als Dicke haben wir 6″ bzw. 15 cm, wodurch der Auftrieb und die Steifigkeit noch weiter erhöht werden und das Board auch für schwere Paddler bestens geeignet machen.

Material und Gewicht

Konstruiert ist das wurde das Board mit der sogenannten Double-Layer Fusion Technologie. Hierbei wird der Drop-Stich Kern (Mehr Infos dazu) nicht mit Kleber verarbeitet, sondern ist laminiert. Das spart insgesamt etwas Board-Gewicht (ca. 1-2 kg) wodurch das Zray Fury nur ca. 10,4 kg insgesamt wiegt. Das ist für ein Board mit zwei Luftkammern ein gutes Gesamtgewicht. An den Seiten ist eine zusätzliche PVC-Lage aufgeklebt, wodurch das Board gegenüber Kratzern und Stößen etwas unempfindlicher ist. Die anfangs angesprochene Double-Chamber Technologie (zwei Ventile und zwei Luftkammern) sorgt für zusätzliche Sicherheit auf dem Wasser. Sollte die äußere Luftkammer einen Defekt haben, kann die zweite Kammer immer noch als Rettungsinsel dienen. Die Fusion-Bauweise spricht für eine insgesamt hohe Verarbeitungsqualität.

Das Aldi-SUP Board auf dem Wasser im Einsatz

Verarbeitung & maximaler Druck

Das Zray Fury Premium ist ein gut verarbeitetes Stand-Up Paddle Board. An einigen Stellen der Standfläche, an der zusätzlichen PVC-Lage an den Seiten und an den D-Ringen sind allerdings kleine Klebereste vorhanden. Zudem hat die äußere PVC-Lage an den Board-Kanten ein paar Blasen, die aber nur im unaufgepumpten Zustand sichtbar sind. Nach dem Aufpumpen verschwinden diese komplett und ergeben ein insgesamt solides Bild bei der Verarbeitungsqualität, die in dieser Preisklasse so sicherlich nicht selbstverständlich ist. Beide Luftkammern dürfen mit 15 PSI (ca. 1 Bar) aufgepumpt werden. Zuerst wird die Innere bis ca. 0,8 Bar aufgepumpt und danach die äußere Luftkammern bis ca. 15 PSI. Durch den Druckausgleich sind am Ende beide Luftkammern automatisch mit ca. 15 PSI gefüllt, ohne dass bei der inneren Kammer noch einmal nachgepumpt werden muss.

 

Traglast & Steifigkeit

Angegeben werden bis zu 140 kg maximales Fahrergewicht. Unserer Meinung nach ist das Fahrergewicht hier realistisch angegeben. Wir haben das Board auf dem Wasser ausgiebig ausprobiert und auch einmal mit ca. 160 kg belastet (2 Personen gleichzeitig). Die Fahreigenschaften waren bei dieser Belastung nicht mehr ganz optimal, es hat aber funktioniert. Das Aldi SUP-Board ist somit auch für ein Paddeln von zwei Erwachsenen oder einem Erwachsenen mit Kind bestens geeignet.

Allerdings ist auf der Standfläche, auch durch die spitze Boardform etwas weniger Platz. Zudem ist das Board gerade beim Paddeln zu zweit etwas kippliger als andere SUP-Boards. Bei unserem Belastungstest hat sich das Board nur ca. 13 mm durchgebogen, was für eine gute Verarbeitungsqualität spricht. Damit ordnet sich das Zray Fury schon im vorderen Drittel ein, wenn es mit anderen Allroundern verglichen wird. Das Volumen beträgt ca. 285 Liter.

Auch zwei Personen hält das Zray Fury Premium SUP aus

Einsatzgebiete & Fahreigenschaften

Das Zray 10’6″ Board ist ein Einsteiger und Anfänger Stand-Up Paddle Board. Durch die geringere Auflagefläche auf dem Wasser durch die spitz zulaufende Boardform und in Kombination damit verbundene nur ca. 81 cm breite Standfläche bietet das iSUP schon weniger Kippstabilität als andere Allrounder, die breiter konstruiert und von der Form anders sind. Das heißt jetzt nicht, dass das Board nicht kippstabil ist, aber im verglichen mit anderen Allrounder schon kippliger. Trotzdem bietet das Board für Einsteiger eine ausreichende Kippstabilität. Am Heck verfügt das Board über eine Kante in der Standfläche, ein sogenanntes Kick-Pad, worüber das Board noch schneller gewendet werden kann.

Es lässt sich aber auch beim Stehen in der Mitte, vor allem aufgrund der Länge, gut lenken, wenden und handeln. Die Standfläche ist mit der Diamant-Struktur auch im nassen Zustand rutschfest. Bei der Board-Aufbiegung wurde bei diesem Board etwas übertrieben. Das ist zwar ein Vorteil, wenn es beim Fahren über Wellen geht, sorgt bei der Board-Länge aber nicht unbedingt für mehr Stabilität des Boards auf der Wasseroberfläche. Die hohe Steifigkeit und die 6″-Dicke sorgen hier für eine hohe Wasserlage, gerade wenn eher leichte Personen mit dem Board unterwegs sind. Dafür biegt sich das Board im Wasser tatsächlich nicht durch. Auch schwerere Paddler stehen mit den Füßen nicht im Wasser. Die Stärken liegen beim gemütlichen Cruisen und kurzen SUP-Touren durch die Kanäle oder über die Seen. Es ist ein gutes Familien-SUP Board. Für lange ausgiebige SUP-Touren würden wir, schon aufgrund der höheren Kippstabilität und dem besseren Gleitverhalten aber eher zu einem längeren Touring-SUP greifen. Für Einsteiger und Anfänger ist das Zray-Fury aber bestens geeignet.

Videotest zum Zray Premium 10’6″

Zray Fury Premium 10'6" im Test: Komplett-Set im ALDI-Onlineshop für 349€! Lohnt es sich? +VERLOSUNG

Das Video ist von YouTube eingebettet. Beim Starten wird eine Verbindung hergestellt. Es gelten die Datenschutzbestimmungen von Google.

Weitere Besonderheiten

Das Board verfügt an der Vorderseite und hinten am Heck über einen zusätzlichen Tragegriff. Dadurch ist das Tragen und Transportieren noch einfacher. Zudem lässt sich auf der Standfläche an vier zusätzlichen D-Ringen ganz einfach der mitgelieferte Kajak-Sitz anbringen (aufblasbare Variante). Auch das Paddel lässt sich einfach auf ein Kajak-Paddel umrüsten. Ein zweites Paddel-Blatt wird beim Board mitgeliefert.

Mitgeliefertes Zubehör

Das Zray Premium 10’6″ wird als Komplett-Set mit umfangreichem Zubehör-Paket verkauft. Neben dem Board bekommt ihr auch ein Fiberglas-Paddel, eine Doppel-Hub Pumpe, einen Tragerucksack, eine Coiled-Leash, einen Drybag, einen Kajak-Sitz (aufblasbar) und ein zweites Paddelblatt. Anfänger bekommen hier mit dem Kauf eine gute Grundausstattung für den Start in den SUP-Sport.

Aldi SUP Lieferumfang

Der komplette Lieferumfang vom Zray Fury SUP-Board

Paddel

Bei dem Paddel handelt es sich um ein dreiteiliges Paddel mit einem Schaft aus Fiberglas. Das Paddel-Blatt ist aus Kunststoff. Insgesamt wiegt das Paddel als SUP-Paddel ca. 800 Gramm, was etwas angenehmer ist als die schweren Alumium-Paddel. Das SUP-Paddel von Zray ist ausziehbar bis zu einer Länge von max. 215 cm. Bei kräftigen Paddelzügen hat das Paddel relativ viel Flex (biegt sich stark durch), hat aber auch den härtesten Belastungstest bei uns bestanden. Es ist nicht das hochwertigste und beste Paddel, aber immerhin etwas besser als die Alu-Varianten, die sonst bei den meisten Sets Standard sind. Die Verbindungsstücke haben etwas Spiel und das Stück mit dem Paddelgriff lässt sich leider nicht noch über einen Stift fixieren (keine Anti-Twist-Funktion), so dass er mit der Verbindungsklemme komplett fest gestellt werden muss. Mit einem zusätzlichen Paddelblatt und einem Austausch des Griffstücks, kann das Paddel mit wenigen Handgriffen auf ein Kajak-Paddel umgerüstet werden.

Pumpe

Als Pumpe bekommt ihr hier eine einfache Doppel-Hub Pumpe. Das heißt, dass mit einem kleinen Stift von Single auf Doppelhub Funktion umgeschaltet werden kann. So kann dann auch die letzte Luft, bis zum maximalen Druck von 15 PSI, noch einfacher aufgepumpt werden. Zuerst wird die innere Luftkammern (bis 0,8 Bar) und dann die äußere Luftkammern (bis ca. 1 Bar) aufgepumpt.

Die Ventile sind praktischerweise mit einer 1 und einer 2 gekennzeichnet, so dass hier keine Fehler passieren dürften (Anleitung zum Aufpumpen von SUP-Boards). Bei der Pumpe lässt sich einfach über ein Manometer auf der Oberseite der Druck ablesen. Allerdings sind hier nur Striche, so dass schon ganz genau hingeschaut werde muss, um alles einfach und schnell zu erkennen. Der Vorteil der Pumpe ist, dass diese über eine Inflate- und auch eine Deflate-Funktion verfügt. So kann die Luft auch AUS dem Board herausgepumpt werden, was gerade bei den zwei Luftkammern für das Einpacken in den Rucksack ein großer Vorteil ist. Geübte schaffen es das Board, trotz der zwei Kammern und dem Wechseln des Ventils, in ca. 5-6 Minuten bis zum maximalen Druck aufzupumpen.

Großer Lieferumfang beim SUP-Board aus dem Aldi Onlineshop

Weiteres Zubehör

Finne

Als Finne wird eine einfache Steckfinne mitgeliefert. Diese wird einfach in den vorhandenen Finnenkasten eingeschoben und mit einem kleinen Stift gesichert. Das Anbringen funktioniert werkzeugfrei in wenigen Sekunden. Zusätzlich habt ihr noch zwei feste Seitenfinnen, die beim Einpacken mit einem Finnenschutz (beiliegend) versehen werden sollten. Diese sorgen gerade in der Welle noch für etwas mehr Stabilität auf dem Wasser. [Die gängigsten Finnen-Systeme beim SUP]

Rucksack

Der Rucksack ist ein einfacher Tragerucksack mit wenig gepolsterten Schultergurten. Er verfügt nur über ein großes Hauptfach in welchem das gesamte Zubehör aber mit etwas Packgeschick auch Platz findet. An der Seite hat der Rucksack noch eine zusätzliche Netztasche, in welche dann das Paddel gesteckt werden kann. Der Rucksack wirkt vom Material dünn und einfach. Es ist eher ein Aufbewahrungs- und weniger ein Transportrucksack. Der Tragekomfort ist insgesamt in Ordnung. Das Gesamtgewicht, inklusive dem gesamten Zubehör, beträgt ca. 15,5 kg.

Leash

Eine Leash erhöht die Sicherheit beim Stand-Up Paddling. Hier ist eine klassische Coiled-Leash mit ca. 10′-Länge beiliegend. Diese wird einfach am D-Ringen hinten am Heck befestigt. Das andere Ende kommt ans Fußgelenk oder an die Wade, so dass das SUP-Board, bei einem Sturz ins Wasser, nicht abtreibt und ihr euch wieder auf das Board retten könnt. Die hier beiliegende Coiled-Variante ist für Stand Up Paddling bestens geeignet, da sie im unbelasteten Zustand nicht im Wasser treibt, sondern zusammengeringelt auf der Standfläche liegt.

Kajak-Sitz

Der Kajak-Sitz ist einfach verarbeitet. Die Rückenlehne muss vor der Verwendung noch aufgepustet werden. Das dauert zwar nur ca. 30 Sekunden, sorgt aber für eine geringere Stabilität, wenn sich richtig in den Sitz reingelegt wird. Der Sitz wird mit vier Gurten und Clips an den D-Ringen auf der Standfläche befestigt. Das Anbringen dauert maximal 30 Sekunden. Schon kann auf dem Zray Board auch im Sitzen gepaddelt werden. Zusätzlich lässt sich auch noch eine Fußstütze (Ablage) in kleine Schlaufen vor dem Gepäckgummi einschieben. Diese ist aus Schaumstoff und ist auch schnell und einfach angebracht. Der Kajak-Sitz ist für leichte Personen geeignet. Für ein gemütliches Anlehnen mit dem gesamten Körpergewicht ist die aufblasbare Rückenlehne allerdings nicht fest genug. Für lockeres Anlehnen reicht diese aber aus.

Sonstiges

Ansonsten liegt noch ein Reparaturset mit Flicken und Ventilschlüssel (nur verwenden wenn das Ventil locker ist!) bei. Außerdem eine Art „Drybag“, welcher aber nicht der Rede wert ist. Dieser besteht aus Polyester und ist sehr dünn vom Gesamtmaterial. Zudem habt ihr noch einen Tragegurt beiliegend, welcher ebenfalls an den D-Ringen an der Standfläche befestigt wird und worüber sich das Board dann etwas einfacher zum Wasser tragen lässt. Auch dieser hat nur eine einfache Polsterung und ist dadurch nichts für lange Strecken.

Fazit

Das Zray Fury Premium 10’6″, welches bei Aldi im Online-Shop erhältlich ist, bietet, vor allem in Hinblick auf das Gesamtpaket ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Das Board ist gut verarbeitet und bietet eine solide Steifigkeit. Das Fiberglas-Paddel hat während des Tests den Belastungen auch problemlos Stand gehalten. Die sonstige Ausrüstung ist zwar eher einfach, aber das Board und Paddel, was letztendlich das wichtigste ist, haben eine gute Performance abgeliefert. Die hohe Steifigkeit und die Fusion-Bauweise ist in dieser Preisklasse sonst eher selten zu finden, so dass wir, trotz der kleineren Bläschen an den Rails im unaufgepumpten Zustand, eine Kaufempfehlung aussprechen würden. Für SUP-Einsteiger und Anfänger ist dieses Board mehr als ausreichend! Die vielen Features machen es zudem vielseitig auf dem Wasser einsetzbar. Wer sich andere Boards in dieser Preisklasse anschaut, wird hier nur schwer etwas besseres und vergleichbares Finden. Es ist zwar kein High-End Board, aber für seine Preisklasse schon überraschend hochwertig!

Ihr habt das Zray-Board ebenfalls bei Aldi im Onlineshop gekauft? Wie sind eure Erfahrungen zum Board? Schreibt diese gerne als Kommentar unter diesen Beitrag. Wir freuen uns immer sehr über Feedback und andere Meinungen.

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Kommentare

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Töbel 02/08/2020 um 12:41 pm

Aufgrund der vielen guten Kritiken auch auf anderen Portalen habe ich mir das Board als Anfänger zugelegt. Ihre Beschreibung hier simmt zum großen Teil, soweit ich bis hierher ausprobieren konnte Das dieses Board nicht so kippstabil ist, konnte ich recht schnell herausfinden. Das Thema gute Qualtät kann ich nicht nachvollziehen. Das Griffstück am Paddel lässt sich nicht richtig festsetzen und dreht mit bzw. rutscht auch raus oder rein. Das führt, zumindest bei mir als Anfänger zu einigen Irretationen beim stehend Paddeln. Weiter ist die Verbindung der beiden Kammern des Boards meines erachtens nicht ausreichend durchdacht. Die Verklebung mit Gummistreifen auf der Unterseite macht die gesamte Unterseite uneben, und fürt zu zusätzlichem Widerstand im Wasser. Weiter haben sich bei meinem Board nach 4 Tagen unter diesem Sreifen Blasen gebildet, die bis zu 1cm hoch sind. Das sieht mehr als bedenklich aus. Für mich geht das Board zurück an den Hersteller!

Steffen

Steffen 23/08/2020 um 7:46 am

Die Doppelkammer-Boards sind alle mit diesem Streifen verklebt. Das Paddel war nach dem Festziehen der Schrauben kein Problem mehr… Aber klar. Es gibt natürlich bessere Qualität. Aber dafür muss man dann auch tiefer in die Tasche greifen


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